der ergänzende HinweisPl.: ergänzenden HinweiseB1
zusätzliche wichtige Information
„In der Übergabe gab es noch einen ergänzenden Hinweis zur Drainage.“
die KlärungsfragePl.: KlärungsfragenB2
Frage zur genauen Abklärung eines Sachverhalts
„Bei Unklarheiten bitte sofort eine Klärungsfrage stellen.“
die VerschlechterungPl.: VerschlechterungenB2
negativere Entwicklung
„Bei klinischer Verschlechterung sofort Arzt informieren.“
jemanden durch ruhige Kommunikation beruhigen
„Ich konnte die Angehörige am Telefon zunächst emotional entlasten.“
Erklärung zu Zweck und Ablauf
„Vor der Maßnahme erfolgte eine kurze Aufklärung.“
die BeschwerdePl.: BeschwerdenB1
Leiden oder Problem des Pat.
„Der Pat. äußerte weiterhin Beschwerden beim Schlucken.“
Nachvollziehen einer Situation
„Die Tochter zeigte viel Verständnis für die Verzögerung.“
die InformationPl.: InformationenB1
wichtige Mitteilung
„Die Information ging direkt an den Arzt weiter.“
Familie oder nahestehende Personen
„Die Angehörigen wurden am Nachmittag informiert.“
die VorbereitungPl.: VorbereitungenB1
alles Nötige im Voraus
„Die Vorbereitung für das Gespräch läuft schon.“
die BGAB2
Blutgasanalyse
„Für die BGA wurde der Arzt sofort informiert.“
das AufnahmegesprächPl.: AufnahmegesprächeB2
Gespräch bei der stationären Aufnahme
„Das Aufnahmegespräch wurde wegen eines Notfalls verschoben.“
die TochterPl.: TöchterB1
weibliches Kind der Pat.
„Die Tochter wurde telefonisch informiert.“
besorgtB1
mit Sorge
„Die Angehörige wirkte am Telefon verständlich besorgt.“
gereiztB2
leicht verärgert
„Im Gespräch wirkte sie zunächst gereizt.“
eine Angehörige benachrichtigen
„Auf Wunsch der Pat. habe ich die Tochter informiert.“
Mitteilung an Angehörige
„Die Angehörigeninformation erfolgt nach Wunsch des Pat. später.“
das ErgebnisPl.: ErgebnisseB1
Resultat einer Untersuchung
„Sobald das Ergebnis da ist, informieren wir die Tochter.“
verständig und zustimmend
„Nach Erklärung zeigte sich der Pat. einsichtig.“
erleichtert aussehen
„Der Sohn wirkte nach dem Gespräch deutlich entlastet.“
das AbschlussgesprächPl.: AbschlussgesprächeB1
letztes Gespräch vor Entlassung
„Beim Abschlussgespräch soll auch der Sohn dabei sein.“
das BeruhigungsmittelPl.: BeruhigungsmittelB2
Mittel zur Beruhigung
„Nach dem Beruhigungsmittel schlief sie etwas ruhiger.“
den genauen Ablauf verständlich erklären
„Ich habe die Angehörigen über den weiteren Ablauf informiert.“
jemanden offiziell benachrichtigen
„Bei jeder Verschlechterung ist der Arzt zu verständigen.“
verantwortliche Person des Dienstes
„Die Dienstleitung wurde über den Ausfall informiert.“
die ÜbergabemappePl.: ÜbergabemappenB1
Mappe für Schichtinformationen
„Die Übergabemappe liegt im Dienstzimmer.“
ruhig und konfliktmindernd mit jemandem sprechen
„Vor der Punktion habe ich deeskalierend mit der Patientin gesprochen.“
vor einer Maßnahme die Zustimmung einholen
„Vor der Gabe müssen wir noch die Einwilligung einholen.“
sich sprachlich ausdrücken können
„Die Patientin kann sich nur leise mitteilen.“
eine Rückfrage stellen
„Bitte frag nach, wenn etwas unklar bleibt.“
einer Maßnahme zustimmen
„Nach dem Gespräch hat der Pat. eingewilligt.“
angebotene Unterstützung nicht annehmen wollen
„Die Patientin hat die Hilfe beim Essen verweigert.“
die BefürchtungPl.: BefürchtungenB1
starke Sorge vor einer negativen Entwicklung
„Seine größte Befürchtung war die Nacht allein zu sein.“
respektvoll im Umgang
„Sprich bitte ruhig und wertschätzend mit ihr.“
leicht zu begreifen
„Erklär es bitte kurz und verständlich.“
die VerständnisfragePl.: VerständnisfragenB1
Frage zur besseren inhaltlichen Klärung
„Bei Verständnisfragen können die Angehörigen anrufen.“
jemanden aktiv mit berücksichtigen
