die GeschäftskorrespondenzPl.: GeschäftskorrespondenzenB1-B2
Der schriftliche Austausch zwischen Unternehmen oder zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.
„Die Geschäftskorrespondenz muss immer höflich und professionell formuliert sein.“
die WeiterleitungPl.: WeiterleitungenB1-B2
Das Senden einer E-Mail oder eines Dokuments an eine andere Person, die zuständig ist.
„Die Weiterleitung der Kundenanfrage an die zuständige Fachabteilung erfolgte noch am selben Tag.“
die RückmeldungPl.: RückmeldungenB1-B2
Eine Antwort oder ein Feedback, das man jemandem nach einer Anfrage oder Aktion gibt.
„Wir bitten um Ihre Rückmeldung bis Freitag, damit wir den Auftrag rechtzeitig bearbeiten können.“
die EingangsbestätigungPl.: EingangsbestätigungenB2
Eine kurze Nachricht, die dem Absender mitteilt, dass sein Dokument oder seine Anfrage angekommen ist.
„Wir senden Ihnen eine Eingangsbestätigung, sobald Ihre Bewerbungsunterlagen bei uns eingegangen sind.“
der VerteilerPl.: VerteilerB2
Eine Liste von Personen, die alle dieselbe E-Mail oder dasselbe Dokument erhalten sollen.
„Das Besprechungsprotokoll wurde an alle Personen im Verteiler verschickt.“
die GesprächsnotizPl.: GesprächsnotizenB1-B2
Eine kurze schriftliche Zusammenfassung des Inhalts und der Ergebnisse eines Telefonats oder Gesprächs.
„Nach jedem Kundengespräch fertige ich eine Gesprächsnotiz an und lege sie in der Akte ab.“
der SchriftverkehrB1-B2
Alle schriftlichen Nachrichten und Dokumente, die ein Unternehmen mit Kunden oder Partnern austauscht.
„Der gesamte Schriftverkehr mit dem Auftraggeber wurde sorgfältig in der Akte dokumentiert.“
das ProtokollPl.: ProtokolleB1-B2
Eine schriftliche Zusammenfassung des Verlaufs und der Ergebnisse einer Besprechung oder Veranstaltung.
„Das Protokoll der Teamsitzung wird innerhalb von zwei Werktagen an alle Teilnehmer verschickt.“
die TagesordnungPl.: TagesordnungenB2
Eine Liste der Themen, die in einer Besprechung besprochen werden sollen, in der vorgesehenen Reihenfolge.
„Die Tagesordnung für die Abteilungssitzung wurde bereits am Vortag per E-Mail verschickt.“
die BesprechungPl.: BesprechungenB1-B2
Ein geplantes Treffen von Mitarbeitern oder Geschäftspartnern zur gemeinsamen Beratung und Entscheidungsfindung.
„Für die Besprechung mit dem Kunden habe ich einen Konferenzraum reserviert und Unterlagen vorbereitet.“
der AktionspunktPl.: AktionspunkteB2
Eine konkrete Aufgabe, die in einer Besprechung beschlossen wurde und von einer bestimmten Person erledigt werden muss.
„Die Aktionspunkte aus der Sitzung wurden im Protokoll mit Verantwortlichen und Terminen festgehalten.“
die EinladungPl.: EinladungenB1-B2
Eine offizielle Aufforderung, an einer Veranstaltung, Besprechung oder einem Termin teilzunehmen.
„Die Einladung zur Jahreshauptversammlung wird zwei Wochen im Voraus per E-Mail versandt.“
die TelefonkonferenzPl.: TelefonkonferenzenB2
Ein Telefongespräch, an dem mehrere Personen gleichzeitig von verschiedenen Orten aus teilnehmen.
„An der wöchentlichen Telefonkonferenz nehmen alle Regionalleiter des Unternehmens teil.“
der GeschäftspartnerPl.: GeschäftspartnerB1-B2
Ein Unternehmen oder eine Person, mit der eine geschäftliche Beziehung besteht.
