das KontingentmanagementPl.: -C1
bedarfsgerechte Planung, Überwachung und Anpassung vertraglich reservierter Kapazitäten bei touristischen Leistungsträgern
„Das Kontingentmanagement gibt nicht abgerufene Zimmer rechtzeitig an das Hotel zurück.“
die RückgabefristPl.: RückgabefristenC1
vertraglich festgelegter Zeitpunkt, bis zu dem unverkaufte Kapazitäten ohne oder mit begrenzten Kosten freigegeben werden können
„Die Rückgabefrist für das Zimmerkontingent endet 21 Tage vor der Anreise.“
die EinzelplatzanfragePl.: EinzelplatzanfragenC1
verbindlich zu bestätigende Anfrage für eine konkrete Leistung außerhalb eines unmittelbar buchbaren Kontingents
„Die Einzelplatzanfrage bleibt bis zur Rückmeldung des Hotels ohne Buchungsgarantie.“
der FreiverkaufPl.: -C1
Vertriebsvereinbarung, nach der Kapazitäten ohne vorherige Einzelbestätigung verkauft werden dürfen, bis der Leistungsträger den Verkauf stoppt
„Der Freiverkauf gilt nur für Standardzimmer und endet mit Eingang einer Stop-Sale-Meldung.“
die provisionsfähige RatePl.: provisionsfähigen RatenC1
Verkaufspreis, auf dessen Grundlage dem vermittelnden Reiseunternehmen eine vertraglich festgelegte Provision zusteht
„Die provisionsfähige Rate schließt das Frühstück ein, nicht jedoch die vor Ort erhobene Tourismusabgabe.“
die RatenparitätPl.: -C1
vertraglich oder strategisch angestrebte Übereinstimmung öffentlich angebotener Unterkunftspreise über verschiedene Vertriebskanäle
„Die Ratenparität wird verletzt, wenn dasselbe Zimmer auf der Hotelwebsite ohne sachlichen Grund günstiger angeboten wird.“
die verdeckte RatePl.: verdeckten RatenC1
nicht öffentlich ausgewiesener Sonderpreis, der nur innerhalb eines abgegrenzten Vertriebskanals oder gebündelten Angebots zugänglich ist
„Die verdeckte Rate wird erst nach Anmeldung im geschlossenen Kundenbereich sichtbar.“
die NichtanreisePl.: NichtanreisenC1
Ausbleiben eines gebuchten Reisenden ohne rechtzeitige Stornierung oder Inanspruchnahme der reservierten Leistung
„Die Nichtanreise zum ersten Flugsegment kann zur automatischen Stornierung aller Folgeabschnitte führen.“
die Stop-Sale-MeldungPl.: Stop-Sale-MeldungenC1
verbindliche Mitteilung eines Leistungsträgers, dass bestimmte Kapazitäten ab einem festgelegten Zeitpunkt nicht weiter verkauft werden dürfen
„Die Stop-Sale-Meldung sperrt alle Doppelzimmer für den betroffenen Anreisetermin.“
die ÜberbuchungsquotePl.: ÜberbuchungsquotenC1
gezielt festgelegter Anteil zusätzlich angenommener Reservierungen zur Kompensation erwarteter Stornierungen und Nichtanreisen
„Die Überbuchungsquote wird wegen der ungewöhnlich niedrigen Stornorate kurzfristig reduziert.“
die ZimmerbelegungslistePl.: ZimmerbelegungslistenC1
strukturierte Namens- und Belegungsübersicht einer Reisegruppe zur verbindlichen Zuordnung gebuchter Zimmer und Sonderwünsche
„Die Zimmerbelegungsliste weist für jede Person Zimmerkategorie, Anreisedatum und Verpflegungsleistung aus.“
der LeistungsgutscheinPl.: LeistungsgutscheineB2
Ein Leistungsgutschein weist gegenüber einem Anbieter eine bereits gebuchte Leistung nach.
„Beim Einchecken legt der Kunde den Leistungsgutschein für das Hotel vor.“
die ZimmerkategoriePl.: ZimmerkategorienB2
Eine Zimmerkategorie fasst Hotelzimmer mit vergleichbarer Größe, Ausstattung und Lage zusammen.
„Der Meerblick ist nur in der höheren Zimmerkategorie verbindlich enthalten.“
die ZimmerausstattungPl.: ZimmerausstattungenB1-B2
Die Zimmerausstattung umfasst die vorhandenen Möbel, Geräte und weiteren Merkmale eines Hotelzimmers.
„Zur Zimmerausstattung gehören ein kleiner Kühlschrank und ein kostenloser Safe.“
die BelegungsartPl.: BelegungsartenB2
Die Belegungsart beschreibt, mit wie vielen Personen ein Zimmer genutzt und berechnet wird.
„Der Preis ändert sich je nach Belegungsart als Einzel-, Doppel- oder Dreibettzimmer.“
die VerpflegungsartPl.: VerpflegungsartenB2
Die Verpflegungsart legt fest, welche Mahlzeiten im Unterkunftspreis enthalten sind.
