die EingangsrechnungPl.: EingangsrechnungenB1-B2
Eine Rechnung, die ein Unternehmen von einem Lieferanten oder Dienstleister erhält und bezahlen muss.
„Alle Eingangsrechnungen werden zunächst sachlich geprüft und dann zur Zahlung freigegeben.“
die AusgangsrechnungPl.: AusgangsrechnungenB1-B2
Eine Rechnung, die ein Unternehmen an seine Kunden für erbrachte Leistungen oder gelieferte Waren ausstellt.
„Nach Abschluss des Auftrags wird die Ausgangsrechnung erstellt und an den Kunden verschickt.“
das ZahlungszielPl.: ZahlungszieleB2
Die vereinbarte Frist, innerhalb derer eine Rechnung bezahlt werden muss.
„Das Zahlungsziel beträgt in der Regel 30 Tage nach Rechnungsstellung.“
die MahnungPl.: MahnungenB1-B2
Ein Schreiben, das an einen Kunden verschickt wird, wenn eine Rechnung nicht fristgerecht bezahlt wurde.
„Da die Zahlung trotz mehrfacher Erinnerung ausgeblieben ist, wurde eine zweite Mahnung versandt.“
die ZahlungserinnerungPl.: ZahlungserinnerungenB1-B2
Ein freundliches Schreiben, das vor einer Mahnung an den Kunden gesendet wird, um an eine offene Rechnung zu erinnern.
„Vor der ersten Mahnung senden wir stets eine Zahlungserinnerung, um ein gutes Kundenverhältnis zu erhalten.“
der BuchungsbelegPl.: BuchungsbelegeB2
Ein Dokument, das eine Finanztransaktion belegt und als Grundlage für die Buchhaltung dient.
„Jeder Buchungsbeleg muss mit der Vorgangsnummer versehen und zehn Jahre aufbewahrt werden.“
die KostenstellePl.: KostenstellenB2
Ein interner Bereich oder eine Abteilung, dem Kosten in der Buchhaltung zugeordnet werden.
„Die Rechnung wurde der Kostenstelle Vertrieb zugeordnet, da es sich um Reisekosten handelt.“
die ReisekostenabrechnungPl.: ReisekostenabrechnungenB2
Ein Formular, auf dem beruflich entstandene Reisekosten aufgelistet und zur Erstattung eingereicht werden.
„Die Reisekostenabrechnung muss innerhalb von vier Wochen nach der Dienstreise eingereicht werden.“
die UmsatzsteuerPl.: UmsatzsteuernB2
Eine staatliche Steuer, die auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen erhoben wird.
„Auf der Rechnung ist die Umsatzsteuer von 19 Prozent gesondert ausgewiesen.“
das SkontoPl.: SkontiB2
Ein Preisnachlass, den ein Kunde erhält, wenn er eine Rechnung innerhalb einer besonders kurzen Frist bezahlt.
„Bei Zahlung innerhalb von zehn Tagen gewähren wir ein Skonto von zwei Prozent.“
die KontonummerPl.: KontonummernB1-B2
Eine eindeutige Nummer, die ein Bankkonto identifiziert und für Überweisungen benötigt wird.
„Bitte überweisen Sie den Betrag auf die angegebene Kontonummer.“
die GutschriftPl.: GutschriftenB2
Ein Betrag, der einem Kunden zurückgezahlt oder auf zukünftige Rechnungen angerechnet wird.
„Als Ausgleich für die fehlerhafte Lieferung haben wir dem Kunden eine Gutschrift über 150 Euro ausgestellt.“
der GehaltszettelPl.: GehaltszettelB1-B2
Ein Dokument, das die monatliche Vergütung sowie alle Abzüge eines Mitarbeiters aufzeigt.
„Auf dem Gehaltszettel sind Bruttolohn, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ausgewiesen.“
die AbschlussrechnungPl.: AbschlussrechnungenB2
Die letzte Rechnung nach Abschluss eines Projekts oder Auftrags, die alle verbleibenden Kosten enthält.
„Nach Fertigstellung des Projekts wurde die Abschlussrechnung erstellt und dem Kunden übermittelt.“
das MahnverfahrenPl.: MahnverfahrenB2
Der geregelte Prozess, mit dem offene Forderungen zunächst außergerichtlich, dann gerichtlich eingefordert werden.
