die WiedervorstellungPl.: WiedervorstellungenB2
Erneuter Termin zur Untersuchung nach Abschluss oder Unterbrechung einer Behandlung.
„Als Kriterien für eine Wiedervorstellung wurden zunehmende Schwellung, anhaltender Schmerz oder ein deutlicher Funktionsverlust genannt.“
die AchillessehnenrupturPl.: AchillessehnenruptureB2
Riss der Achillessehne an der Rückseite des Unterschenkels.
„Die Achillessehnenruptur wird in der Therapieplanung mit Befund und Therapieziel verbunden.“
die vestibuläre HypofunktionPl.: vestibuläre HypofunktioneB2
Verminderte Funktion eines Teils des Gleichgewichtssystems.
„Die Untersuchung spricht für eine vestibuläre Hypofunktion auf der linken Seite.“
die BlickstabilisationPl.: BlickstabilisationeB2
Fähigkeit, ein Ziel trotz eigener Kopfbewegung klar anzusehen.
„Für die Blickstabilisation wählt die Physiotherapeutin einen gut erkennbaren Buchstaben als Fixationspunkt.“
der FixationspunktPl.: FixationspunkteB2
Festes Ziel, auf das die Augen während einer Übung gerichtet bleiben.
„Die Fachkraft erklärt der Fixationspunkt, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
die SymptomprovokationPl.: SymptomprovokationeB2
Gezieltes leichtes Auslösen bekannter Beschwerden zur therapeutischen Anpassung.
„Eine leichte Symptomprovokation ist während der Übung erlaubt, sie muss sich danach jedoch zeitnah beruhigen.“
der GleichgewichtsnervPl.: GleichgewichtsnerveB2
Nerv, der Informationen aus dem Gleichgewichtsorgan zum Gehirn weiterleitet.
„Nach einer Entzündung des Gleichgewichtsnervs berichtet Herr Yilmaz über Unsicherheit beim Gehen und verschwommenes Sehen bei schnellen Kopfbewegungen.“
die RektusdiastasePl.: RektusdiastasenB2
Vergrößerter Abstand zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln.
„Bei der Befundung zeigt sich eine Rektusdiastase, also ein vergrößerter Abstand zwischen den geraden Bauchmuskeln.“
die Linea albaPl.: Linea albaeB2
Bindegewebige Struktur in der Mitte der vorderen Bauchwand.
„Die Physiotherapeutin beurteilt nicht nur die Breite, sondern auch die Spannung der Linea alba bei Husten, Aufstehen und einer leichten Rumpfbelastung.“
die BauchwandPl.: BauchwandeB2
Muskeln und Gewebe, die den Bauchraum nach außen begrenzen.
„Die Bauchwand kann den Druck bei ruhiger Ausatmung besser übertragen als beim Luftanhalten.“
die DruckregulationPl.: DruckregulationeB2
Abgestimmte Steuerung des Drucks im Bauchraum während einer Belastung.
„Deshalb übt Frau Krüger zunächst eine koordinierte Druckregulation mit Beckenboden und tiefer Bauchmuskulatur.“
die BelastungsanpassungPl.: BelastungsanpassungenB2
Veränderung einer Übung entsprechend der aktuellen Reaktion des Körpers.
„Eine Belastungsanpassung ist nötig, wenn sich die Bauchmitte deutlich vorwölbt, Schmerzen entstehen oder Urin verloren geht.“
das AnstrengungsempfindenPl.: AnstrengungsempfindenB2
Persönliche Einschätzung, wie anstrengend eine körperliche Belastung erlebt wird.
„Die Intensität orientiert sich an der ärztlichen Vorgabe, dem subjektiven Anstrengungsempfinden und der Blutdruckreaktion.“
die AbkühlphasePl.: AbkühlphasenB2
Abschließender Trainingsabschnitt mit schrittweise verringerter Belastung.
„Nach dem letzten Intervall folgt eine längere Abkühlphase, bevor Herr Falk langsam vom Gerät steigt.“
die BlutdruckreaktionPl.: BlutdruckreaktioneB2
Veränderung des Blutdrucks als Antwort auf eine Belastung.
„Bei der Übergabe wird die Blutdruckreaktion kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
die HerzfrequenzreservePl.: HerzfrequenzreservenB2
Differenz zwischen Ruhepuls und individuell erreichbarer maximaler Herzfrequenz.
„Wegen seiner Medikamente ist die Herzfrequenzreserve nur eingeschränkt zur Steuerung geeignet.“
die Angina pectorisPl.: Angina pectoriseB2
Anfallsartiger Brustdruck durch eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Herzens.
„Während der ersten Intervalle kann Herr Falk in ganzen Sätzen sprechen und zeigt keine Zeichen einer Angina pectoris.“
der IntensivstationsaufenthaltPl.: IntensivstationsaufenthalteB2
Zeitraum, in dem eine Person auf einer Intensivstation behandelt wird.
„Nach einem dreiwöchigen Intensivstationsaufenthalt wurde Frau Reimann von der Beatmung entwöhnt.“
der MobilitätsstatusPl.: MobilitätsstatuseB2
Dokumentierter Stand der aktuell möglichen Bewegungen und Transfers.
