die PulsfrequenzPl.: PulsfrequenzenB1-B2
Die Anzahl der Herzschläge pro Minute, normalerweise zwischen 60 und 100.
„Eine abnormale Pulsfrequenz kann auf Herzerkrankungen hindeuten.“
Der Prozentsatz des mit Sauerstoff gesättigten Hämoglobins im Blut.
„Eine Sauerstoffsättigung unter 95 Prozent erfordert medizinische Aufmerksamkeit.“
die KörpertemperaturPl.: KörpertemperaturenB1-B2
Die Temperatur des Körperkerns, normalerweise etwa 37 Grad Celsius.
„Eine erhöhte Körpertemperatur kann auf eine Infektion oder Entzündung hindeuten.“
das FieberthermometerPl.: FieberthermometerB1-B2
Ein Gerät zur Messung der Körpertemperatur.
„Digitale Fieberthermometer sind schneller und genauer als quecksilberhaltige.“
die HautpflegeB1-B2
Die Prävention und Behandlung von Hautproblemen durch geeignete Reinigung und Feuchtigkeitsversorgung.
„Gute Hautpflege ist wichtig zur Vorbeugung von Infektionen und Druckgeschwüren.“
die BasispflegeB1-B2
Die grundlegende Körperpflege wie Waschen, Zahnhygiene und Wechsel der Kleidung.
„Basispflege ist ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Gesundheitsvorsorgung.“
der LichtschutzfaktorPl.: LichtschutzfaktorenB1-B2
Eine Zahl, die den Schutzgrad gegen UV-Strahlung bei Sonnenschutzmitteln angibt.
„Ein Lichtschutzfaktor von mindestens 30 wird für täglich Sonnenschutz empfohlen.“
die SonnencremePl.: SonnencremesB1-B2
Ein Präparat zur Vorbeugung von Sonnenbrand und UV-Schäden der Haut.
„Sonnencreme sollte regelmäßig aufgetragen werden, besonders nach dem Schwimmen.“
Eine erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht, oft durch Medikamente ausgelöst.
„Photosensibilisierung kann durch bestimmte Antibiotika und andere Medikamente verursacht werden.“
die KontaktlinsePl.: KontaktlinsenB1-B2
Eine kleine optische Linse, die direkt auf dem Auge getragen wird zur Korrektur der Sehkraft.
„Kontaktlinsenträger müssen strenge Hygienerichtlinien befolgen, um Infektionen zu vermeiden.“
das TränenersatzmittelPl.: TränenersatzmittelB1-B2
Ein Augentropfen zur Behandlung von trockenen Augen.
„Tränenersatzmittel lindert Symptome von trockenen Augen und Reizungen.“
der OhrentropfenPl.: OhrentropfenB1-B2
Eine flüssige Arzneiform zur Anwendung im Ohr gegen Infektionen oder Wachsansammlungen.
„Ohrentropfen sollten vor der Anwendung auf Körpertemperatur erwärmt werden.“
die MundspülungPl.: MundspülungenB1-B2
Ein flüssiges Mittel zur Zahnhygiene und zur Vorbeugung von Zahnfleischerkrankungen.
„Mundspülung reduziert Bakterien im Mund und verbessert den Atem.“
die ZahnpastaPl.: ZahnpastenB1-B2
Ein Zahnreinigungsmittel mit Fluorid oder anderen Wirkstoffen zum Schutz der Zähne.
„Die tägliche Anwendung von Zahnpasta ist essentiell für die Zahngesundheit.“
das VerhütungsmittelPl.: VerhütungsmittelB1-B2
Medikamente oder Vorrichtungen zur Prävention einer Schwangerschaft.
„Moderne Verhütungsmittel bieten hohe Sicherheit und verschiedene Optionen.“
die PillePl.: PillenB1-B2
Ein orales Verhütungsmittel mit Hormonen zur Verhinderung der Ovulation.
„Die Pille muss täglich zur gleichen Zeit eingenommen werden für maximale Wirksamkeit.“
das KondomPl.: KondomeB1-B2
Ein mechanisches Verhütungsmittel, das auch vor sexuell übertragbaren Infektionen schützt.
„Kondome sind das einzige Verhütungsmittel, das vor STI schützt.“
Ein Notfallverhütungsmittel, das nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr verabreicht wird.
„Notfallkontrazeption ist am wirksamsten, wenn sie innerhalb von 72 Stunden verwendet wird.“
die SchwangerschaftPl.: SchwangerschaftenB1-B2
Der Zustand, in dem eine Frau ein sich entwickelndes Kind in ihrem Körper trägt.