„Mit diesem Geschäftspartner arbeiten wir bereits seit fünf Jahren erfolgreich zusammen.“
die RückfragePl.: RückfragenB1-B2
Eine Frage, die man stellt, um etwas Unklares in einer Mitteilung oder einem Auftrag zu klären.
„Ich habe eine Rückfrage zur Bestellung: Soll die Lieferung an die Hauptadresse oder die Filiale gehen?“
die BestätigungPl.: BestätigungenB1-B2
Eine schriftliche oder mündliche Mitteilung, dass etwas richtig ist oder eingegangen wurde.
„Wir bitten um eine schriftliche Bestätigung, dass Sie unser Angebot erhalten haben.“
die AbsagePl.: AbsagenB1-B2
Eine Mitteilung, dass man an einem Termin nicht teilnehmen kann oder ein Angebot ablehnt.
„Die Absage für den Termin am Mittwoch habe ich per E-Mail an alle Beteiligten verschickt.“
die ZusagePl.: ZusagenB1-B2
Eine positive Antwort auf eine Einladung oder ein Angebot — man sagt zu, dass man kommt oder zustimmt.
„Von den zehn eingeladenen Personen sind bisher sieben Zusagen eingegangen.“
das RundschreibenPl.: RundschreibenB2
Ein Brief oder eine E-Mail, der/die gleichzeitig an viele Empfänger mit derselben Information verschickt wird.
„Die Geschäftsführung hat ein Rundschreiben an alle Mitarbeiter über die neue Urlaubsregelung versandt.“
der AbsenderPl.: AbsenderB1-B2
Die Person oder das Unternehmen, von dem ein Brief oder eine E-Mail stammt.
„Der Absender der Mahnung war ein uns unbekanntes Inkassounternehmen.“
der EmpfängerPl.: EmpfängerB1-B2
Die Person oder das Unternehmen, an die/das ein Brief, eine E-Mail oder eine Zahlung gerichtet ist.
„Bitte prüfen Sie, ob die Empfängeradresse auf dem Kuvert korrekt ist.“
die AnredePl.: AnredenB1-B2
Der Eröffnungssatz eines Briefes oder einer E-Mail, mit dem man die Person direkt anspricht.
„In der Anrede eines Geschäftsbriefes verwendet man ‚Sehr geehrte Damen und Herren', wenn man den Namen nicht kennt.“
die GrußformelPl.: GrußformelnB1-B2
Der standardisierte Abschlusssatz eines Briefes oder einer E-Mail, zum Beispiel ‚Mit freundlichen Grüßen'.
„Im Geschäftsschriftverkehr ist ‚Mit freundlichen Grüßen' die gebräuchlichste Grußformel.“
das PostfachPl.: PostfächerB1-B2
Ein physisches Fach oder eine E-Mail-Adresse, in das/die eingehende Post eingeordnet wird.
„Bitte legen Sie alle Unterlagen für Herrn Schneider in sein Postfach im Sekretariat.“
das MitarbeitergesprächPl.: MitarbeitergesprächeB2
Ein regelmäßiges, vertrauliches Gespräch zwischen einem Mitarbeiter und dem Vorgesetzten über Leistung, Ziele und Entwicklung.
„Im Mitarbeitergespräch werden die Ziele für das nächste Quartal festgelegt und Feedback gegeben.“
das IntranetPl.: IntranetsB2
Ein firmeninternes Netzwerk, das nur für Mitarbeiter des Unternehmens zugänglich ist.
„Im Intranet finden alle Mitarbeiter aktuelle Dienstanweisungen, Formulare und interne Neuigkeiten.“
der HelpdeskPl.: HelpdesksB2
Eine interne Anlaufstelle oder ein Service, an die/den sich Mitarbeiter bei technischen Problemen wenden.
„Bei Problemen mit dem Drucker oder der Software wenden Sie sich bitte an den Helpdesk der IT-Abteilung.“
die DurchwahlPl.: DurchwahlenB1-B2
Eine direkte interne Rufnummer, mit der ein Mitarbeiter ohne Umweg über die Telefonzentrale erreicht werden kann.
