einen Weg oder Ablauf nach einer kurzen Pause fortsetzen
„Nach dem Zählen können die Kinder in Zweierreihen weitergehen“
gezielt Situationen schaffen, in denen Kinder kurzes Warten bewältigen lernen
„Beim Austeilen können Kinder das Warten üben, ohne überfordert zu sein“
losgehenB1
gemeinsam starten und sich auf den Weg machen
„Erst wenn alle bereit sind, können wir losgehen“
der HelferdienstPl.: HelferdiensteB1
kleine Aufgabe, die ein Kind für die Gruppe übernimmt
„Beim Helferdienst decken heute zwei Kinder den Tisch“
die PartnerwahlPl.: PartnerwahlenB1
bewusste Entscheidung, mit wem man zusammenarbeitet oder spielt
„Bei der Partnerwahl unterstützen wir Kinder, die noch unsicher sind“
eine übernommene Aufgabe verlässlich und bis zum Ende ausführen
„Schon kleine Kinder können Aufgabenverantwortung tragen, wenn der Rahmen klar ist“
aktive Beteiligung an der Gestaltung von Alltag, Raum oder Angeboten
„Schon bei der Raumgestaltung ist Mitgestaltung möglich“
der ObsttellerPl.: ObsttellerB1
Teller mit vorbereitetem Obst für eine Zwischenmahlzeit
„Am Obstteller wählen die Kinder heute Apfel, Birne und Banane“
die FrischluftzeitPl.: FrischluftzeitenB1
bewusst eingeplante Zeit draußen an der frischen Luft
„Auch im Winter gehört eine tägliche Frischluftzeit zum Ablauf“
die TrinkflaschePl.: TrinkflaschenB1
Flasche, aus der ein Kind im Alltag Wasser oder Tee trinken kann
„Jede Trinkflasche steht heute griffbereit auf dem Wagen“
ausruhenB1
eine Pause machen, um wieder Kraft zu bekommen
„Nach dem Toben dürfen sich die Kinder kurz ausruhen“
genug essen, sodass der Hunger verschwindet
„Beim Mittagessen sollen die Kinder in Ruhe satt werden“
die GesundheitsroutinePl.: GesundheitsroutinenB2
regelmäßiger gesundheitsbezogener Ablauf im Alltag
„Zur Gesundheitsroutine gehören Händewaschen, Trinken und Ruhepausen“
die RucksackkontrollePl.: RucksackkontrollenB1
Überprüfung, ob alle nötigen Dinge im Rucksack sind
„Vor dem Waldtag gehört die Rucksackkontrolle fest dazu“
das GruppenschildPl.: GruppenschilderB1
Schild mit dem Namen oder Symbol einer Gruppe
„Das Gruppenschild hilft neuen Kindern bei der Orientierung im Flur“
ein Tor sicher zumachen, damit niemand unbemerkt hinausläuft
„Nach dem Betreten des Gartens müssen wir immer das Tor schließen“
der KomposteimerPl.: KomposteimerB1
Eimer für organische Abfälle wie Obstschalen oder Blätter
„Bananenschalen kommen bei uns in den Komposteimer“
gießenB1
Pflanzen oder Erde mit Wasser versorgen
„Vor dem Wochenende gießen die Kinder noch einmal alle Kräuter“
einen Gegenstand erneut nutzen, statt ihn wegzuwerfen
„Viele Kartons lassen sich im Atelier gut wiederverwenden“
herabgefallene oder gefundene Blätter zusammentragen
„Im Herbst gehen wir nach dem Frühstück Blätter sammeln“
nachsehen, ob Angaben vollständig und korrekt eingetragen sind
„Vor dem Ablagen prüfen wir alle Formulare noch einmal“
fehlende Blätter oder Informationen zu einer Akte hinzufügen
„Vor dem Gespräch wollen wir die Unterlagen noch ergänzen“
die AlltagsinfoPl.: AlltagsinfosB1
kurze Information aus dem täglichen Ablauf eines Kindes
„Bei der Abholung geben wir heute nur eine kurze Alltagsinfo weiter“
das FreispielPl.: FreispieleB1-B2
Zeit, in der Kinder frei spielen
„Im Freispiel wählen die Kinder ihre Aktivität selbst.“
das AußengeländePl.: AußengeländeB1-B2
Bereich draußen zum Spielen
„Auf dem Außengelände fahren die Kinder heute mit den Rollern.“
der StreitPl.: StreiteB1-B2
Situation, in der man gegeneinander ist
„Nach dem Streit setzen wir uns mit beiden Kindern kurz zusammen.“