„Das Reisebüro erklärt den Preisunterschied zwischen den angebotenen Verpflegungsarten.“
die All-inclusive-LeistungPl.: All-inclusive-LeistungenB2
Eine All-inclusive-Leistung ist eine im Gesamtpreis enthaltene Verpflegungs- oder Serviceleistung des Hotels.
„Importierte Getränke gehören laut Leistungsbeschreibung nicht zu den All-inclusive-Leistungen.“
die FrühstücksleistungPl.: FrühstücksleistungenB2
Eine Frühstücksleistung beschreibt Umfang, Form und Zeiten des gebuchten Frühstücks.
„Bei der frühen Abreise wird die Frühstücksleistung als Lunchpaket bereitgestellt.“
die AnreisezeitPl.: AnreisezeitenB1-B2
Die Anreisezeit ist die geplante oder erlaubte Uhrzeit für die Ankunft an einer Unterkunft.
„Die späte Anreisezeit muss dem Hotel vorab mitgeteilt werden.“
die AbreisezeitPl.: AbreisezeitenB1-B2
Die Abreisezeit ist der Zeitpunkt, zu dem Gäste eine Unterkunft verlassen sollen.
„Wegen des Abendflugs fragt die Familie nach einer späteren Abreisezeit.“
die BeherbergungssteuerPl.: BeherbergungssteuernB2
Eine Beherbergungssteuer ist eine örtliche Abgabe auf entgeltliche Übernachtungen.
„Die Beherbergungssteuer ist nicht im Reisepreis enthalten und wird vor Ort bezahlt.“
die FrühanreisePl.: FrühanreisenB2
Eine Frühanreise liegt vor, wenn Gäste vor der regulären Eincheckzeit eintreffen.
„Für die Frühanreise wurde eine Gepäckaufbewahrung bis zur Zimmerfreigabe vereinbart.“
die SpätabreisePl.: SpätabreisenB2
Eine Spätabreise erlaubt die Nutzung des Zimmers über die reguläre Auscheckzeit hinaus.
„Das Hotel kann die Spätabreise erst einen Tag vorher bestätigen.“
das ZustellbettPl.: ZustellbettenB1-B2
Ein Zustellbett ist ein zusätzlich aufgestelltes Bett in einem bereits belegten Zimmer.
„Für das zwölfjährige Kind ist ein Zustellbett im Doppelzimmer vorgesehen.“
die VerfügbarkeitsanfragePl.: VerfügbarkeitsanfragenB2
Eine Verfügbarkeitsanfrage prüft, ob eine bestimmte Unterkunftsleistung zu einem Termin buchbar ist.
„Für das Familienzimmer wurde eine direkte Verfügbarkeitsanfrage an das Hotel geschickt.“
die UnterkunftsbestätigungPl.: UnterkunftsbestätigungenB2
Eine Unterkunftsbestätigung weist die verbindlich reservierten Merkmale einer Übernachtungsleistung aus.
„Die Unterkunftsbestätigung nennt ausdrücklich das barrierefreie Bad und die Türbreite.“
das TagungshotelPl.: TagungshotelsB2
Ein Tagungshotel bietet neben Zimmern geeignete Räume und Technik für berufliche Veranstaltungen.
„Das Tagungshotel stellt drei Seminarräume und eine zentrale Ansprechperson bereit.“
der KonferenzraumPl.: KonferenzräumeB1-B2
Ein Konferenzraum ist ein ausgestatteter Raum für Besprechungen, Schulungen oder Tagungen.
„Der Konferenzraum muss für sechzig Personen in parlamentarischer Bestuhlung vorbereitet werden.“
das barrierefreie ZimmerPl.: barrierefreie ZimmerB1-B2
Ein barrierefreies Zimmer ist so gestaltet, dass Menschen mit bestimmten Einschränkungen es möglichst selbstständig nutzen können.
„Das barrierefreie Zimmer wird erst nach Bestätigung der konkret benötigten Merkmale gebucht.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Frühstücksleistung“?
Was bedeutet „die Abreisezeit“?
Was bedeutet „die Beherbergungssteuer“?
Was bedeutet „das Zustellbett“?
Was bedeutet „die Spätabreise“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „das Kontingentmanagement“?
- bedarfsgerechte Planung, Überwachung und Anpassung vertraglich reservierter Kapazitäten bei touristischen Leistungsträgern. Beispiel: „Das Kontingentmanagement gibt nicht abgerufene Zimmer rechtzeitig an das Hotel zurück.“
- Was bedeutet „die Rückgabefrist“?
- vertraglich festgelegter Zeitpunkt, bis zu dem unverkaufte Kapazitäten ohne oder mit begrenzten Kosten freigegeben werden können. Beispiel: „Die Rückgabefrist für das Zimmerkontingent endet 21 Tage vor der Anreise.“
- Was bedeutet „die Einzelplatzanfrage“?
- verbindlich zu bestätigende Anfrage für eine konkrete Leistung außerhalb eines unmittelbar buchbaren Kontingents. Beispiel: „Die Einzelplatzanfrage bleibt bis zur Rückmeldung des Hotels ohne Buchungsgarantie.“