„Wir beziehen die Tochter in die Anleitung ein.“
gut verständlich und logisch
„Die Erklärung war für ihn nachvollziehbar.“
beratenB1
jemandem fachlich helfen
„Ich habe die Angehörigen kurz beraten.“
vorher sagen, was passiert
„Bitte kündige jede Maßnahme vorher an.“
jemandem Mut machen
„Wir mussten ihn zur Mobilisierung ermutigen.“
unsicher und beunruhigt
„Nach dem Sturz war sie noch verunsichert.“
die ZustimmungPl.: ZustimmungenB1
Einverständnis zu etwas
„Die Zustimmung lag nach dem Gespräch vor.“
eine Situation verständlich machen
„Ich habe die Werte für den Sohn eingeordnet.“
behutsamB2
vorsichtig und rücksichtsvoll
„Bitte sprich behutsam mit der Pat.“
die InformationsgrenzePl.: InformationsgrenzenB2
Grenze dessen, was gesagt werden darf
„Am Telefon gilt eine klare Informationsgrenze.“
die AngehörigeninfoPl.: AngehörigeninfosB1
kurze Information an Angehörige
„Die Angehörigeninfo erfolgte gegen 16 Uhr.“
die AufnahmefähigkeitPl.: AufnahmefähigkeitenB2
Fähigkeit Informationen aufzunehmen
„Nach dem Fieber war die Aufnahmefähigkeit eingeschränkt.“
die KontaktpersonPl.: KontaktpersonenB1
zuständige Person für Rückfragen
„Die Tochter ist als Kontaktperson eingetragen.“
die ZeitorientierungPl.: ZeitorientierungenB1
Fähigkeit, sich zeitlich richtig einzuordnen
„Zur Zeit war die Zeitorientierung eingeschränkt.“
in Orientierung und geistiger Klarheit eingeschränkt
„In der Nacht wirkte die Patientin zeitweise kognitiv desorientiert.“
sichtbare körperliche Rastlosigkeit
„Am Abend nahm die motorische Unruhe deutlich zu.“
das DelirPl.: DelireB2
akute Verwirrtheit im Krankenhaus
„Wir achten seit heute auf Zeichen eines Delirs.“
die TrinkprobePl.: TrinkprobenB2
kleiner Test des Schluckens
„Die Trinkprobe mit Andickung verlief ruhig.“
andickenB2
eine Flüssigkeit dicker machen
„Wir müssen Getränke weiter andicken.“
das EntlassungsgesprächPl.: EntlassungsgesprächeB2
Gespräch vor dem Verlassen des Krankenhauses
„Das Entlassungsgespräch findet mit der Tochter statt.“
pflegerische Versorgung einer Wunde
„Die Tochter möchte die Wundpflege lernen.“
Begleitung durch Angehörige
„Mit Angehörigenbegleitung fühlt sie sich sicherer.“
die PatientenverfügungPl.: PatientenverfügungenC1
schriftliche Vorausverfügung über medizinische Maßnahmen für den Fall fehlender Einwilligungsfähigkeit
„Vor der geplanten Maßnahme prüft das Team, ob eine Patientenverfügung vorliegt.“
Fähigkeit, Bedeutung und Folgen einer medizinischen Maßnahme zu verstehen und wirksam zuzustimmen
„Vor dem Eingriff muss die Einwilligungsfähigkeit der Patientin eingeschätzt werden.“
aus früheren Äußerungen, Wertvorstellungen und Lebensentscheidungen abgeleitete Behandlungsentscheidung bei fehlender aktueller Einwilligungsfähigkeit
„Der mutmaßliche Wille wird vor einer belastenden Maßnahme mit Angehörigen und Bevollmächtigten besprochen.“
pflegerisch angeleitete Information, Schulung und Beratung zur Stärkung von Selbstmanagement und Gesundheitskompetenz
„Die Patientenedukation zur Insulintherapie wird vor der Entlassung wiederholt.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „einsichtig“?
Was bedeutet „verständlich“?
Was bedeutet „die Zeitorientierung“?
Was bedeutet „sich mitteilen“?
Was bedeutet „die Angehörigeninfo“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „der ergänzende Hinweis“?
- zusätzliche wichtige Information. Beispiel: „In der Übergabe gab es noch einen ergänzenden Hinweis zur Drainage.“
- Was bedeutet „die Klärungsfrage“?
- Frage zur genauen Abklärung eines Sachverhalts. Beispiel: „Bei Unklarheiten bitte sofort eine Klärungsfrage stellen.“
- Was bedeutet „die Verschlechterung“?
- negativere Entwicklung. Beispiel: „Bei klinischer Verschlechterung sofort Arzt informieren.“