das WartezimmerPl.: WartezimmerB2
Raum, in dem Patienten warten
„Im Wartezimmer sitzen schon drei Patienten.“
das BehandlungszimmerPl.: BehandlungszimmerB2
Raum für Untersuchung oder Behandlung
„Das Behandlungszimmer bereiten wir vor dem Termin vor.“
der PatientPl.: PatientenB2
Person in medizinischer Behandlung
„Den Patienten holen wir im Wartezimmer ab.“
die PatientenaktePl.: PatientenaktenB2
Sammlung wichtiger Daten zu einem Patienten
„Vor dem Termin legen wir die Patientenakte bereit.“
die KrankenversicherungskartePl.: KrankenversicherungskartenB2
Karte mit Versicherungsdaten
„Die Krankenversicherungskarte lesen wir am Empfang ein.“
die UrinprobePl.: UrinprobenB2
Probe von Urin
„Die Urinprobe bringen wir direkt ins Labor.“
die ÜberweisungPl.: ÜberweisungenB2
Dokument für einen anderen Arzt oder Bereich
„Die Überweisung scannen wir nach dem Termin ein.“
das RezeptPl.: RezepteB2
Dokument für Medikamente
„Das Rezept druckt die Praxis nach der Rücksprache aus.“
der AngehörigePl.: AngehörigenB2
Familienmitglied oder nahe Person
„Der Angehörige wartet im Flur auf eine kurze Rückmeldung.“
die AuffrischungPl.: AuffrischungenB2
erneute Impfung zur Auffrischung des bestehenden Impfschutzes
„Die Auffrischung gegen Tetanus tragen wir direkt als nächsten Impftermin ein.“
der AufrufPl.: AufrufeB2
Rufen des nächsten Patienten
„Den Aufruf des nächsten Patienten machen wir erst, wenn das Zimmer frei ist.“
der TagesabschlussPl.: TagesabschlüsseB2
letzte Zusammenfassung am Ende des Tages
„Beim Tagesabschluss prüfen wir offene Aufgaben und Nachrichten.“
anmeldenB2
Patienten am Empfang registrieren und ihre Daten im System erfassen
„Neue Patienten melden wir zuerst an und prüfen dabei Karte, Stammdaten und Anlass des Besuchs.“
Material, Raum oder Unterlagen so herrichten, dass die Behandlung beginnen kann
„Vor dem ersten Termin bereiten wir das Behandlungszimmer mit Instrumenten und Auflagen vor.“
an das nächste Team weiterreichen
„Die Probe übergeben wir direkt mit dem richtigen Auftrag an das Labor.“
die ÜberweisungskopiePl.: ÜberweisungskopienB2
zweite Ausfertigung einer Überweisung für die Akte
„Die Überweisungskopie legen wir direkt zur Akte des Patienten.“
die EinwilligungserklärungPl.: EinwilligungserklärungenB2
schriftliche Zustimmung zu einer Untersuchung oder Datenverarbeitung
„Ohne Einwilligungserklärung dürfen wir sensible Daten nicht weitergeben.“
erklärendes Gespräch vor einer Impfung
„Vor der Impfung dokumentieren wir die Impfaufklärung in der Akte.“
der AnrufgrundPl.: AnrufgründeB2
konkreter Anlass für einen Telefonanruf eines Patienten
„Bitte notieren Sie den Anrufgrund direkt in der Patientenakte.“
das BehandlungszimmerprotokollPl.: BehandlungszimmerprotokolleB2
Dokumentation über Vorbereitung, Nutzung oder Besonderheiten im Behandlungszimmer
„Im Behandlungszimmerprotokoll wurde die fehlende Kanüle direkt vermerkt.“
die ProbenidentifikationPl.: ProbenidentifikationenC1
eindeutige Zuordnung einer Probe zu Patient, Zeitpunkt und Untersuchungsauftrag
„Die Probenidentifikation erfolgt direkt am Patienten vor dem Versand ins Labor.“
die AnamnesedokumentationPl.: AnamnesedokumentationenC1
nachvollziehbare Erfassung relevanter Angaben zu Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamenten und Risiken
„Die Anamnesedokumentation wird vor der ärztlichen Untersuchung ergänzt.“
die EinwilligungsdokumentationPl.: EinwilligungsdokumentationenC1
schriftlicher Nachweis, dass eine Patientin oder ein Patient einer Maßnahme nach Aufklärung zugestimmt hat
„Die Einwilligungsdokumentation wird vor dem kleinen Eingriff in der Akte abgelegt.“
die ÜberweisungsindikationPl.: ÜberweisungsindikationenC1
medizinischer Grund, der eine Weiterleitung an eine Facharztpraxis oder andere Einrichtung erforderlich macht
„Die Überweisungsindikation wird im Feld für die Fragestellung konkret benannt.“
die QuartalsabrechnungPl.: QuartalsabrechnungenC1
regelmäßige Abrechnung vertragsärztlicher Leistungen für ein Kalendervierteljahr
„Vor der Quartalsabrechnung werden fehlende Diagnosen und Leistungsziffern geprüft.“
die GebührenordnungspositionPl.: GebührenordnungspositionenC1
abrechnungsfähige Leistungsziffer im vertragsärztlichen Einheitlichen Bewertungsmaßstab
„Die Gebührenordnungsposition wird nur bei erfüllter Leistungslegende abgerechnet.“
die DiagnosesicherheitPl.: DiagnosesicherheitenC1
Kennzeichnung, ob eine Diagnose gesichert, ausgeschlossen, verdächtig oder symptomatisch dokumentiert ist
„Die Diagnosesicherheit muss vor der Abrechnung korrekt eingetragen werden.“
die ICD-KodierungPl.: ICD-KodierungenC1
Verschlüsselung medizinischer Diagnosen nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten
„Die ICD-Kodierung wird mit der ärztlich dokumentierten Diagnose abgeglichen.“
die FormularprüfungPl.: FormularprüfungenC1
Kontrolle medizinischer Formulare auf Vollständigkeit, Plausibilität, Unterschrift und formale Vorgaben
„Die Formularprüfung verhindert, dass eine unvollständige Verordnung versendet wird.“
die DatenschutzfreigabePl.: DatenschutzfreigabenC1
dokumentierte Erlaubnis oder Prüfung zur zulässigen Weitergabe personenbezogener Gesundheitsdaten
„Ohne Datenschutzfreigabe wird der Befund nicht an die Angehörige übermittelt.“
