das BudgetPl.: BudgetsB1-B2
Die Geldmenge, die für ein Projekt oder einen Zeitraum zur Verfügung steht.
„Das Budget für die Einführungskampagne wurde nach der letzten Abstimmung um zehn Prozent gekürzt.“
der UmsatzPl.: UmsätzeB1-B2
Das Geld, das ein Unternehmen durch den Verkauf von Produkten oder Leistungen in einem bestimmten Zeitraum einnimmt.
„Der Umsatz des Produkts ist im letzten Quartal um zwölf Prozent gestiegen.“
die MargePl.: MargenB2
Der Unterschied zwischen dem Verkaufspreis und den Kosten eines Produkts, meist als Prozentsatz angegeben.
„Bei einer niedrigeren Marge müssen wir deutlich mehr Einheiten verkaufen, um denselben Gewinn zu erzielen.“
der RohertragPl.: RoherträgeC1
Der Betrag, der übrig bleibt, wenn man vom Umsatz die direkten Kosten der verkauften Produkte abzieht.
„Der Rohertrag zeigt uns, wie viel Spielraum wir noch vor Abzug der Gemeinkosten haben.“
die KostenstellePl.: KostenstellenB2
Ein Bereich im Unternehmen, dem bestimmte Kosten intern zugeordnet werden, zum Beispiel eine Abteilung.
„Die Lizenzkosten für das Analysetool werden auf die Kostenstelle des Produktteams gebucht.“
die PrognosePl.: PrognosenB2
Eine begründete Vorhersage darüber, wie sich eine Zahl oder Entwicklung in der Zukunft verhalten wird.
„Unsere Prognose für das kommende Quartal beruht auf den aktuellen Konversionsraten.“
der Plan-Ist-VergleichPl.: Plan-Ist-VergleicheC1
Die Gegenüberstellung von geplanten und tatsächlich erreichten Zahlen, um Abweichungen sichtbar zu machen.
„Im Plan-Ist-Vergleich sehen wir, dass die Entwicklungskosten das Budget bereits überschritten haben.“
der InvestitionsantragPl.: InvestitionsanträgeB2
Ein formelles Dokument, mit dem man um die Genehmigung von Geld für ein größeres Vorhaben bittet.
„Für die neue Serverinfrastruktur müssen wir einen Investitionsantrag bei der Geschäftsführung einreichen.“
das LizenzmodellPl.: LizenzmodelleB2
Die Art und Weise, wie Kunden für die Nutzung eines Produkts bezahlen, zum Beispiel pro Nutzer oder pro Nutzung.
„Wir stellen unser Lizenzmodell von einer Einmalzahlung auf ein nutzerbasiertes Modell um.“
das AbonnementPl.: AbonnementsB1-B2
Ein Vertrag, bei dem ein Kunde regelmäßig zahlt und dafür dauerhaft Zugang zu einem Produkt hat.
„Neukunden können das Abonnement einen Monat lang kostenlos testen.“
der KundenlebenszeitwertPl.: KundenlebenszeitwerteC1
Der geschätzte Wert (meist Gewinn oder Deckungsbeitrag), den ein Kunde während der gesamten Dauer seiner Geschäftsbeziehung für ein Unternehmen bringt; in der Praxis meist 'Customer Lifetime Value (CLV)' genannt.
„Ein höherer Kundenlebenszeitwert rechtfertigt auch höhere Ausgaben für die Kundengewinnung.“
die KundengewinnungskostenPl.: KundengewinnungskostenC1
Die durchschnittlichen Kosten, die entstehen, um einen einzigen neuen Kunden zu gewinnen.
„Die Kundengewinnungskosten sind gestiegen, seit die Werbepreise auf den Plattformen zugelegt haben.“
die RentabilitätPl.: RentabilitätenB2
Das Verhältnis zwischen dem erzielten Gewinn und dem eingesetzten Kapital oder Aufwand.
„Vor der Freigabe muss das Finanzteam die Rentabilität des neuen Features bewerten.“
die KalkulationPl.: KalkulationenB2
Die Berechnung der voraussichtlichen Kosten oder des Preises für ein Vorhaben.
„Die erste Kalkulation zeigt, dass wir die Serverkosten unterschätzt haben.“
die FixkostenPl.: FixkostenB2
Kosten, die unabhängig von der verkauften Menge in gleicher Höhe anfallen, zum Beispiel Mieten.
„Die Fixkosten für die Softwarelizenzen fallen auch dann an, wenn wenige Kunden aktiv sind.“
Kosten, die sich mit der produzierten oder verkauften Menge verändern.
„Mit jeder zusätzlichen Bestellung steigen auch die variablen Kosten für Verpackung und Versand.“
die GemeinkostenPl.: GemeinkostenC1
Kosten, die nicht direkt einem einzelnen Produkt zugeordnet werden können, sondern mehrere Bereiche gemeinsam betreffen.
