der EtikettendruckerPl.: EtikettendruckerB1
Gerät, das Etiketten mit Produktdaten bedruckt und ausgibt
„Der Etikettendrucker muss täglich auf korrektes Datum eingestellt werden.“
die SiegelnahtPl.: SiegelnähteB2
Verschweißte Verbindung an der Verpackungsfolie
„Die Siegelnaht muss fest und lückenlos sein, damit das Produkt sicher verpackt ist.“
der SchrumpffilmPl.: SchrumpffilmeB2
Kunststofffolie, die sich beim Erhitzen fest um ein Produkt legt
„Der Schrumpffilm sitzt nach dem Durchlauf durch den Schrumpftunnel fest am Produkt.“
die MaterialfreigabePl.: MaterialfreigabenB1
Bestätigung, dass ein Material für die Produktion verwendet werden darf.
„Vor dem Linienstart fehlte für die nächste Serie die Freigabe der neuen Materialcharge.“
das SchichtprotokollPl.: SchichtprotokolleB1
Dokumentation wichtiger Ereignisse während einer Schicht.
„Im Schichtprotokoll standen Chargennummer, Uhrzeit und die Person, die die Freigabe nachreichen muss.“
das PrüfmaßPl.: PrüfmaßeB1
Maßliche Vorgabe, die bei der Kontrolle geprüft wird.
„Die Mitarbeiterin maß das Prüfmaß mit dem digitalen Messschieber und verglich es mit der Zeichnung.“
die ErstteilprüfungPl.: ErstteilprüfungenB1
Kontrolle des ersten Teils nach Einrichtung oder Umrüstung.
„Obwohl die Maschine stabil lief, durfte die Serie ohne Erstteilprüfung nicht freigegeben werden.“
die RestfeuchtePl.: RestfeuchtenB1
Verbleibender Feuchtigkeitsanteil in einem Material.
„Beim Start einer Kunststofflinie meldete der Trockner eine zu hohe Restfeuchte im Granulat.“
das GranulatPl.: GranulateB1
Körniges Ausgangsmaterial für die Kunststoffverarbeitung.
„Zu feuchtes Granulat kann Blasen und matte Stellen am fertigen Teil verursachen.“
die NachtrocknungPl.: NachtrocknungenB1
Zusätzlicher Trocknungsschritt vor der Verarbeitung.
„Deshalb füllte er die Charge nicht in die Maschine, sondern stellte sie zur Nachtrocknung zurück.“
der MaterialberichtPl.: MaterialberichteB1
Bericht über Materialeinsatz und Materialabweichungen.
„Im Materialbericht blieb sichtbar, warum sich der Start um zwanzig Minuten verschoben hatte.“
der RollenwechselPl.: RollenwechselB1
Austausch einer Materialrolle an einer Maschine.
„Beim Rollenwechsel an der Verpackungslinie passte die neue Folie nicht sauber in die Führung.“
die FolienbreitePl.: FolienbreitenB1
Breite einer Verpackungsfolie, der in der Produktion für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Mitarbeiterin prüfte Folienbreite, Artikelnummer und Vorgabe im Verpackungsplan.“
der VerpackungsplanPl.: VerpackungspläneB1
Vorgabe zu Verpackungsmaterial, Etikett und Packweise.
„Der Verpackungsplan wird an der Produktionslinie vor dem Linienstart mit der Schichtleitung abgestimmt.“
die SiegelnahtpositionPl.: SiegelnahtpositioneB1
Vorgesehene Lage der verschweißten Naht auf einer Verpackung.
„Die Rolle gehörte zu einem ähnlichen Produkt, hatte aber eine andere Siegelnahtposition.“
das LinienlogbuchPl.: LinienlogbucheB1
Laufende Dokumentation wichtiger Ereignisse an einer Produktionslinie.
„Im Linienlogbuch notierte sie die Verwechslung, damit der Lagerplatz kontrolliert wird.“
die FörderstreckePl.: FörderstreckenB1
Anlagenteil, der Produkte von einem Bereich zum nächsten transportiert.
„Mitten in der Schicht stoppte die Förderstrecke, obwohl kein Produktstau sichtbar war.“
der SchutzbereichPl.: SchutzbereicheB1
Abgesicherter Bereich einer Maschine, der nicht unkontrolliert betreten werden darf.
