der GutscheinPl.: GutscheineA2
Dokument mit einem monetären Gegenwert, das an der Kasse als Zahlungsmittel akzeptiert wird
„Das System wies darauf hin, dass der vorgelegte Gutschein bereits abgelaufen war.“
die RückgabePl.: RückgabenA2
Prozess, bei dem ein Kunde gekaufte Ware an das Geschäft zurückbringt, um den Kaufpreis zu erstatten
„Die Rückgabe der originalverpackten Lampe wurde reibungslos an der Information bearbeitet.“
die UmtauschfristPl.: UmtauschfristenB1
Vom Händler definierter Zeitraum, in dem mängelfreie Ware gegen Ersatz oder Geld retourniert werden darf
„Die Mitarbeiterin machte den Kunden darauf aufmerksam, dass die Umtauschfrist 14 Tage beträgt.“
die PfandflaschePl.: PfandflaschenA2
Getränkebehälter, für dessen Rückführung beim Kauf ein bestimmter Betrag hinterlegt wurde
„Viele Kunden nutzten den Samstag, um ihre gesammelten Pfandflaschen am Automaten abzugeben.“
die KundenberatungPl.: KundenberatungenB1
Informationsvermittlung und Hilfestellung durch das Personal, um dem Käufer bei der Produktauswahl zu helfen
„Während einer ausführlichen Kundenberatung wurden die Vor- und Nachteile der Geräte verglichen.“
die BedarfsermittlungPl.: BedarfsermittlungenB2
Gezielte Fragetechnik des Verkäufers, um die genauen Wünsche und Anforderungen des Kunden herauszufinden
„Eine professionelle Bedarfsermittlung verhindert Fehlkäufe und steigert die Kundenzufriedenheit.“
der KaufwunschPl.: KaufwünscheB1
Das konkrete Bedürfnis oder Verlangen eines Kunden nach einem bestimmten Produkt oder einer Lösung
„Der primäre Kaufwunsch der Kundin war ein platzsparender, leiser Mixer für die Küche.“
die EmpfehlungPl.: EmpfehlungenB1
Fachkundiger Ratschlag des Verkaufspersonals für ein Produkt, das optimal zum Kundenbedarf passt
„Basierend auf der Bedarfsermittlung gab die Verkäuferin eine klare Empfehlung für das Premium-Modell.“
die ReklamationPl.: ReklamationenB1
Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen durch den Kunden aufgrund von Produktmängeln
„Trotz des Ärgers des Kunden wurde die Reklamation äußerst professionell und ruhig abgewickelt.“
das KundengesprächPl.: KundengesprächeA2
Professioneller, zielgerichteter Dialog zwischen dem Filialpersonal und dem Konsumenten
„Die Kollegin leitete das Kundengespräch souverän mit offenen W-Fragen ein.“
der StammkundePl.: StammkundenB1
Kunde, der aufgrund hoher Zufriedenheit regelmäßig im selben Handelsunternehmen einkauft
„Der treue Stammkunde erkundigte sich gezielt nach der Verfügbarkeit seiner bevorzugten Kaffeesorte.“
der ServicepunktPl.: ServicepunkteB1
Zentrale Anlaufstelle im Markt, an der Reklamationen, Umtäusche und Kundenfragen bearbeitet werden
„Am stark frequentierten Servicepunkt wurde heute eine besonders komplexe Retoure bearbeitet.“
die BeschwerdePl.: BeschwerdenB1
Mündliche oder schriftliche Unmutsäußerung eines Kunden über Service, Personal oder Ware
„Die formelle Beschwerde des Kunden bezog sich auf einen nicht kommunizierten Preisfehler am Regal.“
Freiwilliges Entgegenkommen des Händlers bei Problemen, ohne dass eine rechtliche Verpflichtung dazu besteht
„Da der Kassenbon fehlte, gewährte die Filialleitung den Umtausch aus reiner Kulanz.“
Der aktuelle Status, ob ein Produkt im System auf Lager und somit für den Verkauf bereit ist
„Um den Kunden nicht zu verlieren, prüfte die Mitarbeiterin die Warenverfügbarkeit in allen Nachbarfilialen.“
der SonderwunschPl.: SonderwünscheB1
Individuelles Kundenanliegen, das über das standardisierte Service- oder Sortimentsangebot hinausgeht
„Trotz des hohen Andrangs an der Kasse wurde der Sonderwunsch nach einer aufwendigen Geschenkverpackung erfüllt.“
die ReservierungPl.: ReservierungenB1
Vorübergehendes, unverbindliches Zurücklegen eines Artikels auf ausdrücklichen Kundenwunsch
„Die systemseitige Reservierung für den teuren Reiskocher lief gestern kurz vor Ladenschluss ab.“
die OnlinebestellungPl.: OnlinebestellungenB1
Ein über die Website oder App des Händlers getätigter, verbindlicher Wareneinkauf eines Konsumenten
„Die komplexe Onlinebestellung mit zehn Haushaltsartikeln sollte spätestens bis 16 Uhr abholbereit kommissioniert sein.“
die AbholstationPl.: AbholstationenB1
Speziell gekennzeichneter Servicebereich in der Filiale zur Ausgabe von Click&Collect-Bestellungen
„An der gut organisierten Abholstation lagen heute Mittag bereits zwölf vorbereitete und bezahlte Pakete bereit.“
die ÜbergabePl.: ÜbergabenA2
