ruhigB1
ohne Lärm und ohne Hektik
„Eine ruhige Stimme hilft Kindern besonders in Konfliktsituationen.“
so, dass man darauf vertrauen kann
„Verlässliche Abläufe geben Kindern Sicherheit im Alltag.“
klarB1
gut verständlich und deutlich
„Klare Anweisungen helfen den Kindern beim Aufräumen.“
leicht und wie im Spiel
„Spielerische Übungen fördern die Sprache fast nebenbei.“
behutsamB1
vorsichtig und freundlich
„Eine behutsame Eingewöhnung stärkt das Vertrauen des Kindes.“
passend für das Alter des Kindes
„Das Material muss altersgerecht ausgewählt werden.“
leicht zu verstehen
„Auch zurückhaltende Kinder profitieren von verständlichen Erklärungen.“
mit Konzentration und Interesse
„Aufmerksame Beobachtung zeigt oft kleine Veränderungen früh.“
ohne viel Hilfe von anderen
„Viele Kinder ziehen ihre Hausschuhe schon selbstständig an.“
bereit, mit anderen zusammenzuarbeiten
„Kooperative Spiele stärken das Miteinander in der Gruppe.“
geduldigB1
ruhig, auch wenn etwas Zeit braucht
„Geduldige Begleitung ist bei Konflikten oft besonders wichtig.“
sicherB1
so, dass keine Gefahr besteht
„Der Raum muss für alle Kinder sicher gestaltet sein.“
offenB1
bereit für Neues und für Gespräche mit anderen
„Eine offene Haltung erleichtert Gespräche mit Eltern und Kindern.“
respektvoll und positiv
„Wertschätzende Sprache stärkt das Selbstvertrauen der Kinder.“
mit gutem Gefühl für andere Menschen
„Einfühlsame Reaktionen helfen Kindern in belastenden Momenten.“
deutlichB1
klar erkennbar oder hörbar
„Deutliche Signale erleichtern den Übergang zum Aufräumen.“
gut geordnet
„Ein strukturierter Tagesablauf gibt Kindern Orientierung.“
flexibelB1
fähig, sich an neue Situationen anzupassen
„Im Kita-Alltag müssen Fachkräfte oft flexibel auf Veränderungen reagieren.“
kreativB1
mit vielen guten Ideen
„Kreative Ideen machen auch einfache Angebote für Kinder spannend.“
achtsamB1
mit genauer und freundlicher Aufmerksamkeit
„Ein achtsamer Umgang hilft Kindern, sich sicher und ernst genommen zu fühlen.“
Informationen deutlich und verständlich ausdrücken
„Im Kontakt mit Eltern müssen wir klar kommunizieren.“
positive Fähigkeiten eines Kindes bewusst aussprechen
„Im Gespräch mit Eltern sollten wir die Stärken des Kindes klar benennen.“
so, dass Leistung oder Bemühung sichtbar gewürdigt wird
„Anerkennende Rückmeldungen stärken das Vertrauen der Eltern.“
noch einmal nachfragen, um etwas besser zu verstehen
„Wenn Informationen unklar sind, sollten wir gezielt Rückfragen stellen.“
die KonfliktbegleitungPl.: KonfliktbegleitungenB2
pädagogische Unterstützung bei Streit oder Spannungen
„In der Konfliktbegleitung hören wir allen Kindern zuerst aufmerksam zu.“
das GefühlsplakatPl.: GefühlsplakateB1
Plakat mit Gefühlen oder Symbolen zum Sprechen über Emotionen
„Mit dem Gefühlsplakat sprechen wir nach einem Streit über Emotionen.“
die Ich-BotschaftPl.: Ich-BotschaftenB2
Aussage, in der man die eigene Wahrnehmung oder das eigene Gefühl ausdrückt
„Wir üben mit den Kindern einfache Ich-Botschaften im Streitfall.“
so, dass andere freundlich und ernst genommen werden
„Ein respektvoller Ton ist in jeder Konfliktsituation wichtig.“
die GesprächsregelPl.: GesprächsregelnB1
Abmachung darüber, wie in Gesprächen miteinander gesprochen wird
„Vor der Kinderkonferenz erinnern wir an die Gesprächsregeln.“
Emotionen in Worte fassen
„Kinder lernen schrittweise, ihre Gefühle genauer zu benennen.“
das Tür-und-Angel-GesprächPl.: Tür-und-Angel-GesprächeB2
