BerufsDeutsch

Deutsch für Notfallsanitäter/-in

Fachsprache für den Berufsalltag. Die ersten 2 Lesetexte und 1 Dialog sind komplett kostenlos.

  • Ziel B2
  • 320 Wörter
  • 120 Lesetexte
  • 90 Dialoge
  • 110 Übungen

Wortschatz nach Themen

Die 30 wichtigsten Wörter

  • das Einsatzstichwort – Ein kurzer Code, mit dem die Leitstelle die Art des Notfalls beschreibt, zum Beispiel Kreislaufstillstand oder Verkehrsunfall.
  • die Leitstelle – Die zentrale Stelle, die Notrufe annimmt und Rettungsfahrzeuge zum Einsatzort schickt.
  • alarmieren – Jemanden über ein Notfallsystem benachrichtigen, damit er sofort ausrückt.
  • der Meldeempfänger – Ein kleines Gerät, das den Alarm der Leitstelle anzeigt und den Einsatzort nennt.
  • ausrücken – Mit dem Rettungswagen sofort zu einem Einsatz losfahren.
  • die Sonderrechte – Gesetzliche Erlaubnisse für Einsatzfahrzeuge, im Notfall von den normalen Verkehrsregeln abzuweichen.
  • das Wegerecht – Das Recht des Einsatzfahrzeugs, dass andere Verkehrsteilnehmer ihm sofort Platz machen müssen.
  • das Funkmeldesystem – Die technische Verbindung zwischen Leitstelle und Rettungswagen, über die Einsätze und Statusmeldungen übertragen werden.
  • die Anfahrtszeit – Die Zeit, die ein Rettungswagen von der Alarmierung bis zum Eintreffen am Einsatzort braucht.
  • das Fahrtenbuch – Ein Dokument, in dem alle Fahrten des Rettungswagens mit Zeit und Kilometerstand eingetragen werden.
  • die Rückfallebene – Ein Ersatzweg der Kommunikation, wenn Funk oder Digitalfunk ausfällt.
  • die Nachforderung – Die zusätzliche Anfrage nach weiteren Kräften, wenn die vorhandenen Rettungsmittel nicht ausreichen.
  • quittieren – Den Empfang eines Auftrags oder einer Nachricht gegenüber der Leitstelle bestätigen.
  • die Alarmierungszeit – Der genaue Zeitpunkt, zu dem ein Rettungsmittel von der Leitstelle alarmiert wurde.
  • der Standort – Der feste Ort, an dem ein Rettungswagen zwischen den Einsätzen stationiert ist.
  • die Wache – Das Gebäude, in dem die Rettungsdienstbesatzung wartet, bis ein Einsatz kommt.
  • der Rendezvous-Punkt – Ein vereinbarter Treffpunkt, an dem sich Rettungswagen und Notarzt gemeinsam zum Einsatzort begeben.
  • priorisieren – Entscheiden, welcher Einsatz dringender ist und deshalb zuerst bearbeitet wird.
  • der Disponent – Die Person in der Leitstelle, die Notrufe entgegennimmt und die passenden Rettungsmittel schickt.
  • eintreffen – An einem Ort ankommen, meist nach einer Fahrt oder Alarmierung.
  • die Zufahrt – Der Weg, über den ein Fahrzeug einen Ort erreichen kann.
  • das Einsatzprotokoll – Ein Dokument, in dem alle wichtigen Angaben zu einem Einsatz schriftlich festgehalten werden.
  • dringlich – So wichtig und zeitkritisch, dass sofort gehandelt werden muss.
  • die Verzögerung – Eine Verspätung, die den geplanten Ablauf einer Fahrt oder eines Einsatzes stört.
  • der Anfahrtsweg – Die konkrete Strecke, die ein Rettungswagen zum Einsatzort fahren muss.
  • abrücken – Nach Beendigung eines Einsatzes mit dem Fahrzeug wieder losfahren, meist zurück zur Wache.
  • das Einsatzgebiet – Der geografische Bereich, für den ein bestimmter Rettungswagen zuständig ist.
  • die Sirene – Ein lautes akustisches Signal am Einsatzfahrzeug, das andere vor der Fahrt warnt.
  • die Rettungsleitstelle – Die für den Rettungsdienst zuständige Leitstelle, die Notrufe annimmt und Einsätze koordiniert.
  • der Statusbericht – Eine kurze Meldung an die Leitstelle über den aktuellen Stand des Einsatzes, etwa Ankunft oder Übergabe.

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