„Der Bediener sah am Bedienfeld eine Meldung der Lichtschranke und prüfte zuerst den Schutzbereich.“
der ProbelaufPl.: ProbeläufeB1
Kurzer Testlauf nach Einrichtung, Reinigung oder Reparatur.
„Beim Probelauf beobachtete er, ob die Förderstrecke erneut ohne Produkt anhält.“
der StörgrundberichtPl.: StörgrundberichteB1
Dokumentation der Ursache und Dauer einer Maschinenstörung.
„Im Störgrundbericht vermerkte er Folienrest, Sensorstelle und die Dauer des Stillstands.“
der FormatwechselPl.: FormatwechselB1
Umstellung einer Anlage auf eine andere Größe oder Ausführung.
„Für einen Formatwechsel lag am Arbeitsplatz ein Werkzeugsatz mit der falschen Kennzeichnung bereit.“
der WerkzeugsatzPl.: WerkzeugsatzeB1
Zusammengehörige Werkzeuge für eine bestimmte Maschinenaufgabe.
„Die Fachkraft erklärt der Werkzeugsatz, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
der RüstplanPl.: RüstpläneB1
Anleitung mit Reihenfolge und Vorgaben für das Einrichten einer Maschine.
„Der Anlagenführer verglich Werkzeugnummer, Rüstplan und Produktcode, bevor er die Teile einbaute.“
der RüstvorgangPl.: RüstvorgangeB1
Ablauf beim Einrichten oder Umstellen einer Maschine.
„Er stoppte den Rüstvorgang und forderte den passenden Satz aus dem Werkzeuglager an.“
der GratPl.: GrateB1
Scharfer überstehender Materialrand nach einem Bearbeitungsschritt.
„Bei der Stichprobe fielen an mehreren Stanzteilen scharfe Grate an der Schnittkante auf.“
die SperrboxPl.: SperrboxeB1
Gekennzeichneter Behälter für nicht freigegebene Teile.
„Die Prüferin legte die betroffenen Teile in die Sperrbox und kontrollierte die letzten fünfzig Stück.“
das StanzwerkzeugPl.: StanzwerkzeugeB1
Werkzeug zum Schneiden oder Formen von Material durch Stanzen.
„Sie informierte den Einrichter, weil ein verschlissenes Stanzwerkzeug die Ursache sein konnte.“
der AusschussberichtPl.: AusschussberichteB1
Dokumentation fehlerhafter Teile und ihrer Ursache.
„Im Ausschussbericht standen Fehlerart, Losnummer und geschätzte Stückzahl.“
die FührungsschienePl.: FührungsschienenB1
Bauteil, das bewegliche Maschinenteile gerade führt.
„Beim Rundgang vor Schichtbeginn zeigte eine Führungsschiene trockene Laufspuren.“
der WartungsplanPl.: WartungspläneB1
Festgelegte Übersicht geplanter Prüf- und Pflegearbeiten.
„Der Mitarbeiter prüfte den Wartungsplan und sah, dass die Schmierstelle heute fällig war.“
die SchmierstellePl.: SchmierstellenB1
Vorgesehener Punkt zum Aufbringen von Schmiermittel.
„Bei der Übergabe wird die Schmierstelle kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
das SchmiermittelPl.: SchmiermittelB1
Stoff zur Verringerung von Reibung und Verschleiß.
„Er nutzte nur das freigegebene Schmiermittel, weil ein falsches Fett Dichtungen angreifen kann.“
der WartungsnachweisPl.: WartungsnachweiseB1
Dokumentation einer durchgeführten Wartungsarbeit.
„Im Wartungsnachweis dokumentierte er Menge, Uhrzeit und verwendetes Material.“
das GebindePl.: GebindenB1
Verpackte Einheit eines Materials, etwa Sack, Kanister oder Karton.
„Am Materialbereitstellplatz stand ein Gebinde mit eingerissener Außenverpackung.“
die VerunreinigungPl.: VerunreinigungenB1
Unerwünschter Fremdstoff auf Material oder Oberfläche.
„Die Mitarbeiterin prüfte Lieferschein, Chargenetikett und sichtbare Verunreinigungen am Sack.“
der SperrbereichPl.: SperrbereicheB1
Markierter Bereich für nicht freigegebenes Material.