die UnterstützungPl.: UnterstützungenB1-B2
Hilfe für eine Person
„Bei neuen Aufgaben braucht manches Kind etwas Unterstützung.“
die LautstärkeB1-B2
wie laut etwas ist
„Bei hoher Lautstärke erinnern wir die Kinder an die Gruppenregel.“
die AufmerksamkeitB1-B2
genaue Konzentration
„Mit einem Lied holen wir die Aufmerksamkeit der Gruppe zurück.“
das VerhaltenB1-B2
Art, wie jemand handelt
„Auffälliges Verhalten besprechen wir ruhig im Team.“
das BedürfnisPl.: BedürfnisseB1-B2
etwas, das jemand braucht
„Auf das Bedürfnis nach Pause reagieren wir frühzeitig.“
die ErsatzkleidungB1-B2
Kleidung zum Wechseln
„Ersatzkleidung liegt für Ausflüge immer im Fach des Kindes.“
die Snack-ZeitB1-B2
kurze Essenszeit mit Kindern
„Zur Snack-Zeit sitzen die Kinder in kleinen Gruppen zusammen.“
die EinrichtungPl.: EinrichtungenB1-B2
Ort der Betreuung, zum Beispiel Kita
„In der Einrichtung stimmen wir Regeln und Abläufe gemeinsam ab.“
abstimmenB1-B2
mit anderen zusammen planen
„Im Team stimmen wir den Ablauf für den Ausflug noch kurz ab.“
wiederholenB1-B2
noch einmal sagen oder machen
„Neue Regeln wiederholen wir mehrmals im Alltag.“
verteilenB1-B2
an mehrere Personen geben
„Beim Frühstück verteilen wir Teller und Becher an die Kinder.“
freundlichB1-B2
nett und offen
„Auch bei Konflikten bleiben wir freundlich und klar.“
traurigB1-B2
nicht froh
„Ist ein Kind traurig, suchen wir zuerst ein ruhiges Gespräch.“
die BringsituationPl.: BringsituationenB1-B2
Phase am Morgen, in der Kinder in die Kita gebracht werden
„Eine ruhige Bringsituation erleichtert Kindern den Start in den Tag.“
die AlltagskompetenzPl.: AlltagskompetenzenB1-B2
Fähigkeit, Aufgaben des täglichen Lebens selbstständig zu bewältigen
„Beim Anziehen und Aufräumen wächst die Alltagskompetenz vieler Kinder sichtbar.“
Begleitung eines Kindes dabei, selbstständig auf die Toilette zu gehen, statt Windeln zu tragen.
„Die Eltern fragen die Erzieherin, wie die Sauberkeitserziehung in der Kita unterstützt wird.“
der SchnullerPl.: SchnullerB1
Gummiartiger Gegenstand zum Saugen, der ein Baby beruhigt.
„Zum Mittagsschlaf sucht das Kleinkind zuerst seinen eigenen Schnuller.“
die AbholzeitPl.: AbholzeitenB1
Vereinbarte Uhrzeit, zu der ein Kind von den Eltern abgeholt wird.
„Die Abholzeit für die Krippengruppe liegt heute wegen des Ausflugs eine halbe Stunde später.“
quengelnB1-B2
Auf leise, anhaltende Weise weinerlich um etwas bitten.
„Kurz vor dem Mittagessen quengelt das müde Kind, weil es lieber weiterspielen möchte.“
wickelnB1
Einem Baby oder Kleinkind eine frische Windel anlegen.
„Vor dem Mittagsschlaf wickelt die Erzieherin das Baby noch einmal frisch.“
Feste Ruhezeit am frühen Nachmittag, in der Kinder schlafen oder sich entspannen.
„Nach dem Essen bereiten die Erzieherinnen die Matten für den Mittagsschlaf vor.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Trinkflasche“?
Was bedeutet „die Frischluftzeit“?
Was bedeutet „die Unterstützung“?
Was bedeutet „wickeln“?
Was bedeutet „weitergehen“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „weitergehen“?
- einen Weg oder Ablauf nach einer kurzen Pause fortsetzen. Beispiel: „Nach dem Zählen können die Kinder in Zweierreihen weitergehen“
- Was bedeutet „warten üben“?
- gezielt Situationen schaffen, in denen Kinder kurzes Warten bewältigen lernen. Beispiel: „Beim Austeilen können Kinder das Warten üben, ohne überfordert zu sein“
- Was bedeutet „losgehen“?
- gemeinsam starten und sich auf den Weg machen. Beispiel: „Erst wenn alle bereit sind, können wir losgehen“