„Meine Durchwahl ist die 204 — rufen Sie mich direkt an, wenn Sie eine dringende Frage haben.“
der AnrufbeantworterPl.: AnrufbeantworterB1-B2
Ein System, das Sprachnachrichten aufnimmt, wenn jemand angerufen wird und nicht erreichbar ist.
„Ich habe auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit meiner Rückrufnummer hinterlassen.“
die RückrufbittePl.: RückrufbittenB1-B2
Die Bitte an eine Person, zurückzurufen, da man sie nicht erreicht hat oder selbst nicht erreichbar war.
„Herr Voigt hat eine Rückrufbitte hinterlassen — bitte rufen Sie ihn bis 15 Uhr zurück.“
die WarteschleifePl.: WarteschleifenB1-B2
Der Zustand, in dem ein Anrufer in einem Telefonsystem warten muss, bis er mit einem Mitarbeiter verbunden wird.
„Der Anrufer wartete zehn Minuten in der Warteschleife, bevor er mit dem Kundendienst verbunden wurde.“
das TelefonatPl.: TelefonateB1-B2
Ein Gespräch, das über das Telefon geführt wird.
„Nach dem Telefonat mit dem Kunden habe ich sofort eine Gesprächsnotiz erstellt.“
die TelefonanlagePl.: TelefonanlagenB2
Ein technisches System in einem Unternehmen, das alle internen und externen Telefonverbindungen verwaltet.
„Die neue Telefonanlage ermöglicht es, Gespräche direkt an die zuständige Durchwahl weiterzuleiten.“
die KonferenzschaltungPl.: KonferenzschaltungenB2
Eine Telefonverbindung, bei der mehrere Teilnehmer gleichzeitig miteinander sprechen können.
„Für das wöchentliche Update nutzen wir eine Konferenzschaltung mit allen sechs Standortleitern.“
die SprachnachrichtPl.: SprachnachrichtenB1-B2
Eine aufgezeichnete Tonspur, die als Nachricht auf einem Anrufbeantworter oder in einem Messengerdienst hinterlassen wird.
„Die Sprachnachricht war unverständlich; ich habe daher eine schriftliche Nachricht per E-Mail geschickt.“
der GesprächspartnerPl.: GesprächspartnerB1-B2
Die Person, mit der man gerade spricht oder ein Gespräch führt.
„Notieren Sie den Namen des Gesprächspartners gleich zu Beginn des Telefonats.“
die PräsentationPl.: PräsentationenB1-B2
Eine strukturierte Darstellung von Informationen vor einem Publikum, oft mit Folien oder anderen Hilfsmitteln.
„Die Präsentation der Quartalsergebnisse findet nächsten Dienstag vor dem gesamten Vorstand statt.“
der StatusberichtPl.: StatusberichteB2
Ein regelmäßiger schriftlicher Bericht über den aktuellen Stand eines Projekts oder Vorgangs.
„Jeden Freitag erstelle ich einen Statusbericht, der an alle Projektbeteiligten verteilt wird.“
das ErgebnisprotokollPl.: ErgebnisprotokolleB2
Eine Zusammenfassung ausschließlich der Beschlüsse und Aktionspunkte einer Sitzung, ohne den Gesprächsverlauf.
„Statt eines ausführlichen Verlaufsprotokolls erstellen wir bei kurzen Sitzungen ein Ergebnisprotokoll.“
der TeilnehmerPl.: TeilnehmerB1-B2
Eine Person, die an einer Besprechung, Schulung oder Veranstaltung teilnimmt.
„Die Liste der Teilnehmer wird zu Beginn jeder Sitzung im Protokoll festgehalten.“
die ZusammenfassungPl.: ZusammenfassungenB1-B2
Eine kurze Übersicht der wichtigsten Punkte eines Textes, einer Besprechung oder eines Berichts.
„Am Ende der Präsentation habe ich eine Zusammenfassung der drei wichtigsten Handlungsempfehlungen gegeben.“
das HandoutPl.: HandoutsB1-B2
Ein gedrucktes Informationsblatt, das in einer Besprechung oder Schulung an die Teilnehmer ausgeteilt wird.
