die RisikoabschätzungPl.: RisikoabschätzungenB2
fachliche Einschätzung, wie groß eine mögliche Gefährdung ist
„Vor Ausflügen gehört eine Risikoabschätzung immer zur Vorbereitung.“
die InterventionsplanungPl.: InterventionsplanungenB2
geplante Abstimmung von Schritten, falls ein Eingreifen notwendig wird
„Nach der Fallbesprechung folgt eine klare Interventionsplanung.“
der VersuchsaufbauPl.: VersuchsaufbautenB2
Anordnung der Materialien für ein Experiment
„Vor dem Start besprechen wir gemeinsam den Versuchsaufbau“
die FarbauswahlPl.: FarbauswahlenB1
bewusste Entscheidung für bestimmte Farben bei einer Gestaltung
„Schon die Farbauswahl verrät oft viel über die Idee des Kindes“
die ProjektideePl.: ProjektideenB1
erster Gedanke für ein längeres gemeinsames Vorhaben
„Die Projektidee kam aus dem Interesse der Kinder an Regenwürmern“
die ProjektfragePl.: ProjektfragenB2
zentrale Frage, an der sich ein Projekt inhaltlich orientiert
„Unsere Projektfrage lautet, was Pflanzen zum Wachsen brauchen“
die ThemenwochePl.: ThemenwochenB1
Woche, in der sich viele Angebote um ein gemeinsames Thema drehen
„In der Themenwoche dreht sich alles um Wasser und seine Eigenschaften“
das FörderzielPl.: FörderzieleB2
konkret formuliertes Ziel für die Unterstützung eines Kindes
„Das Förderziel für diesen Monat betrifft das selbstständige Anziehen“
die AnpassungsideePl.: AnpassungsideenB2
konkrete Idee, wie ein Angebot zugänglicher gemacht werden kann
„Die Anpassungsidee war, das Spiel in kleinere Schritte zu teilen“
Abläufe und Angebote so vorbereiten, dass Hürden möglichst klein bleiben
„Schon bei Ausflügen müssen wir den Weg barrierearm planen“
die UnterstützungsformPl.: UnterstützungsformenB2
konkrete Art, wie Hilfe angeboten wird
„Wir probieren aus, welche Unterstützungsform dem Kind am meisten hilft“
das QualitätszielPl.: QualitätszieleB2
konkretes Ziel zur Verbesserung der pädagogischen Arbeit oder Organisation
„Ein Qualitätsziel für dieses Quartal ist mehr Beteiligung im Morgenkreis“
gemeinsam klären, wie verschiedene Stellen oder Personen vorgehen
„Vor dem Gespräch müssen wir die Zusammenarbeit genauer abstimmen“
das FörderfensterPl.: FörderfensterB1-B2
günstiger Moment oder Zeitraum für eine gezielte pädagogische Unterstützung
„Nach dem Morgenkreis ist für manche Kinder ein gutes Förderfenster.“
die TeilhabeplanungB1-B2
Planung, wie ein Kind an allen wichtigen Situationen beteiligt werden kann
„Bei Einschränkungen braucht Teilhabeplanung klare Absprachen im Team.“
die RaumvorbereitungPl.: RaumvorbereitungenB1-B2
gezielte Vorbereitung eines Raums für eine bestimmte Situation oder ein Angebot
„Eine gute Raumvorbereitung verhindert Unruhe schon vor Beginn des Angebots.“
die SchutzplanungPl.: SchutzplanungenC1
konkrete Planung von Maßnahmen, Zuständigkeiten und Kontrollpunkten zum Schutz eines Kindes
„Die Schutzplanung legt fest, wer das Gespräch mit den Sorgeberechtigten führt.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „das Förderfenster“?
Was bedeutet „der Versuchsaufbau“?
Was bedeutet „die Interventionsplanung“?
Was bedeutet „die Raumvorbereitung“?
Was bedeutet „die Anpassungsidee“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Risikoabschätzung“?
- fachliche Einschätzung, wie groß eine mögliche Gefährdung ist. Beispiel: „Vor Ausflügen gehört eine Risikoabschätzung immer zur Vorbereitung.“
- Was bedeutet „die Interventionsplanung“?
- geplante Abstimmung von Schritten, falls ein Eingreifen notwendig wird. Beispiel: „Nach der Fallbesprechung folgt eine klare Interventionsplanung.“
- Was bedeutet „der Versuchsaufbau“?
- Anordnung der Materialien für ein Experiment. Beispiel: „Vor dem Start besprechen wir gemeinsam den Versuchsaufbau“