Der formelle Moment, in dem die kommissionierte Ware physisch an den Kunden oder Logistiker ausgehändigt wird
„Bei der abschließenden Übergabe wurde die bereitgestellte Bestellung noch einmal mit dem Ausweisnamen abgeglichen.“
die AbholfristPl.: AbholfristenB1
Vom Unternehmen festgelegtes Zeitfenster, in dem eine bestellte oder reservierte Ware vom Kunden abgeholt werden muss
„Da die Abholfrist für den reservierten Toaster heute Abend endete, wurde der Kunde telefonisch kontaktiert.“
Digitales System des Logistikers, das es Kunden ermöglicht, den Transportweg ihres Pakets in Echtzeit nachzuvollziehen
„Die Online-Sendungsverfolgung wies für den Kunden transparent auf eine Verzögerung im regionalen Paketzentrum hin.“
das AbholfachPl.: AbholfächerB1
Gesicherte Ablage oder Schließfach im Servicebereich, in dem fertig kommissionierte Kundenbestellungen lagern
„Bei der Ausgabe fiel auf, dass im Abholfach noch eine kleine, separate Tüte mit dem entsprechenden Zubehör fehlte.“
das NamensschildPl.: NamensschilderA2
Kleine, an der Kleidung befestigte Plakette, die den Kunden den Vor- oder Nachnamen des Mitarbeiters zeigt
„Das persönliche Namensschild muss zur transparenten Kundenansprache auf der Verkaufsfläche stets gut sichtbar sein.“
die TreuekartePl.: TreuekartenB1
Kundenbindungsinstrument in Form einer Karte, das dem Inhaber beim Einkauf Rabatte oder Bonuspunkte gewährt
„Während des Kassiervorgangs scannte die Kollegin die Treuekarte des Stammkunden, um ihm seine Bonuspunkte gutzuschreiben.“
die MitnahmegrenzePl.: MitnahmegrenzenB1
Mengenmäßige Restriktion, die festlegt, wie viele Einheiten eines stark nachgefragten Artikels maximal an einen Kunden abgegeben werden
„Um Hamsterkäufe zu vermeiden, galt für das beworbene Sonnenblumenöl eine strikte Mitnahmegrenze von drei Flaschen pro Haushalt.“
die RechnungskopiePl.: RechnungskopienB2
Zweitausfertigung eines steuerlich relevanten Verkaufsbelegs, der zur Dokumentation oder Reklamation angefordert wird
„Auf ausdrücklichen Wunsch der Firmenkundin wurde am Servicepunkt eine offizielle Rechnungskopie mit ausgewiesener Mehrwertsteuer gedruckt.“
Prozess der Rücknahme von pfandpflichtigen Mehrweg- und Einweggebinden durch Automaten oder manuelles Personal
„Da am Samstag die Leergutrückgabe besonders stark frequentiert war, musste der Automat mehrmals entleert und gereinigt werden.“
die ÖffnungszeitPl.: ÖffnungszeitenA2
Rechtlich und betrieblich festgelegtes Zeitfenster, innerhalb dessen ein Geschäft für den Kundenverkehr und den regulären Verkauf zugänglich ist
„Um Missverständnisse zu vermeiden, war die geänderte Öffnungszeit für den verkaufsoffenen Sonntag großflächig im Eingangsbereich angeschlagen.“
die KundenfragePl.: KundenfragenA2
Informationsbedarf oder Anliegen eines Konsumenten, das vom Personal fachkundig, freundlich und lösungsorientiert beantwortet werden muss
„Die spezifische Kundenfrage zum genauen Garantieumfang des Geräts wurde professionell an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet.“
die GeschenkverpackungPl.: GeschenkverpackungenA2
Zusätzliche Serviceleistung des Händlers, bei der die erworbene Ware für den Kunden optisch ansprechend als Präsent verhüllt wird
„Als Zeichen der Kundenorientierung wurde die teure Armbanduhr direkt an der Kasse kostenfrei mit einer edlen Geschenkverpackung versehen.“
So, dass sich Kunden gut behandelt und willkommen fühlen.
„Auch bei Stress im Feierabendverkauf bleibt sie kundenfreundlich und geduldig.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Beschwerde“?
Was bedeutet „das Kundengespräch“?
Was bedeutet „die Pfandflasche“?
Was bedeutet „kundenfreundlich“?
Was bedeutet „die Reklamation“?
Diese Wörter als Karteikarten lernen
Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „der Gutschein“?
- Dokument mit einem monetären Gegenwert, das an der Kasse als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Beispiel: „Das System wies darauf hin, dass der vorgelegte Gutschein bereits abgelaufen war.“
- Was bedeutet „die Rückgabe“?
- Prozess, bei dem ein Kunde gekaufte Ware an das Geschäft zurückbringt, um den Kaufpreis zu erstatten. Beispiel: „Die Rückgabe der originalverpackten Lampe wurde reibungslos an der Information bearbeitet.“
- Was bedeutet „die Umtauschfrist“?
- Vom Händler definierter Zeitraum, in dem mängelfreie Ware gegen Ersatz oder Geld retourniert werden darf. Beispiel: „Die Mitarbeiterin machte den Kunden darauf aufmerksam, dass die Umtauschfrist 14 Tage beträgt.“