„Nach der dritten Mahnung ohne Reaktion leiten wir das gerichtliche Mahnverfahren ein.“
der KontoauszugPl.: KontoauszügeB1-B2
Ein Bankdokument, das alle Ein- und Auszahlungen eines Kontos in einem bestimmten Zeitraum auflistet.
„Der monatliche Kontoauszug wird in der Buchhaltung mit den Buchungsbelegen abgeglichen.“
die ForderungPl.: ForderungenB2
Ein Anspruch auf eine ausstehende Zahlung, den ein Unternehmen gegenüber einem Kunden hat.
„Offene Forderungen aus dem Vorjahr müssen bis Ende des ersten Quartals bereinigt sein.“
die VerbindlichkeitPl.: VerbindlichkeitenB2
Eine Schuld oder Zahlungsverpflichtung, die ein Unternehmen gegenüber einem Lieferanten oder Gläubiger hat.
„Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Lieferanten sind bis zum Ende des Monats zu begleichen.“
der RechnungsbetragPl.: RechnungsbeträgeB1-B2
Die auf einer Rechnung ausgewiesene Gesamtsumme, die bezahlt werden soll.
„Der Rechnungsbetrag wurde in zwei Raten beglichen, da eine Einmalzahlung nicht möglich war.“
die GehaltsabrechnungPl.: GehaltsabrechnungenB2
Das monatliche Dokument, das den Bruttolohn, alle Abzüge und den Nettolohn eines Mitarbeiters ausweist.
„Die Gehaltsabrechnung für den Monat Oktober wird bis zum 25. des Monats fertiggestellt.“
der JahresabschlussPl.: JahresabschlüsseB2
Die jährliche Zusammenfassung aller Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens als gesetzlich vorgeschriebenes Dokument.
„Der Jahresabschluss muss vom Steuerberater geprüft und dann beim Finanzamt eingereicht werden.“
die TabellenkalkulationPl.: TabellenkalkulationenB2
Eine Software wie Excel, die zur Berechnung, Analyse und Darstellung von Daten in Tabellen dient.
„Die Kostenübersicht wurde in einer Tabellenkalkulation erstellt und dem Bericht als Anhang beigefügt.“
der BruttolohnPl.: BruttolöhneB1-B2
Das Gehalt eines Mitarbeiters vor Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
„Der Bruttolohn beträgt 3.200 Euro; nach Abzügen werden rund 2.100 Euro netto ausgezahlt.“
der NettolohnPl.: NettolöhneB1-B2
Das Gehalt, das nach Abzug aller Steuern und Sozialversicherungsbeiträge tatsächlich ausgezahlt wird.
„Auf dem Gehaltszettel ist der Nettolohn als der Betrag ausgewiesen, der auf das Konto überwiesen wird.“
die LohnsteuerPl.: LohnsteuernB2
Eine Steuer auf das Einkommen aus einem Arbeitsverhältnis, die direkt vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt wird.
„Die Höhe der Lohnsteuer hängt von der Steuerklasse und der Höhe des Bruttogehalts ab.“
die BilanzPl.: BilanzenB2
Eine jährliche Übersicht, die alle Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens gegenüberstellt.
„Die Bilanz des Unternehmens zeigt, dass das Eigenkapital im vergangenen Geschäftsjahr gestiegen ist.“
das GeschäftsjahrPl.: GeschäftsjahreB2
Der Zeitraum von zwölf Monaten, für den ein Unternehmen seine Bücher führt und seinen Jahresabschluss erstellt.
„Unser Geschäftsjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.“
Die Fähigkeit eines Unternehmens, seine fälligen Zahlungsverpflichtungen jederzeit pünktlich zu erfüllen.
„Die Liquidität des Unternehmens ist gesichert, da ausreichend Kapital auf dem Geschäftskonto vorhanden ist.“
die ÜberweisungPl.: ÜberweisungenB1-B2
Das elektronische Senden eines Geldbetrags von einem Bankkonto auf ein anderes.
„Die Überweisung des Rechnungsbetrags wurde fristgerecht am letzten Werktag des Monats ausgeführt.“
der DauerauftragPl.: DaueraufträgeB1-B2
Ein Auftrag an die Bank, regelmäßig zu einem festen Termin denselben Betrag zu überweisen.
„Die Miete für das Büro wird per Dauerauftrag am ersten des Monats automatisch überwiesen.“
der ZahlungseingangPl.: ZahlungseingängeB2
Ein Geldbetrag, der auf dem Konto des Unternehmens von einem Kunden oder Schuldner eingeht.