„Während der Schwangerschaft sind bestimmte Medikamente gefährlich für das ungeborene Kind.“
die StillzeitB1-B2
Der Zeitraum, in dem eine Mutter ihr Kind mit Muttermilch versorgt.
„Während der Stillzeit müssen viele Medikamente vermieden werden, da sie in die Muttermilch übergehen.“
das FrühgeborenePl.: FrühgeborenenB1-B2
Ein Baby, das vor dem errechneten Geburtstermin geboren wird, normalerweise vor der 37. Woche.
„Frühgeborene benötigen spezielle medizinische Überwachung und Unterstützung.“
der SäuglingPl.: SäuglingeB1-B2
Ein Baby im ersten Lebensjahr, vom Neugeborenen bis zum einjährigen Kind.
„Säuglinge haben besondere Anforderungen bei der Medikamentenverabreichung.“
das KleinkindPl.: KleinkinderB1-B2
Ein Kind zwischen einem und drei Jahren.
„Kleinkinder erfordern altersgerechte Dosierungen und Formulierungen von Medikamenten.“
das PflegeheimPl.: PflegeheimeB1-B2
Eine Einrichtung, in der pflegebedürftige Personen rund um die Uhr betreut werden.
„Apotheken müssen Pflegeheime regelmäßig mit Medikamenten versorgen.“
die häusliche PflegeB1-B2
Die Betreuung und Versorgung von Pflegebedürftigen in deren eigenem Zuhause.
„Häusliche Pflege ermöglicht es älteren Menschen, in Würde zu Hause zu leben.“
die PalliationB1-B2
Die symptomatische Behandlung von Patienten ohne Heilungsabsicht, um Leiden zu lindern.
„Palliation ist besonders wichtig für sterbende Patienten und deren Comfort.“
die PalliativmedizinB1-B2
Ein Fachbereich der Medizin, der sich auf Schmerzlinderung und Lebensqualität konzentriert.
„Palliativmedizin wird immer wichtiger in der modernen Gesundheitsversorgung.“
die SchmerzskalaPl.: SchmerzskalenB1-B2
Ein Messinstrument zur Einschätzung der Schmerzintensität durch Patienten.
„Die numerische Schmerzskala reicht von 0 (kein Schmerz) bis 10 (unerträglicher Schmerz).“
der StufenplanPl.: StufenpläneB1-B2
Ein WHO-Richtlinien-System zur Analgesie mit eskalierenden Medikamentenstufen.
„Der Stufenplan leitet die Auswahl von Schmerzmitteln basierend auf der Schmerzintensität.“
Die Vorbeugung von Blutgerinnseln durch Medikamente oder mechanische Maßnahmen.
„Thromboseprophylaxe ist nach chirurgischen Eingriffen besonders wichtig.“
der ThrombosestrumpfPl.: ThrombosestrümpfeB1-B2
Ein Kompressionsstrumpf zur Verbesserung der Durchblutung und zur Thromboseprävention.
„Thrombosestrümpfe müssen richtig angepasst werden für optimale Wirksamkeit.“
die InkontinenzB1-B2
Der Verlust der Kontrolle über Urin- oder Stuhlausscheidung.
„Inkontinenz ist ein häufiges Problem bei älteren Menschen und erfordert spezielle Versorgung.“
die InkontinenzeinlagePl.: InkontinenzeinlagenB1-B2
Ein saugfähiges Produkt zur Bewältigung von Urin- oder Stuhlinkontinenz.
„Inkontinenzeinlagen ermöglichen es, die Würde und Lebensqualität zu bewahren.“
der KatheterPl.: KatheterB1-B2
Ein Schlauch zur Urinableitung oder zur Verabreichung von Medikamenten.
„Katheter erfordern sorgfältige Hygiene und regelmäßige Überwachung auf Infektionen.“
Sicherheitsbedenken oder fachliche Einwände gegen die Abgabe eines Medikaments.
