der MedikationsplanPl.: MedikationspläneB1-B2
Eine strukturierte Übersicht aller Medikamente einer Person mit Wirkstoff, Dosierung und Einnahmezeit.
„Die Apothekerin erstellte für die Seniorin einen bundeseinheitlichen Medikationsplan mit allen acht Dauermedikamenten.“
die PatientendateiPl.: PatientendateienB1-B2
Eine gespeicherte digitale Aufzeichnung mit allen relevanten Informationen zu einem Patienten in der Apotheke.
„Der Allergiepass-Eintrag wurde sofort in der Patientendatei vermerkt, damit alle Kollegen informiert sind.“
die DauermedikationB1-B2
Medikamente, die ein Patient langfristig und regelmäßig einnehmen muss, weil er an einer chronischen Erkrankung leidet.
„Für Patienten mit Dauermedikation ist ein Medikationscheck besonders wichtig, um Wechselwirkungen zu erkennen.“
die BioverfügbarkeitB1-B2
Der Anteil eines Medikaments, der nach der Einnahme tatsächlich ins Blut gelangt und am Wirkort verfügbar ist.
„Die Bioverfügbarkeit von Eisentabletten ist nüchtern deutlich höher als nach dem Essen.“
die DosierungsangabePl.: DosierungsangabenB1-B2
Die Information auf einem Rezept oder Beipackzettel, wie viel von einem Medikament wie oft eingenommen werden soll.
„Die PTA prüfte die Dosierungsangaben auf dem Rezept, bevor sie das Medikament ausgab.“
der WirkungseintrittPl.: WirkungseintritteB1-B2
Der Zeitpunkt, ab dem ein Medikament nach der Einnahme spürbar zu wirken beginnt.
„Der Wirkungseintritt von Ibuprofen liegt bei etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme.“
die KontraindikationPl.: KontraindikationenB1-B2
Ein medizinischer Grund, warum ein bestimmtes Medikament bei einer Person nicht angewendet werden darf.
„Eine bekannte Penicillinallergie ist eine Kontraindikation für alle Medikamente aus der Penicillingruppe.“
die WechselwirkungPl.: WechselwirkungenB1-B2
Eine Veränderung der Wirkung eines Medikaments, wenn es gleichzeitig mit einem anderen Mittel oder bestimmten Lebensmitteln eingenommen wird.
„Grapefruitsaft kann die Wechselwirkung mit bestimmten Statinen verstärken und zu gefährlich hohen Wirkstoffspiegeln führen.“
die NebenwirkungPl.: NebenwirkungenB1-B2
Eine unerwünschte körperliche Reaktion, die durch ein Medikament zusätzlich zur gewünschten Wirkung ausgelöst werden kann.
„Die häufigste Nebenwirkung von Metformin in der Anfangsphase sind Magenbeschwerden.“
die UnverträglichkeitPl.: UnverträglichkeitenB1-B2
Eine negative körperliche Reaktion auf einen bestimmten Stoff oder ein Medikament, die keine echte Allergie ist.
„Wegen einer bekannten Unverträglichkeit gegenüber Laktose musste die PTA eine laktosefreie Alternative suchen.“
die AllergiePl.: AllergienB1-B2
Eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf einen Stoff, der für die meisten Menschen harmlos ist.
„Bei einer bekannten Allergie gegen einen Wirkstoff darf das entsprechende Medikament nicht ausgegeben werden.“
die AnaphylaxiePl.: AnaphylaxienB1-B2
Eine schwere, lebensbedrohliche allergische Reaktion, die sofortige medizinische Behandlung erfordert.
„Für Patienten mit bekanntem Anaphylaxie-Risiko empfiehlt die Apotheke das Mitführen eines Notfallsets mit Adrenalin.“
die SelbstmedikationB1-B2
Das eigenständige Behandeln von Beschwerden mit rezeptfreien Medikamenten ohne ärztliche Verschreibung.
„Bei der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln sollte die empfohlene Anwendungsdauer nicht ohne Rücksprache überschritten werden.“
die TherapietreueB1-B2
Das regelmäßige und korrekte Einnehmen von Medikamenten genau nach ärztlicher Anweisung.
„Schlechte Therapietreue bei Bluthochdruck erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erheblich.“
der AnwendungshinweisPl.: AnwendungshinweiseB1-B2
Eine konkrete Empfehlung, wie und wann ein Medikament eingenommen oder angewendet werden soll.
„Laut Anwendungshinweis sollte das Präparat nach dem Essen mit einem vollen Glas Wasser eingenommen werden.“
der BeipackzettelPl.: BeipackzettelB1-B2
Das Informationsblatt im Medikamentenpaket, das Anwendung, Dosierung, Nebenwirkungen und Warnhinweise erklärt.
„Der Apotheker empfahl dem Patienten, den Beipackzettel sorgfältig zu lesen, bevor er das Medikament zum ersten Mal einnimmt.“
die PatientenaufklärungPl.: PatientenaufklärungenB1-B2
Das verständliche Informieren eines Patienten über ein Medikament, eine Behandlung oder einen Eingriff, damit er eine fundierte Entscheidung treffen kann.