„Der Zahlungseingang von Kunde Bauer wurde heute verbucht — die Rechnung ist damit ausgeglichen.“
die AnzahlungPl.: AnzahlungenB1-B2
Ein Teilbetrag, der vor der vollständigen Lieferung oder Leistung als Sicherheit geleistet wird.
„Bei Aufträgen über 10.000 Euro verlangen wir eine Anzahlung von 30 Prozent bei Bestellung.“
die RatenzahlungPl.: RatenzahlungenB1-B2
Das Begleichen einer Schuld in mehreren Teilbeträgen über einen vereinbarten Zeitraum.
„Der Kunde bat um Ratenzahlung; wir haben zwölf monatliche Raten à 250 Euro vereinbart.“
der NettobetragPl.: NettobeträgeB1-B2
Der Rechnungsbetrag ohne Umsatzsteuer — also der reine Warenwert oder Leistungspreis.
„Der Nettobetrag der Dienstleistung beträgt 500 Euro; zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer ergibt sich ein Bruttobetrag von 595 Euro.“
der BruttobetragPl.: BruttobeträgeB1-B2
Der Rechnungsbetrag einschließlich der Umsatzsteuer — der Gesamtbetrag, den der Käufer tatsächlich zahlt.
„Der Bruttobetrag von 595 Euro muss bis spätestens 30. November auf unserem Konto eingehen.“
die VorauszahlungPl.: VorauszahlungenB2
Eine Zahlung, die vor der vollständigen Erbringung einer Leistung oder Lieferung geleistet wird.
„Bei neuen Geschäftspartnern verlangen wir eine Vorauszahlung des gesamten Rechnungsbetrags.“
der offene PostenPl.: die offenen PostenB2
Eine Rechnung oder Forderung, die noch nicht bezahlt oder ausgeglichen wurde.
„Am Monatsende überprüft die Buchhaltung alle offenen Posten und verschickt bei Bedarf Mahnungen.“
die Gewinn-und-VerlustrechnungPl.: Gewinn-und-VerlustrechnungenB2
Eine Übersicht aller Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens in einem Geschäftsjahr, die Gewinn oder Verlust zeigt.
„Die Gewinn-und-Verlustrechnung des letzten Jahres zeigt einen Überschuss von 120.000 Euro.“
der MehrwertsteuersatzPl.: MehrwertsteuersätzeB2
Der Prozentwert der Mehrwertsteuer, der auf einen Artikel oder eine Dienstleistung angewendet wird.
„In Deutschland gilt für die meisten Waren ein Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent, für Lebensmittel 7 Prozent.“
das KreditlimitPl.: KreditlimitsB2
Der maximale Betrag, bis zu dem ein Kunde auf Rechnung kaufen oder einen Kredit in Anspruch nehmen darf.
„Das Kreditlimit dieses Kunden beträgt 5.000 Euro — eine höhere Bestellung ist nur gegen Vorkasse möglich.“
die AbschreibungPl.: AbschreibungenB2
Das buchmäßige Erfassen des Wertverlusts eines Wirtschaftsguts über seine Nutzungsdauer hinweg.
„Der neue Kopierer wird über fünf Jahre abgeschrieben; die jährliche Abschreibung beträgt 600 Euro.“
die E-RechnungPl.: E-RechnungenB2
Eine elektronisch erstellte und übermittelte Rechnung in einem strukturierten Format, das maschinell verarbeitet werden kann.
„Ab 2025 sind Unternehmen im B2B-Bereich in Deutschland zur Ausstellung von E-Rechnungen verpflichtet.“
Die vertraglich vereinbarten Regeln, die festlegen, wann und wie eine Rechnung bezahlt werden muss.
„Die Zahlungsbedingungen sehen vor: netto 30 Tage oder 2 Prozent Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen.“
der AusgabenbelegPl.: AusgabenbelegeB1-B2
Eine Quittung oder ein Kassenbon, die/der eine beruflich veranlasste Ausgabe nachweist.
„Alle Ausgabenbelege von der Dienstreise müssen vollständig und lesbar eingereicht werden.“
das SteuerjahrPl.: SteuerjahreB2
Der Zeitraum von zwölf Monaten, für den die Steuererklärung eines Unternehmens oder einer Person erstellt wird.