die PatientennachrichtPl.: PatientennachrichtenB2
Patientennachricht in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Patientennachricht wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die TelefonnotizPl.: TelefonnotizenB2
Telefonnotiz in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Telefonnotiz wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
der RückrufauftragPl.: RückrufaufträgeB2
Rückrufauftrag in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Der Rückrufauftrag wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die GesprächsdokumentationPl.: GesprächsdokumentationenB2
Gesprächsdokumentation in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Gesprächsdokumentation wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die SchweigepflichtentbindungPl.: SchweigepflichtentbindungenB2
Schweigepflichtentbindung in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Schweigepflichtentbindung wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die VertretungspraxisPl.: VertretungspraxenB2
Vertretungspraxis in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Vertretungspraxis wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die UrlaubsvertretungPl.: UrlaubsvertretungenB2
Urlaubsvertretung in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Urlaubsvertretung wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die BeschwerdeannahmePl.: BeschwerdeannahmenB2
Beschwerdeannahme in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Beschwerdeannahme wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die BeschwerdeweitergabePl.: BeschwerdeweitergabenB2
Beschwerdeweitergabe in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Beschwerdeweitergabe wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die NachrichtenweiterleitungPl.: NachrichtenweiterleitungenB2
Nachrichtenweiterleitung in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Nachrichtenweiterleitung wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die ArztrücksprachePl.: ArztrücksprachenB2
Arztrücksprache in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Arztrücksprache wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die PatientenrückfragePl.: PatientenrückfragenB2
Patientenrückfrage in der Patientenkommunikation, damit Anliegen, Rückfragen und ärztliche Anweisungen nachvollziehbar bleiben.
„Die Patientenrückfrage wird nach dem Telefonat kurz und sachlich eingetragen.“
die PraxisbegehungPl.: PraxisbegehungenB2
Praxisbegehung im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Praxisbegehung wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die QM-DokumentationPl.: QM-DokumentationenB2
QM-Dokumentation im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die QM-Dokumentation wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die StandardarbeitsanweisungPl.: StandardarbeitsanweisungenB2
Standardarbeitsanweisung im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Standardarbeitsanweisung wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die VerfahrensanweisungPl.: VerfahrensanweisungenB2
Verfahrensanweisung im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Verfahrensanweisung wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die ChecklistePl.: ChecklistenB2
Checkliste im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Checkliste wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die AbweichungsmeldungPl.: AbweichungsmeldungenB2
Abweichungsmeldung im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Abweichungsmeldung wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die KorrekturmaßnahmePl.: KorrekturmaßnahmenB2
Korrekturmaßnahme im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Korrekturmaßnahme wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die TeambesprechungPl.: TeambesprechungenB2
Teambesprechung im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Teambesprechung wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
das ÜbergabebuchPl.: ÜbergabebücherB2
Übergabebuch im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Das Übergabebuch wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die DatenschutzschulungPl.: DatenschutzschulungenB2
Datenschutzschulung im Qualitätsmanagement der Praxis, damit Abläufe standardisiert, geprüft und verbessert werden.
„Die Datenschutzschulung wird bei der Teambesprechung aktualisiert.“
die elektronische PatientenaktePl.: elektronischen PatientenaktenC1
Digital gespeicherte Sammlung aller wichtigen Gesundheitsdaten eines Patienten.
„Mit Einverständnis des Patienten trägt die MFA den neuen Befund in die elektronische Patientenakte ein.“
Papierdokumente in eine digitale, elektronische Form umwandeln.
„Die Praxis digitalisiert nach und nach alle alten Patientenakten aus dem Archiv.“
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- Was bedeutet „das Wartezimmer“?
- Raum, in dem Patienten warten. Beispiel: „Im Wartezimmer sitzen schon drei Patienten.“
- Was bedeutet „das Behandlungszimmer“?
- Raum für Untersuchung oder Behandlung. Beispiel: „Das Behandlungszimmer bereiten wir vor dem Termin vor.“
- Was bedeutet „der Patient“?
- Person in medizinischer Behandlung. Beispiel: „Den Patienten holen wir im Wartezimmer ab.“