„Die Gemeinkosten der IT-Abteilung werden anteilig auf alle Produktteams umgelegt.“
der PersonalaufwandPl.: PersonalaufwendungenC1
Die Gesamtkosten, die einem Unternehmen durch die Beschäftigung seiner Mitarbeitenden entstehen.
„Der größte Teil des Budgets entfällt auf den Personalaufwand des Entwicklungsteams.“
die KapitalrenditePl.: KapitalrenditenC1
Der prozentuale Gewinn, der im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erzielt wird.
„Die Geschäftsführung erwartet, dass die neue Plattform innerhalb von zwei Jahren eine positive Kapitalrendite abwirft.“
das GeschäftsjahrPl.: GeschäftsjahreB2
Der Zeitraum von zwölf Monaten, für den ein Unternehmen seine Finanzen plant und abrechnet.
„Das neue Feature wird erst im nächsten Geschäftsjahr budgetiert.“
die MittelfreigabePl.: MittelfreigabenC1
Die offizielle Genehmigung, geplantes Geld tatsächlich auszugeben.
„Ohne die Mittelfreigabe aus der Finanzabteilung dürfen wir den Auftrag nicht erteilen.“
das EinsparpotenzialPl.: EinsparpotenzialeB2
Der Betrag, um den sich Kosten voraussichtlich noch senken lassen.
„Durch den Wechsel des Hosting-Anbieters sehen wir ein Einsparpotenzial von zwanzig Prozent.“
das UmsatzzielPl.: UmsatzzieleB2
Die Summe, die ein Unternehmen oder Team in einem bestimmten Zeitraum an Umsatz erreichen möchte.
„Das Vertriebsteam hat das Umsatzziel für das dritte Quartal bereits übertroffen.“
der wiederkehrende UmsatzPl.: wiederkehrende UmsätzeB2
Umsatz, der regelmäßig, zum Beispiel monatlich, aus bestehenden Verträgen oder Abonnements entsteht.
„Der wiederkehrende Umsatz gibt uns eine verlässlichere Planungsgrundlage als einmalige Käufe.“
der KostenvoranschlagPl.: KostenvoranschlägeB2
Eine vorläufige schriftliche Schätzung, wie viel ein Vorhaben voraussichtlich kosten wird.
„Der Kostenvoranschlag der Agentur liegt deutlich über unserem eingeplanten Budget.“
Eine Zahlung oder einen Betrag offiziell in der Buchhaltung erfassen und zuordnen.
„Die Kosten für die Marktforschung werden auf das Projektbudget verbucht.“
Etwas mit einer genauen Zahl angeben oder schätzen.
„Der Schaden durch den Ausfall lässt sich nur schwer genau beziffern.“
einsparenB1-B2
Kosten, Zeit oder Material verringern, sodass weniger verbraucht oder ausgegeben wird.
„Durch die neue Automatisierung können wir mehrere Arbeitsstunden pro Woche einsparen.“
rentabelB2
So, dass es mehr Gewinn bringt, als es Kosten verursacht.
„Erst ab tausend zahlenden Kunden pro Monat ist das Feature wirklich rentabel.“
die ZahlungsfristPl.: ZahlungsfristenB1-B2
Der Zeitraum, innerhalb dessen eine Rechnung bezahlt werden muss.
„Bei Enterprise-Kunden vereinbaren wir häufig eine Zahlungsfrist von dreißig Tagen.“
die KostenüberschreitungPl.: KostenüberschreitungenB2
Der Zustand, dass die tatsächlichen Kosten höher sind als ursprünglich geplant.
„Die Kostenüberschreitung im Entwicklungsbudget muss im nächsten Lenkungskreis erklärt werden.“
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Was bedeutet „beziffern“?
Was bedeutet „die Mittelfreigabe“?
Was bedeutet „einsparen“?
Was bedeutet „die Kapitalrendite“?
Was bedeutet „die Kalkulation“?
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- Was bedeutet „das Budget“?
- Die Geldmenge, die für ein Projekt oder einen Zeitraum zur Verfügung steht.. Beispiel: „Das Budget für die Einführungskampagne wurde nach der letzten Abstimmung um zehn Prozent gekürzt.“
- Was bedeutet „der Umsatz“?
- Das Geld, das ein Unternehmen durch den Verkauf von Produkten oder Leistungen in einem bestimmten Zeitraum einnimmt.. Beispiel: „Der Umsatz des Produkts ist im letzten Quartal um zwölf Prozent gestiegen.“
- Was bedeutet „die Marge“?
- Der Unterschied zwischen dem Verkaufspreis und den Kosten eines Produkts, meist als Prozentsatz angegeben.. Beispiel: „Bei einer niedrigeren Marge müssen wir deutlich mehr Einheiten verkaufen, um denselben Gewinn zu erzielen.“