kurzes Gespräch mit Eltern beim Bringen oder Abholen
„Im Tür-und-Angel-Gespräch geben wir den Eltern wichtige Tagesinfos mit.“
so, dass Vertrauen entstehen oder bestehen kann
„Ein vertrauensvoller Kontakt erleichtert Gespräche mit Eltern.“
das AufnahmegesprächPl.: AufnahmegesprächeB2
erstes ausführliches Gespräch vor dem Start in der Kita
„Im Aufnahmegespräch besprechen wir Gewohnheiten, Bedürfnisse und Erwartungen.“
bewusst zuhören und durch Rückfragen Verständnis zeigen
„In Elterngesprächen ist es wichtig, aktiv zuzuhören.“
ein Thema direkt, ruhig und ehrlich benennen
„Unklare Situationen sollten wir früh und offen ansprechen.“
die RücksprachePl.: RücksprachenB2
kurze Abstimmung mit einer anderen Person
„Vor wichtigen Entscheidungen halten wir immer kurz Rücksprache im Team.“
bereit, mit anderen offen zu sprechen
„Eine gesprächsbereite Haltung erleichtert die Zusammenarbeit mit Eltern.“
Fragen formulieren, die mehr als Ja oder Nein ermöglichen
„Mit offenen Fragen stellen wir die Kinder zum Erzählen an.“
sichtbare Entwicklungen klar in Worte fassen
„Im Entwicklungsgespräch sollten wir Fortschritte konkret beschreiben.“
die GefühlskartePl.: GefühlskartenB2
Karte mit einem Gefühl oder Gesichtsausdruck
„Mit Gefühlskarten fällt es Kindern leichter, Emotionen zu benennen.“
Kindern Raum geben, Unsicherheiten und Fragen zu äußern
„Gerade bei neuen Regeln müssen wir viele Fragen zulassen.“
der RedesteinPl.: RedesteineB1
Gegenstand, der zeigt, wer gerade sprechen darf
„Mit dem Redestein sprechen die Kinder nacheinander im Kreis.“
die VereinbarungPl.: VereinbarungenB1
gemeinsam getroffene Abmachung
„An unsere Vereinbarungen erinnern wir die Kinder immer wieder.“
der GesprächsimpulsPl.: GesprächsimpulseB2
Anstoß, der ein Gespräch in Gang bringt
„Ein guter Gesprächsimpuls hilft Kindern beim Erzählen im Kreis.“
die GesprächsinselPl.: GesprächsinselnB2
ruhiger Ort für kurze Gespräche oder Klärungen
„Für Konfliktgespräche nutzen wir eine kleine Gesprächsinsel im Raum.“
jemandem eine kurze, hilfreiche Einschätzung mitteilen
„Im Team sollten wir einander zeitnah Rückmeldung geben.“
die PflegesituationPl.: PflegesituationenB1
konkreter Moment, in dem ein Kind gepflegt, gewickelt oder gewaschen wird
„Auch in der Pflegesituation sprechen wir ruhig und respektvoll mit dem Kind.“
mit ruhiger Stimme reden, damit ein Kind Sicherheit und Orientierung spürt
„Bei Unsicherheit hilft es, langsam und beruhigend zu sprechen.“
der GefühlskreisPl.: GefühlskreiseB2
Gesprächsrunde, in der Kinder über ihre Gefühle sprechen
„Im Gefühlskreis üben die Kinder, Traurigkeit und Freude in Worte zu fassen.“
die BedürfnisfragePl.: BedürfnisfragenB2
Frage, die klärt, was ein Kind gerade braucht
„Oft hilft eine einfache Bedürfnisfrage mehr als eine schnelle Ermahnung.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „offen ansprechen“?
Was bedeutet „aktiv zuhören“?
Was bedeutet „strukturiert“?
Was bedeutet „ruhig“?
Was bedeutet „Fragen zulassen“?
Diese Wörter als Karteikarten lernen
Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „ruhig“?
- ohne Lärm und ohne Hektik. Beispiel: „Eine ruhige Stimme hilft Kindern besonders in Konfliktsituationen.“
- Was bedeutet „verlässlich“?
- so, dass man darauf vertrauen kann. Beispiel: „Verlässliche Abläufe geben Kindern Sicherheit im Alltag.“
- Was bedeutet „klar“?
- gut verständlich und deutlich. Beispiel: „Klare Anweisungen helfen den Kindern beim Aufräumen.“