„Die Steuererklärung für das vergangene Steuerjahr muss bis Ende Juli beim Finanzamt eingereicht werden.“
das KassenbuchPl.: KassenbücherB2
Eine lückenlose Aufzeichnung aller Bareinnahmen und -ausgaben eines Unternehmens.
„Das Kassenbuch wird täglich geführt und muss lückenlos alle Bartransaktionen dokumentieren.“
die BarkassePl.: BarkassenB2
Ein Vorrat an Bargeld im Unternehmen für kleine, laufende Ausgaben.
„Für kleine Einkäufe wie Büromaterial steht eine Barkasse mit 200 Euro zur Verfügung.“
die MehrwertsteuerPl.: MehrwertsteuernB1-B2
Die Steuer auf Waren und Dienstleistungen, die im Alltag oft synonym mit Umsatzsteuer verwendet wird.
„Der Kassenbon weist die Mehrwertsteuer von 19 Prozent separat aus.“
der KassenbestandPl.: KassenbeständeB2
Die aktuelle Menge an Bargeld, die sich in der Kasse eines Unternehmens befindet.
„Am Ende des Tages wird der Kassenbestand gezählt und mit dem Kassenbuch abgeglichen.“
die MahnstufePl.: MahnstufenB2
Eine von mehreren aufeinanderfolgenden Stufen im Mahnverfahren, bei denen der Ton und die Konsequenzen zunehmen.
„Da keine Zahlung eingegangen ist, wird jetzt die zweite Mahnstufe mit erhöhten Gebühren ausgelöst.“
Die Art und Weise, wie zuverlässig und pünktlich ein Kunde seine Rechnungen begleicht.
„Dieser Kunde hat ein gutes Zahlungsverhalten — alle Rechnungen wurden bisher pünktlich beglichen.“
die BonitätsprüfungPl.: BonitätsprüfungenB2
Eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit eines Kunden oder Unternehmens vor dem Abschluss eines Vertrags.
„Vor Einrichtung eines Kreditlimits führen wir eine Bonitätsprüfung des neuen Kunden durch.“
die ZwischenrechnungPl.: ZwischenrechnungenB2
Eine Teilrechnung, die während eines laufenden Projekts oder Auftrags für bereits erbrachte Leistungen ausgestellt wird.
„Bei längeren Projekten stellen wir monatlich eine Zwischenrechnung für die geleisteten Stunden aus.“
der SollbetragPl.: SollbeträgeB2
Der Betrag, der laut Rechnung oder Vertrag bezahlt werden soll.
„Der Sollbetrag laut Rechnung beläuft sich auf 1.250 Euro; bisher ist noch nichts eingegangen.“
der RestbetragPl.: RestbeträgeB1-B2
Der Betrag, der nach einer Teilzahlung noch offen und zu begleichen ist.
„Nach der Anzahlung beläuft sich der Restbetrag auf 840 Euro, fällig bei Lieferung.“
der ZahlungsrückstandPl.: ZahlungsrückständeB2
Ein fälliger Betrag, der noch nicht bezahlt wurde.
„Die Zahlungsrückstände bei mehreren Kunden haben uns veranlasst, das Mahnverfahren zu verschärfen.“
die RechnungsprüfungPl.: RechnungsprüfungenB2
Kontrolle einer Rechnung auf Richtigkeit von Betrag, Leistung und Zahlungsbedingungen.
„Bei der Rechnungsprüfung fällt auf, dass der berechnete Mehrwertsteuersatz nicht stimmt.“
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Was bedeutet „die Rechnungsprüfung“?
Was bedeutet „der offene Posten“?
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- Was bedeutet „die Eingangsrechnung“?
- Eine Rechnung, die ein Unternehmen von einem Lieferanten oder Dienstleister erhält und bezahlen muss.. Beispiel: „Alle Eingangsrechnungen werden zunächst sachlich geprüft und dann zur Zahlung freigegeben.“
- Was bedeutet „die Ausgangsrechnung“?
- Eine Rechnung, die ein Unternehmen an seine Kunden für erbrachte Leistungen oder gelieferte Waren ausstellt.. Beispiel: „Nach Abschluss des Auftrags wird die Ausgangsrechnung erstellt und an den Kunden verschickt.“
- Was bedeutet „das Zahlungsziel“?
- Die vereinbarte Frist, innerhalb derer eine Rechnung bezahlt werden muss.. Beispiel: „Das Zahlungsziel beträgt in der Regel 30 Tage nach Rechnungsstellung.“