„Sie stellte das Gebinde in den Sperrbereich und informierte Wareneingang und Qualitätssicherung.“
der MaterialabweichungsberichtPl.: MaterialabweichungsberichteB1
Dokumentation einer Abweichung am Material.
„Im Materialabweichungsbericht standen Foto, Liefernummer und Fundort.“
der DatumsdruckerPl.: DatumsdruckerB1
Gerät zum Aufbringen von Datum oder Chargenangabe auf Verpackungen.
„Kurz vor dem Verpackungsstart zeigte der Datumsdrucker noch das Datum des Vortags.“
der VerpackungsauftragPl.: VerpackungsauftrageB1
Auftrag mit Vorgaben zu Verpackung, Menge und Kennzeichnung.
„Der Bediener verglich Produktetikett, Verpackungsauftrag und Vorgabe im Display.“
die MusterpackungPl.: MusterpackungenB1
Probeverpackung zur Kontrolle vor Serienfreigabe.
„Er stoppte die Ausgabe, stellte den Drucker neu ein und ließ drei Musterpackungen prüfen.“
das VerpackungsprotokollPl.: VerpackungsprotokolleB1
Dokumentation von Kontrollen und Abweichungen beim Verpacken.
„Im Verpackungsprotokoll vermerkte er den Korrekturzeitpunkt und die geprüften Muster.“
der MischauftragPl.: MischauftrageB1
Auftrag zum Herstellen einer Materialmischung nach Vorgabe.
„Für einen Mischauftrag lag ein Farbbatch bereit, dessen Nummer nicht zum Rezept passte.“
der FarbbatchPl.: FarbbatcheB1
Abgegrenzte Menge eines Farbzusatzes mit eigener Kennnummer.
„Der Farbbatch wird an der Produktionslinie vor dem Linienstart mit der Schichtleitung abgestimmt.“
die RezepturPl.: RezeptureB1
Vorgegebene Zusammensetzung einer Mischung.
„Der Mitarbeiter verglich Rezeptur, Wiegeschein und Etikett auf dem Behälter.“
der WiegescheinPl.: WiegescheineB1
Dokumentation der abgewogenen Materialmengen.
„Die Fachkraft erklärt der Wiegeschein, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
das AnsatzprotokollPl.: AnsatzprotokolleB1
Dokumentation einer hergestellten Mischung oder Charge.
„Im Ansatzprotokoll standen Farbbatch, Gewicht und Name der prüfenden Person.“
das BedienpanelPl.: BedienpanelB1
Anzeige- und Eingabebereich zur Steuerung einer Anlage.
„Am Bedienpanel war für den nächsten Auftrag noch die Rezeptur des Vorgängerprodukts aktiv.“
die MaschinenrezepturPl.: MaschinenrezeptureB1
Gespeicherte Einstellungssammlung für ein Produkt an einer Maschine.
„Bei der Übergabe wird die Maschinenrezeptur kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
der MaschinenparameterPl.: MaschinenparameterB1
Einstellbarer technischer Wert einer Maschine.
„Die Anlagenführerin verglich Produktcode, Auftragsnummer und gespeicherte Maschinenparameter.“
die GegenprüfungPl.: GegenprüfungenB1
Zweite unabhängige Kontrolle, mit der ein Ergebnis oder Messwert abgesichert wird.
„Sie wählte die richtige Rezeptur aus und ließ die Änderung durch eine zweite Person gegenprüfen.“
Teste dich: 5 Fragen
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Was bedeutet „der Wartungsnachweis“?
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- Was bedeutet „der Etikettendrucker“?
- Gerät, das Etiketten mit Produktdaten bedruckt und ausgibt. Beispiel: „Der Etikettendrucker muss täglich auf korrektes Datum eingestellt werden.“
- Was bedeutet „die Siegelnaht“?
- Verschweißte Verbindung an der Verpackungsfolie. Beispiel: „Die Siegelnaht muss fest und lückenlos sein, damit das Produkt sicher verpackt ist.“
- Was bedeutet „der Schrumpffilm“?
- Kunststofffolie, die sich beim Erhitzen fest um ein Produkt legt. Beispiel: „Der Schrumpffilm sitzt nach dem Durchlauf durch den Schrumpftunnel fest am Produkt.“