Beweglichkeit im Schulterbereich, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Schulterbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, den Schulterbereich bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Schulterstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Schulterbereichs unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Schulterbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die SchultermobilisationPl.: SchultermobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Schulterbereichs, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Schultermobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um den Schulterbereich.
„Die Schulterkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die SchulterdehnungPl.: SchulterdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Schulterbereich.
„Die Patientin führt die Schulterdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die SchulterentlastungPl.: SchulterentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Schulterbereichs verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Schulterentlastung für zu Hause.“
der SchulterbefundPl.: SchulterbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Schulterbereichs.
„Der Schulterbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die SchulterfunktionsprüfungPl.: SchulterfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Schulterbereich in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Schulterfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Bereich Ellenbogen, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Ellenbogenbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, den Ellenbogen bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Ellenbogenstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Ellenbogens unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Ellenbogenbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die EllenbogenmobilisationPl.: EllenbogenmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Ellenbogens, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Ellenbogenmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um den Ellenbogen.
„Die Ellenbogenkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die EllenbogendehnungPl.: EllenbogendehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Ellenbogen.
„Die Patientin führt die Ellenbogendehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die EllenbogenentlastungPl.: EllenbogenentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Ellenbogens verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Ellenbogenentlastung für zu Hause.“
der EllenbogenbefundPl.: EllenbogenbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Ellenbogens.
„Der Ellenbogenbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die EllenbogenfunktionsprüfungPl.: EllenbogenfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Ellenbogen in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Ellenbogenfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Bereich Handgelenk, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Handgelenkbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, das Handgelenk bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Handgelenkstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Handgelenks unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Handgelenkbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die HandgelenkmobilisationPl.: HandgelenkmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Handgelenks, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Handgelenkmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um das Handgelenk.
„Die Handgelenkkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die HandgelenkdehnungPl.: HandgelenkdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Handgelenk.
„Die Patientin führt die Handgelenkdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die HandgelenkentlastungPl.: HandgelenkentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Handgelenks verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Handgelenkentlastung für zu Hause.“
der HandgelenkbefundPl.: HandgelenkbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Handgelenks.
„Der Handgelenkbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die HandgelenkfunktionsprüfungPl.: HandgelenkfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Handgelenk in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Handgelenkfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Hüftbereich, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Hüftbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, den Hüftbereich bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Hüftstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit von Hüftbereich unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Hüftbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die HüftmobilisationPl.: HüftmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung von Hüftbereich, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Hüftmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um Hüftbereich.
„Die Hüftkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die HüftdehnungPl.: HüftdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Hüftbereich.
„Die Patientin führt die Hüftdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die HüftentlastungPl.: HüftentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung von Hüftbereich verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Hüftentlastung für zu Hause.“
der HüftbefundPl.: HüftbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion von Hüftbereich.
„Der Hüftbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die HüftfunktionsprüfungPl.: HüftfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Hüftbereich in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Hüftfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Bereich Knie, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Kniebeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, das Knie bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Kniestabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Knies unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Kniebelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die KniemobilisationPl.: KniemobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Knies, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Kniemobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um das Knie.
„Die Kniekräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die KniedehnungPl.: KniedehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Knie.
„Die Patientin führt die Kniedehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die KnieentlastungPl.: KnieentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Knies verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Knieentlastung für zu Hause.“
der KniebefundPl.: KniebefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Knies.
„Der Kniebefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die KniefunktionsprüfungPl.: KniefunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Knie in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Kniefunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Bereich Sprunggelenk, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Sprunggelenkbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, das Sprunggelenk bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Sprunggelenkstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Sprunggelenks unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Sprunggelenkbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die SprunggelenkmobilisationPl.: SprunggelenkmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Sprunggelenks, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Sprunggelenkmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um das Sprunggelenk.
„Die Sprunggelenkkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die SprunggelenkdehnungPl.: SprunggelenkdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Sprunggelenk.
„Die Patientin führt die Sprunggelenkdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die SprunggelenkentlastungPl.: SprunggelenkentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Sprunggelenks verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Sprunggelenkentlastung für zu Hause.“
der SprunggelenkbefundPl.: SprunggelenkbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Sprunggelenks.
„Der Sprunggelenkbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die SprunggelenkfunktionsprüfungPl.: SprunggelenkfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Sprunggelenk in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Sprunggelenkfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Fußbereich, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Fußbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, den Fußbereich bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Fußstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Fußesbereich unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Fußbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die FußmobilisationPl.: FußmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Fußesbereich, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Fußmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um den Fußbereich.
„Die Fußkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die FußdehnungPl.: FußdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Fußbereich.
„Die Patientin führt die Fußdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die FußentlastungPl.: FußentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Fußesbereich verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Fußentlastung für zu Hause.“
der FußbefundPl.: FußbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Fußesbereich.
„Der Fußbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die FußfunktionsprüfungPl.: FußfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Fußbereich in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Fußfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Kniebelastbarkeit“?
Was bedeutet „die Handgelenkentlastung“?
Was bedeutet „der Kniebefund“?
Was bedeutet „die Fußfunktionsprüfung“?
Was bedeutet „die Hüftentlastung“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Schulterbeweglichkeit“?
- Beweglichkeit im Schulterbereich, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.. Beispiel: „Die Physiotherapeutin dokumentiert die Schulterbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
- Was bedeutet „die Schulterstabilität“?
- Fähigkeit, den Schulterbereich bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.. Beispiel: „Im Therapieplan wird die Schulterstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
- Was bedeutet „die Schulterbelastbarkeit“?
- Belastungsfähigkeit des Schulterbereichs unter therapeutisch dosierter Aktivität.. Beispiel: „Die Schulterbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“