„Ihr Mobilitätsstatus zeigt, dass sie an der Bettkante sitzen, aber noch nicht ohne Hilfe aufstehen kann.“
der MuskelabbauPl.: MuskelabbaueB2
Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft durch Krankheit oder Inaktivität.
„Der ausgeprägte Muskelabbau betrifft Beine, Rumpf und Atemmuskulatur.“
die AtemmuskulaturPl.: AtemmuskulatureB2
Muskeln, die das Ein- und Ausatmen ermöglichen oder unterstützen.
„Die Atemmuskulatur wird in der Therapieplanung mit Befund und Therapieziel verbunden.“
die BelastungsgrenzePl.: BelastungsgrenzenB2
Punkt, an dem eine Aktivität wegen deutlicher körperlicher Reaktionen beendet werden sollte.
„Die Physiotherapeutin plant mehrere kurze Einheiten, weil Frau Reimann bereits nach wenigen Minuten ihre Belastungsgrenze erreicht.“
die StrecksehnePl.: StrecksehnenB2
Sehne, die Muskelkraft zur Streckung eines Körperteils überträgt.
„Nach der operativen Versorgung einer verletzten Strecksehne erhält Herr Dorn eine dynamische Schiene.“
die dynamische SchienePl.: dynamische SchienenB2
Hilfsmittel, das eine Bewegung durch elastischen Zug gezielt unterstützt.
„Die Fachkraft erklärt die dynamische Schiene, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
die SehnengleitfähigkeitPl.: SehnengleitfähigkeitenB2
Fähigkeit einer Sehne, sich gegenüber dem umgebenden Gewebe zu verschieben.
„Dadurch kann die Sehnengleitfähigkeit vorsichtig gefördert werden, ohne die Naht unkontrolliert zu belasten.“
die BewegungsfreigabePl.: BewegungsfreigabenB2
Medizinische Erlaubnis für genau festgelegte Bewegungen und Belastungen.
„Die Bewegungsfreigabe legt das handchirurgische Team für jede Phase fest.“
die WundheilungPl.: WundheilungenB2
Biologischer Prozess, durch den verletztes Gewebe wieder geschlossen und stabiler wird.
„Die Wundheilung und die Haut unter den Auflageflächen werden bei jedem Termin kontrolliert.“
der KaumuskelPl.: KaumuskelB2
Muskel, der den Unterkiefer beim Kauen und Schließen bewegt.
„Frau Aydin trägt nachts wegen ihres Zähneknirschens eine Aufbissschiene, hat aber weiterhin verspannte Kaumuskeln.“
das ZähnepressenPl.: ZähnepressenB2
Starkes Aufeinanderdrücken der Zahnreihen ohne normale Kaubewegung.
„Im Gespräch wird deutlich, dass ihr Zähnepressen bei konzentrierter Bildschirmarbeit häufig auftritt.“
die ParafunktionPl.: ParafunktioneB2
Nicht notwendige, oft unbewusste Aktivität des Kauapparats.
„Diese unbewusste Parafunktion kann die Beschwerden auch tagsüber unterhalten.“
die RuheschwebelagePl.: RuheschwebelagenB2
Entspannte Kieferposition mit kleinem Abstand zwischen den Zahnreihen.
„Die Physiotherapeutin erklärt die Ruheschwebelage: Die Lippen dürfen sich berühren, während zwischen den Zahnreihen ein kleiner Abstand bleibt.“
die SelbstbeobachtungPl.: SelbstbeobachtungenB2
Gezieltes Wahrnehmen des eigenen Verhaltens oder körperlicher Reaktionen.
„Mehrmals täglich nutzt Frau Aydin eine kurze Selbstbeobachtung, ohne den Kiefer ständig ängstlich zu kontrollieren.“
die WirbelkörperfrakturPl.: WirbelkörperfraktureB2
Bruch eines knöchernen Wirbelkörpers der Wirbelsäule.
„Frau Lorenz befindet sich nach einer osteoporotischen Wirbelkörperfraktur in der ambulanten Nachsorge.“
die KnochenmineraldichtePl.: KnochenmineraldichtenB2
Messwert für den Mineralgehalt und die Stabilität des Knochens.
„Eine geringe Knochenmineraldichte erhöht das Risiko weiterer Brüche, bestimmt aber nicht allein ihre aktuelle Leistungsfähigkeit.“
die FrakturfolgePl.: FrakturfolgenB2
Körperliche oder funktionelle Auswirkung, die nach einem Knochenbruch bestehen kann.
„Zu den möglichen Frakturfolgen gehören Schmerzen, eine verstärkte Rundrückenhaltung und Unsicherheit bei Alltagsbewegungen.“
die AufrichtungsübungPl.: AufrichtungsübungenB2
Übung zur aktiven Stabilisierung einer möglichst aufrechten Körperhaltung.
„Die Physiotherapie beginnt mit einer angepassten Aufrichtungsübung, Atembewegungen und sicherem Wechsel zwischen Liegen und Sitzen.“
die StoßbelastungPl.: StoßbelastungenB2
Kurze hohe Kraft, die bei Sprüngen oder harten Landungen auf den Körper wirkt.