„Vor der ersten Impfung in der Apotheke war eine ausführliche Patientenaufklärung und das Ausfüllen eines Formulars erforderlich.“
das BeratungsgesprächPl.: BeratungsgesprächeB1-B2
Ein gezieltes Gespräch in der Apotheke, bei dem die PTA oder Apothekerin einen Patienten über ein Medikament oder eine Erkrankung informiert.
„Beim Beratungsgespräch fragte die PTA systematisch nach Allergien, Dauermedikation und aktuellen Symptomen.“
das NebenwirkungsprofilPl.: NebenwirkungsprofileB1-B2
Eine Zusammenfassung aller bekannten unerwünschten Wirkungen eines Medikaments mit Angabe ihrer Häufigkeit.
„Das Nebenwirkungsprofil des neuen Präparats war günstiger als das des bisherigen Mittels.“
der AllergiepassPl.: AllergiepässeB1-B2
Ein offizielles Dokument, in dem bekannte Allergien einer Person festgehalten sind, damit Ärzte und Apotheken gewarnt werden.
„Der Patient zeigte seinen Allergiepass vor, in dem eine schwere Penicillinallergie vermerkt war.“
Die gesetzliche Verpflichtung, Patienten über bestimmte Risiken eines Medikaments ausdrücklich zu informieren.
„Wegen der Warnhinweispflicht muss die Apotheke bei bestimmten Schlafmitteln ausdrücklich auf das Abhängigkeitsrisiko hinweisen.“
das Stoma-ZubehörB1-B2
Hilfsmittel für Patienten mit einem künstlichen Darm- oder Harnausgang, zum Beispiel Beutel, Hautschutzplatten und Reinigungsprodukte.
„Die Apotheke beriet den Patienten ausführlich über das richtige Stoma-Zubehör und ermöglichte eine regelmäßige Lieferung nach Hause.“
das AnalgetikumPl.: AnalgetikaB1-B2
Ein Medikament, das Schmerzen lindert, ohne den Bewusstseinszustand zu beeinträchtigen.
„Das Analgetikum half dem Patienten, seine Kopfschmerzen zu bewältigen.“
das AntihistaminikumPl.: AntihistaminikaB1-B2
Ein Medikament, das allergische Reaktionen blockiert und bei Allergien und Heuschnupfen angewendet wird.
„Das Antihistaminikum wird zur Symptomlinderung bei Allergieanfällen empfohlen.“
das NSARB1-B2
Eine Gruppe von Schmerzmitteln wie Ibuprofen und Diclofenac, die Entzündungen und Schmerzen lindern, ohne Opioide zu sein.
„Das NSAR ist ein beliebtes rezeptfreies Schmerzmittel für leichte bis mittlere Schmerzen.“
das LaxansPl.: LaxanzienB1-B2
Ein Medikament, das die Darmtätigkeit fördert und bei Verstopfung angewendet wird.
„Das Laxans sollte mit ausreichend Wasser eingenommen werden.“
das AntazidumPl.: AntazidaB1-B2
Ein Medikament, das Magensäure neutralisiert und bei Sodbrennen und Magenverstimmung hilft.
„Das Antazidum wirkt schnell gegen akutes Sodbrennen.“
das ExpektoransPl.: ExpektoranzienB1-B2
Ein Medikament, das den Schleim in den Atemwegen verdünnt und beim Abhusten hilft.
„Das Expektorans wird bei produktivem Husten empfohlen.“
die HypertonieB1-B2
Eine chronische Erkrankung mit erhöhtem Blutdruck, die zu Herz-Kreislauf-Komplikationen führen kann.
„Die Hypertonie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen.“
Eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper den Blutzucker nicht richtig regulieren kann.
„Der Diabetes mellitus erfordert eine lebenslange Behandlung und Lebensstiländerungen.“
die HyperlipidämiePl.: HyperlipidämienB1-B2
Ein Zustand mit erhöhten Blutfettwerten, der das Risiko von Arteriosklerose erhöht.
„Die Hyperlipidämie wird durch Ernährung und Medikamente kontrolliert.“
die HerzinsuffizienzB1-B2
Eine Erkrankung, bei der das Herz nicht ausreichend Blut pumpt, um die Körperbedürfnisse zu erfüllen.
„Die Herzinsuffizienz erfordert mehrere Medikamente zur optimalen Behandlung.“
Eine chronische Atemwegserkrankung mit Entzündung und Verengung der Bronchien, die Atemnot verursacht.
„Das Asthma bronchiale wird mit Inhalatoren und Langzeitmedikamenten kontrolliert.“
die COPDB1-B2
Eine obstruktive Lungenerkrankung, die meist durch Rauchen verursacht wird und progressive Atemwegsbehinderung verursacht.
„Die COPD ist eine ernsthafte Erkrankung, die regelmäßige Überwachung erfordert.“
die HypothyreosePl.: HypothyreosenB1-B2
Eine Erkrankung mit unterfunktionierendem Schilddrüsenhormon, die Müdigkeit und Gewichtszunahme verursachen kann.
