Beweglichkeit im Bereich Becken, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Beckenbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, das Becken bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Beckenstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Beckens unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Beckenbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die BeckenmobilisationPl.: BeckenmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Beckens, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Beckenmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um das Becken.
„Die Beckenkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die BeckendehnungPl.: BeckendehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Becken.
„Die Patientin führt die Beckendehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die BeckenentlastungPl.: BeckenentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Beckens verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Beckenentlastung für zu Hause.“
der BeckenbefundPl.: BeckenbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Beckens.
„Der Beckenbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die BeckenfunktionsprüfungPl.: BeckenfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Becken in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Beckenfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Bereich Rumpf, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Rumpfbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, den Rumpf bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Rumpfstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit des Rumpfs unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Rumpfbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die RumpfmobilisationPl.: RumpfmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung des Rumpfs, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Rumpfmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um den Rumpf.
„Die Rumpfkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die RumpfdehnungPl.: RumpfdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Rumpf.
„Die Patientin führt die Rumpfdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die RumpfentlastungPl.: RumpfentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung des Rumpfs verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Rumpfentlastung für zu Hause.“
der RumpfbefundPl.: RumpfbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion des Rumpfs.
„Der Rumpfbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die RumpffunktionsprüfungPl.: RumpffunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Rumpf in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Rumpffunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Rumpfstabilität“?
Was bedeutet „die Rumpfdehnung“?
Was bedeutet „die Rumpfbeweglichkeit“?
Was bedeutet „die Beckenentlastung“?
Was bedeutet „die Beckendehnung“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Beckenbeweglichkeit“?
- Beweglichkeit im Bereich Becken, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.. Beispiel: „Die Physiotherapeutin dokumentiert die Beckenbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
- Was bedeutet „die Beckenstabilität“?
- Fähigkeit, das Becken bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.. Beispiel: „Im Therapieplan wird die Beckenstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
- Was bedeutet „die Beckenbelastbarkeit“?
- Belastungsfähigkeit des Beckens unter therapeutisch dosierter Aktivität.. Beispiel: „Die Beckenbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“