„Ich habe für alle Teilnehmer ein Handout mit den Kernpunkten der Präsentation vorbereitet.“
die AgendaPl.: AgendenB2
Eine Liste der Themen, die in einer Besprechung besprochen werden sollen — im Büroalltag oft synonym mit Tagesordnung verwendet.
„Die Agenda für das Kick-off-Meeting wurde bereits eine Woche im Voraus an alle Beteiligten verschickt.“
der AnsprechpartnerPl.: AnsprechpartnerB1-B2
Eine bestimmte Person, an die man sich bei Fragen oder Problemen zu einem Thema wenden soll.
„Für Fragen zur Rechnung ist Frau Koch Ihre Ansprechpartnerin in unserer Buchhaltungsabteilung.“
die EskalationPl.: EskalationenB2
Das Weiterleiten eines ungelösten Problems an eine höhere Entscheidungsebene, weil es auf der aktuellen Ebene nicht lösbar ist.
„Da der Kunde keine akzeptable Lösung erhalten hatte, war eine Eskalation an die Abteilungsleitung notwendig.“
der KundendienstPl.: KundendiensteB1-B2
Die Abteilung oder der Service eines Unternehmens, der sich um Anfragen, Probleme und Beschwerden von Kunden kümmert.
„Bei Fragen zur Lieferung wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Nummer 0800-123 456.“
die VisitenkartePl.: VisitenkartenB1-B2
Eine kleine Karte mit dem Namen, der Berufsbezeichnung und den Kontaktdaten einer Person oder eines Unternehmens.
„Nach dem Gespräch auf der Messe haben wir Visitenkarten ausgetauscht und uns zum weiteren Kontakt verabredet.“
der GeschäftsberichtPl.: GeschäftsberichteB2
Ein jährlicher Bericht eines Unternehmens, der Tätigkeiten, finanzielle Ergebnisse und Ausblicke zusammenfasst.
„Der Geschäftsbericht des vergangenen Jahres wurde auf der Hauptversammlung den Aktionären vorgestellt.“
der AushangPl.: AushängeB1-B2
Eine Bekanntmachung, die für alle Mitarbeiter sichtbar am Schwarzen Brett oder im Eingangsbereich angebracht wird.
„Die neue Urlaubsregelung wurde per Aushang im Pausenraum für alle Mitarbeiter zugänglich gemacht.“
die PressemitteilungPl.: PressemitteilungenB2
Ein schriftliches Dokument, mit dem ein Unternehmen die Öffentlichkeit oder Medien über ein Ereignis informiert.
„Die Pressemitteilung zur Übernahme des Konkurrenten wurde von der PR-Abteilung formuliert.“
die RundmailPl.: RundmailsB1-B2
E-Mail, die gleichzeitig an viele oder alle Mitarbeitenden verschickt wird.
„Über die neue Urlaubsregelung informiert die Personalabteilung alle Mitarbeitenden per Rundmail.“
Vorgeschriebener Weg, auf dem ein Anliegen über die zuständigen Vorgesetzten weitergeleitet wird.
„Der Urlaubsantrag muss über den Dienstweg zuerst von der Teamleitung genehmigt werden.“
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- Was bedeutet „die Geschäftskorrespondenz“?
- Der schriftliche Austausch zwischen Unternehmen oder zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.. Beispiel: „Die Geschäftskorrespondenz muss immer höflich und professionell formuliert sein.“
- Was bedeutet „die Weiterleitung“?
- Das Senden einer E-Mail oder eines Dokuments an eine andere Person, die zuständig ist.. Beispiel: „Die Weiterleitung der Kundenanfrage an die zuständige Fachabteilung erfolgte noch am selben Tag.“
- Was bedeutet „die Rückmeldung“?
- Eine Antwort oder ein Feedback, das man jemandem nach einer Anfrage oder Aktion gibt.. Beispiel: „Wir bitten um Ihre Rückmeldung bis Freitag, damit wir den Auftrag rechtzeitig bearbeiten können.“