„Apotheker müssen pharmazeutische Bedenken mit dem Arzt klären.“
die ArzneimittelanamnesePl.: ArzneimittelanamnesenC1
systematische Erhebung aller aktuell und gelegentlich angewendeten Arzneimittel einschließlich Selbstmedikation
„Vor der Medikationsanalyse wird eine vollständige Arzneimittelanamnese erhoben.“
die InteraktionsbewertungPl.: InteraktionsbewertungenC1
fachliche Einschätzung, ob eine erkannte Wechselwirkung klinisch relevant ist und eine Maßnahme erfordert
„Die Interaktionsbewertung wird vor der Rücksprache mit der Arztpraxis dokumentiert.“
die MedikationsanalysePl.: MedikationsanalysenC1
strukturierte pharmazeutische Prüfung der Gesamtmedikation auf Risiken, Doppelverordnungen und Anwendungsprobleme
„Bei der Medikationsanalyse fällt eine potenziell problematische Kombination mehrerer Sedativa auf.“
die AdhärenzförderungPl.: AdhärenzförderungenC1
gezielte Unterstützung, damit verordnete Arzneimittel korrekt, regelmäßig und dauerhaft angewendet werden
„Zur Adhärenzförderung empfiehlt die PTA einen Einnahmeplan mit festen Tageszeiten.“
die Nutzen-Risiko-AbwägungPl.: Nutzen-Risiko-AbwägungenC1
fachliche Bewertung, ob der erwartete therapeutische Nutzen eines Arzneimittels die möglichen Risiken überwiegt
„Bei der Nutzen-Risiko-Abwägung werden Alter, Begleiterkrankungen und Begleitmedikation berücksichtigt.“
die WirkstofffreisetzungPl.: WirkstofffreisetzungenC1
Abgabe eines Wirkstoffs aus einer Arzneiform in einer bestimmten Geschwindigkeit oder an einem bestimmten Wirkort
„Die Wirkstofffreisetzung darf bei Retardtabletten nicht durch Zerkleinern verändert werden.“
die RetardierungPl.: RetardierungenC1
galenische Verzögerung der Wirkstofffreisetzung zur längeren oder gleichmäßigeren Arzneimittelwirkung
„Durch die Retardierung muss die Tablette nur einmal täglich eingenommen werden.“
die magensaftresistente FormulierungPl.: magensaftresistente FormulierungenC1
Arzneiform, die den Wirkstoff vor Magensäure schützt oder erst im Darm freisetzt
„Eine magensaftresistente Formulierung darf nicht zerkaut oder geöffnet werden.“
die DosierungsanpassungPl.: DosierungsanpassungenC1
fachlich begründete Änderung einer Dosis aufgrund von Alter, Organfunktion, Interaktionen oder Therapieverlauf
„Bei eingeschränkter Nierenfunktion wird eine Dosierungsanpassung ärztlich abgeklärt.“
die ApplikationsberatungPl.: ApplikationsberatungenC1
fachliche Beratung zur korrekten Anwendung einer Arzneiform, etwa Inhalation, Injektion oder transdermale Anwendung
„Die Applikationsberatung umfasst bei Inhalativa die Demonstration der richtigen Atemtechnik.“
Direkte Beratung und Abgabe von Arzneimitteln am Verkaufstresen der Apotheke.
„Im Handverkauf erklärt die PTA kurz, wie das Nasenspray richtig angewendet wird.“
Bereich mit frei sichtbaren, aber nicht frei zugänglichen Arzneimitteln, die nur mit Beratung abgegeben werden.
„Das Hustenmittel steht in der Sichtwahl, deshalb holt es die PTA nach einem kurzen Beratungsgespräch.“
die HausapothekePl.: HausapothekenB1-B2
Sammlung von Arzneimitteln und Verbandsmaterial, die zu Hause für den Notfall bereitgehalten wird.
„Die PTA berät die Kundin, welche Mittel in keiner Hausapotheke fehlen sollten.“
die DosierhilfePl.: DosierhilfenB1-B2
Kleines Hilfsmittel, mit dem Medikamente korrekt und genau dosiert werden.
„Für den Hustensaft empfiehlt die PTA die passende Dosierhilfe aus der Packung.“
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Was bedeutet „der Lichtschutzfaktor“?
Was bedeutet „die Inkontinenzeinlage“?
Was bedeutet „das Kleinkind“?
Was bedeutet „die Basispflege“?
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- Was bedeutet „die Pulsfrequenz“?
- Die Anzahl der Herzschläge pro Minute, normalerweise zwischen 60 und 100.. Beispiel: „Eine abnormale Pulsfrequenz kann auf Herzerkrankungen hindeuten.“
- Was bedeutet „die Sauerstoffsättigung“?
- Der Prozentsatz des mit Sauerstoff gesättigten Hämoglobins im Blut.. Beispiel: „Eine Sauerstoffsättigung unter 95 Prozent erfordert medizinische Aufmerksamkeit.“
- Was bedeutet „die Körpertemperatur“?
- Die Temperatur des Körperkerns, normalerweise etwa 37 Grad Celsius.. Beispiel: „Eine erhöhte Körpertemperatur kann auf eine Infektion oder Entzündung hindeuten.“