BerufsDeutsch

Deutsch für Bäcker/-in

Fachsprache für den Berufsalltag. Die ersten 2 Lesetexte und 1 Dialog sind komplett kostenlos.

  • Ziel B1
  • 120 Wörter
  • 40 Lesetexte
  • 20 Dialoge
  • 62 Übungen

Wortschatz nach Themen

Die 30 wichtigsten Wörter

  • das Mehl – Ein feines Pulver aus gemahlenem Getreide, das die Grundlage für Teig ist.
  • die Hefe – Ein kleiner Pilz, der den Teig lockert und ihn beim Backen aufgehen lässt.
  • das Salz – Ein weißer Rohstoff, der dem Teig Geschmack gibt und den Kleber stärker macht.
  • der Zucker – Ein süßer Rohstoff, der dem Teig Süße gibt und die Hefe mit Nahrung versorgt.
  • das Schüttwasser – Das Wasser, das beim Anmischen direkt in den Teig gegeben wird.
  • das Fett – Ein Rohstoff wie Butter oder Öl, der den Teig lockerer und geschmeidiger macht.
  • kneten – Die Zutaten mit den Händen oder in der Knetmaschine kräftig zu einem Teig verarbeiten.
  • der Teig – Eine weiche Masse aus Mehl, Wasser und weiteren Zutaten, aus der Backwaren entstehen.
  • das Roggenmehl – Mehl aus Roggenkorn, das dunkler ist und weniger Kleber enthält als Weizenmehl.
  • das Vollkornmehl – Mehl, das aus dem ganzen Korn mit Schale und Keimling gemahlen wird.
  • die Mehltype – Eine Zahl, die angibt, wie viele Mineralstoffe in einem Mehl enthalten sind.
  • der Weizenteig – Ein Teig, der überwiegend aus Weizenmehl hergestellt wird.
  • der Mürbeteig – Ein fester, fetthaltiger Teig, der nach dem Backen locker und bröckelig ist.
  • der Blätterteig – Ein Teig aus vielen dünnen Schichten, der beim Backen knusprig aufgeht.
  • der Brandteig – Ein Teig, der zuerst auf dem Herd erhitzt und dann mit Eiern verrührt wird.
  • die Teigruhe – Die Zeit, in der der geknetete Teig unbewegt stehen bleibt, damit sich der Kleber entspannt.
  • die Gare – Der Zustand des Teiglings, wenn die Hefe ihn ausreichend aufgelockert hat und er backfertig ist.
  • die Stückgare – Die Ruhezeit der bereits geformten Teiglinge vor dem Backen.
  • der Teigling – Ein bereits geformtes Stück Teig, aus dem später ein Brot oder Brötchen gebacken wird.
  • wirken – Ein Stück Teig mit den Händen rund oder länglich in seine endgültige Form bringen.
  • die Aufarbeitung – Alle Arbeitsschritte, mit denen der Teig nach der Ruhe geteilt, geformt und vorbereitet wird.
  • das Backmittel – Eine Zutat, die dem Teig zugesetzt wird, um seine Eigenschaften wie Volumen oder Frische zu verbessern.
  • das Klebereiweiß – Ein Eiweiß im Getreide, das dem Teig Elastizität und Struktur gibt.
  • die Teigtemperatur – Die Wärme des fertig gekneteten Teigs, die die Geschwindigkeit der Gärung beeinflusst.
  • die Knetstufe – Eine bestimmte Geschwindigkeit der Knetmaschine während des Knetvorgangs.
  • der Sauerteig – Ein Teig aus Mehl und Wasser, der durch natürliche Milchsäure- und Essigsäurebakterien reift und Brot lockert und säuert.
  • das Anstellgut – Ein kleiner, aktiver Rest Sauerteig, der aufbewahrt wird, um den nächsten Sauerteig anzusetzen.
  • der Vorteig – Ein Teil des Teigs, der schon vorab mit Hefe angesetzt wird und lange reift, bevor der Hauptteig entsteht.
  • die Teigausbeute – Das Verhältnis von Wasser zu Mehl in einem Teig, das dessen Konsistenz bestimmt.
  • die Übergare – Ein Zustand, bei dem der Teigling zu lange gegärt hat und beim Backen zusammenfällt.

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