Wortschatz nach Themen
Die 30 wichtigsten Wörter
- das Mehl – Ein feines Pulver aus gemahlenem Getreide, das die Grundlage für Teig ist.
- die Hefe – Ein kleiner Pilz, der den Teig lockert und ihn beim Backen aufgehen lässt.
- das Salz – Ein weißer Rohstoff, der dem Teig Geschmack gibt und den Kleber stärker macht.
- der Zucker – Ein süßer Rohstoff, der dem Teig Süße gibt und die Hefe mit Nahrung versorgt.
- das Schüttwasser – Das Wasser, das beim Anmischen direkt in den Teig gegeben wird.
- das Fett – Ein Rohstoff wie Butter oder Öl, der den Teig lockerer und geschmeidiger macht.
- kneten – Die Zutaten mit den Händen oder in der Knetmaschine kräftig zu einem Teig verarbeiten.
- der Teig – Eine weiche Masse aus Mehl, Wasser und weiteren Zutaten, aus der Backwaren entstehen.
- das Roggenmehl – Mehl aus Roggenkorn, das dunkler ist und weniger Kleber enthält als Weizenmehl.
- das Vollkornmehl – Mehl, das aus dem ganzen Korn mit Schale und Keimling gemahlen wird.
- die Mehltype – Eine Zahl, die angibt, wie viele Mineralstoffe in einem Mehl enthalten sind.
- der Weizenteig – Ein Teig, der überwiegend aus Weizenmehl hergestellt wird.
- der Mürbeteig – Ein fester, fetthaltiger Teig, der nach dem Backen locker und bröckelig ist.
- der Blätterteig – Ein Teig aus vielen dünnen Schichten, der beim Backen knusprig aufgeht.
- der Brandteig – Ein Teig, der zuerst auf dem Herd erhitzt und dann mit Eiern verrührt wird.
- die Teigruhe – Die Zeit, in der der geknetete Teig unbewegt stehen bleibt, damit sich der Kleber entspannt.
- die Gare – Der Zustand des Teiglings, wenn die Hefe ihn ausreichend aufgelockert hat und er backfertig ist.
- die Stückgare – Die Ruhezeit der bereits geformten Teiglinge vor dem Backen.
- der Teigling – Ein bereits geformtes Stück Teig, aus dem später ein Brot oder Brötchen gebacken wird.
- wirken – Ein Stück Teig mit den Händen rund oder länglich in seine endgültige Form bringen.
- die Aufarbeitung – Alle Arbeitsschritte, mit denen der Teig nach der Ruhe geteilt, geformt und vorbereitet wird.
- das Backmittel – Eine Zutat, die dem Teig zugesetzt wird, um seine Eigenschaften wie Volumen oder Frische zu verbessern.
- das Klebereiweiß – Ein Eiweiß im Getreide, das dem Teig Elastizität und Struktur gibt.
- die Teigtemperatur – Die Wärme des fertig gekneteten Teigs, die die Geschwindigkeit der Gärung beeinflusst.
- die Knetstufe – Eine bestimmte Geschwindigkeit der Knetmaschine während des Knetvorgangs.
- der Sauerteig – Ein Teig aus Mehl und Wasser, der durch natürliche Milchsäure- und Essigsäurebakterien reift und Brot lockert und säuert.
- das Anstellgut – Ein kleiner, aktiver Rest Sauerteig, der aufbewahrt wird, um den nächsten Sauerteig anzusetzen.
- der Vorteig – Ein Teil des Teigs, der schon vorab mit Hefe angesetzt wird und lange reift, bevor der Hauptteig entsteht.
- die Teigausbeute – Das Verhältnis von Wasser zu Mehl in einem Teig, das dessen Konsistenz bestimmt.
- die Übergare – Ein Zustand, bei dem der Teigling zu lange gegärt hat und beim Backen zusammenfällt.
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- Anstellgut auffrischen für den SauerteigB1-B2kostenlos
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