„Eine hohe Stoßbelastung ist in dieser frühen Phase ebenfalls nicht vorgesehen.“
die axiale SpondyloarthritisPl.: axiale SpondyloarthritiseB2
Entzündlich-rheumatische Erkrankung, die vor allem Wirbelsäule und Kreuz-Darmbein-Gelenke betrifft.
„Die axiale Spondyloarthritis verursacht bei Herrn Voss eine ausgeprägte Morgensteifigkeit.“
die MorgensteifigkeitPl.: MorgensteifigkeitenB2
Eingeschränkte Beweglichkeit nach dem Aufwachen, die sich häufig durch Bewegung bessert.
„Bei der Übergabe wird die Morgensteifigkeit kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
die EntzündungsaktivitätPl.: EntzündungsaktivitäteB2
Ausmaß, in dem eine entzündliche Erkrankung aktuell aktiv ist.
„An Tagen mit höherer Entzündungsaktivität dauern Anziehen und Körperpflege deutlich länger.“
die BrustkorbbeweglichkeitPl.: BrustkorbbeweglichkeitenB2
Fähigkeit des Brustkorbs, sich bei Atmung und Bewegung auszudehnen.
„Sanfte Bewegungen der Wirbelsäule und Übungen zur Brustkorbbeweglichkeit können nach einer warmen Dusche leichter fallen.“
der BewegungserhaltPl.: BewegungserhalteB2
Langfristiges Bewahren vorhandener Beweglichkeit und körperlicher Aktivität.
„Für den langfristigen Bewegungserhalt werden zusätzlich Kraft, Ausdauer und aufrechte Haltung trainiert.“
das Uhthoff-PhänomenPl.: Uhthoff-PhänomenB2
Vorübergehende Verstärkung neurologischer Symptome bei erhöhter Körpertemperatur.
„Der Neurologe hat erklärt, dass dieses Uhthoff-Phänomen durch eine erhöhte Körpertemperatur ausgelöst werden kann.“
die WärmeeinwirkungPl.: WärmeeinwirkungenB2
Einfluss von Wärme auf den Körper und seine Leistungsfähigkeit.
„Die Physiotherapeutin plant deshalb jede Wärmeeinwirkung mit ein und verlegt anstrengendere Einheiten in die kühleren Morgenstunden.“
die KühlstrategiePl.: KühlstrategienB2
Geplante Maßnahme, die einen zu starken Anstieg der Körpertemperatur begrenzt.
„Eine Kühlstrategie besteht aus leichter Kleidung, Getränkepausen und einem gut belüfteten Raum.“
das BelastungsintervallPl.: BelastungsintervalleB2
Zeitlich begrenzter Abschnitt mit körperlicher Aktivität.
„Das Belastungsintervall endet, bevor Frau Klein stark überhitzt oder ihre Bewegung deutlich unsicherer wird.“
der SymptomrückgangPl.: SymptomrückgängeB2
Abnahme zuvor stärker gewordener Beschwerden.
„Nach Abkühlung tritt normalerweise ein Symptomrückgang ein.“
das StumpfödemPl.: StumpfödemeB2
Flüssigkeitsansammlung im verbleibenden Teil einer amputierten Extremität.
„Nach einer Unterschenkelamputation ist die Wunde von Herrn Peters geschlossen, das Stumpfödem schwankt jedoch noch deutlich.“
der KompressionslinerPl.: KompressionslinerB2
Elastischer Überzug, der einen Amputationsstumpf gleichmäßig komprimiert.
„Zur gleichmäßigen Formung verwendet er nach Anleitung einen Kompressionsliner.“
die HautfaltePl.: HautfaltenB2
Gefalteter Hautbereich, an dem bei Druck Reibung oder Verletzung entstehen kann.
„Vor dem Anziehen kontrolliert er die Haut, streicht den Liner ohne Luftpolster auf und vermeidet eine schmerzhafte Hautfalte.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „das Belastungsintervall“?
Was bedeutet „die Wundheilung“?
Was bedeutet „die vestibuläre Hypofunktion“?
Was bedeutet „die Knochenmineraldichte“?
Was bedeutet „die Aufrichtungsübung“?
Diese Wörter als Karteikarten lernen
Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Wiedervorstellung“?
- Erneuter Termin zur Untersuchung nach Abschluss oder Unterbrechung einer Behandlung.. Beispiel: „Als Kriterien für eine Wiedervorstellung wurden zunehmende Schwellung, anhaltender Schmerz oder ein deutlicher Funktionsverlust genannt.“
- Was bedeutet „die Achillessehnenruptur“?
- Riss der Achillessehne an der Rückseite des Unterschenkels.. Beispiel: „Die Achillessehnenruptur wird in der Therapieplanung mit Befund und Therapieziel verbunden.“
- Was bedeutet „die vestibuläre Hypofunktion“?
- Verminderte Funktion eines Teils des Gleichgewichtssystems.. Beispiel: „Die Untersuchung spricht für eine vestibuläre Hypofunktion auf der linken Seite.“