der BildkartenplanPl.: BildkartenpläneB2
visueller Plan mit Bildern für Abläufe und Tagesstruktur
„Der Bildkartenplan hilft dem Kind beim selbstständigen Wechsel in die Garderobe“
einen Raum oder Ablauf so vorbereiten, dass möglichst wenige Reize stören
„Für einzelne Kinder müssen wir den Lesebereich reizarm gestalten“
die OrientierungshilfePl.: OrientierungshilfenB2
Hilfsmittel, das einem Kind das Zurechtfinden erleichtert
„Bilder an den Regalen sind eine wichtige Orientierungshilfe“
Unterschiede wahrnehmen, ohne Kinder oder Familien abzuwerten
„In einer vielfältigen Gruppe müssen Fachkräfte vorurteilsbewusst arbeiten“
merken, was Kinder trotz Unterschieden verbindet
„Beim Frühstück entdecken die Kinder viele Gemeinsamkeiten“
der PerspektivwechselPl.: PerspektivwechselB2
bewusstes Betrachten einer Situation aus einer anderen Sicht
„Ein Perspektivwechsel hilft oft bei Konflikten mit Eltern und Kindern“
die InklusionsassistenzPl.: InklusionsassistenzenC1
personenbezogene Unterstützung, die einem Kind mit besonderem Bedarf Teilhabe im Kita-Alltag ermöglicht
„Die Inklusionsassistenz begleitet das Kind nicht dauerhaft isoliert, sondern unterstützt Teilhabe in der Gruppe.“
der NachteilsausgleichPl.: NachteilsausgleicheC1
angepasste Rahmenbedingung, die behinderungs- oder entwicklungsbedingte Nachteile ausgleicht, ohne Anforderungen grundsätzlich aufzuheben
„Der Nachteilsausgleich ermöglicht dem Kind mehr Zeit bei feinmotorischen Aufgaben.“
die ICF-orientierte FörderplanungPl.: ICF-orientierte FörderplanungenC2
Förderplanung, die Teilhabe, Umweltfaktoren und Aktivitäten systematisch nach der ICF-Perspektive berücksichtigt
„Die ICF-orientierte Förderplanung beschreibt nicht nur Defizite, sondern auch Barrieren im Alltag.“
die vorurteilsbewusste BildungPl.: vorurteilsbewusste BildungenC1
pädagogischer Ansatz, der Vielfalt sichtbar macht und Ausgrenzung, Stereotype und Diskriminierung aktiv bearbeitet
„Die vorurteilsbewusste Bildung spiegelt sich in Materialien, Sprache und Raumgestaltung wider.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Bildkartenplan“?
Was bedeutet „die Orientierungshilfe“?
Was bedeutet „Gemeinsamkeiten entdecken“?
Was bedeutet „der Perspektivwechsel“?
Was bedeutet „vorurteilsbewusst arbeiten“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „der Bildkartenplan“?
- visueller Plan mit Bildern für Abläufe und Tagesstruktur. Beispiel: „Der Bildkartenplan hilft dem Kind beim selbstständigen Wechsel in die Garderobe“
- Was bedeutet „reizarm gestalten“?
- einen Raum oder Ablauf so vorbereiten, dass möglichst wenige Reize stören. Beispiel: „Für einzelne Kinder müssen wir den Lesebereich reizarm gestalten“
- Was bedeutet „die Orientierungshilfe“?
- Hilfsmittel, das einem Kind das Zurechtfinden erleichtert. Beispiel: „Bilder an den Regalen sind eine wichtige Orientierungshilfe“