„Die Hypothyreose wird durch tägliche Hormongabe kontrolliert.“
die OsteoporoseB1-B2
Eine Erkrankung mit verminderter Knochendichte, die Frakturen anfälliger macht.
„Die Osteoporose wird durch Kalzium, Vitamin D und spezifische Medikamente behandelt.“
Eine Autoimmunerkrankung mit Gelenksentzündung, die zu Schmerzen und Behinderung führen kann.
„Die Rheumatoide Arthritis wird mit Immunsuppressiva und entzündungshemmenden Mitteln behandelt.“
die AnämiePl.: AnämienB1-B2
Ein Zustand mit zu wenig roten Blutkörperchen oder Hämoglobin, der Müdigkeit und Schwäche verursacht.
„Die Anämie wird durch Eisenpräparate oder B-Vitamine behandelt.“
Eine Erkrankung mit verminderter Nierenfunktion, die die Ausscheidung von Abfallstoffen beeinträchtigt.
„Die Niereninsuffizienz erfordert Dosierungsanpassungen bei Medikamenten.“
Eine Erkrankung mit verminderter Leberfunktion, die den Stoffwechsel von Medikamenten beeinträchtigt.
„Die Leberinsuffizienz erfordert sorgfältige Überwachung bei der Verschreibung von Medikamenten.“
die EpilepsiePl.: EpilepsienB1-B2
Eine neurologische Erkrankung, die wiederkehrende Anfälle verursacht und dauerhafte Medikation erfordert.
„Die Epilepsie wird mit Antikonvulsiva kontrolliert.“
die MigränePl.: MigranenB1-B2
Ein intensiver Kopfschmerz, oft mit Übelkeit und Licht- oder Lärmempfindlichkeit verbunden.
„Die Migräne wird mit speziellen Medikamenten wie Triptanen behandelt.“
die InsomniePl.: InsomnienB1-B2
Eine Schlafstörung mit Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen.
„Die Insomnie kann durch Schlafhygiene oder Medikamente behandelt werden.“
die ThrombosePl.: ThrombosenB1-B2
Die Bildung eines Blutgerinnsels in einem Blutgefäß, die einen Blutfluss blockiert und lebensbedrohlich sein kann.
„Die Thrombose wird mit Antikoagulanzien und Kompression behandelt.“
die HerzrhythmusstörungPl.: HerzrhythmusstörungenB1-B2
Ein unregelmäßiger Herzschlag, der verschiedene Ursachen haben und mehrere Behandlungsoptionen erfordern kann.
„Die Herzrhythmusstörung wird mit Antiarrhythmika und manchmal Ablation behandelt.“
die DemenzPl.: DemenzenB1-B2
Eine neurodegenerative Erkrankung mit progressivem Gedächtnis- und Kognitionsverlust.
„Die Demenz erfordert umfassende Pflege und Unterstützung.“
Eine neurologische Erkrankung mit Tremor, Steifheit und Bewegungsverlangsamung.
„Die Parkinsonkrankheit wird mit Dopaminagonisten behandelt.“
der SchlaganfallPl.: SchlaganfälleB1-B2
Ein plötzlicher Hirninfarkt durch Blutgefäßverschluss oder -blutung, der zu Lähmung führen kann.
„Der Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall, der sofortige Behandlung erfordert.“
die WundversorgungB1-B2
Der Prozess der Reinigung, Desinfektion und verbandlichen Behandlung von Wunden zur Förderung der Heilung.
„Die Wundversorgung ist ein wichtiger Teil der Patientenbetreuung.“
das PflasterPl.: PflasterB1-B2
Ein Wundpflaster oder Verbandsmaterial, das Wunden schützt und die Heilung unterstützt.
„Das Pflaster sollte regelmäßig gewechselt werden.“
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Was bedeutet „die Osteoporose“?
Was bedeutet „die Therapietreue“?
Was bedeutet „das Laxans“?
Was bedeutet „das Analgetikum“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „der Medikationsplan“?
- Eine strukturierte Übersicht aller Medikamente einer Person mit Wirkstoff, Dosierung und Einnahmezeit.. Beispiel: „Die Apothekerin erstellte für die Seniorin einen bundeseinheitlichen Medikationsplan mit allen acht Dauermedikamenten.“
- Was bedeutet „die Patientendatei“?
- Eine gespeicherte digitale Aufzeichnung mit allen relevanten Informationen zu einem Patienten in der Apotheke.. Beispiel: „Der Allergiepass-Eintrag wurde sofort in der Patientendatei vermerkt, damit alle Kollegen informiert sind.“
- Was bedeutet „die Dauermedikation“?
- Medikamente, die ein Patient langfristig und regelmäßig einnehmen muss, weil er an einer chronischen Erkrankung leidet.. Beispiel: „Für Patienten mit Dauermedikation ist ein Medikationscheck besonders wichtig, um Wechselwirkungen zu erkennen.“