die DekubitusprophylaxePl.: DekubitusprophylaxenB2
Maßnahmen gegen Druckstellen
„Zur Dekubitusprophylaxe lagern wir den Bewohner regelmäßig um.“
wie viel jemand isst
„Die Essensaufnahme tragen wir nach dem Mittagessen ein.“
die MedikamentengabePl.: MedikamentengabenB2
Geben von Medikamenten
„Die Medikamentengabe erfolgt nach dem aktuellen Plan.“
innere oder äußere Rastlosigkeit
„Bei Unruhe bleiben wir ruhig und sprechen langsam mit dem Bewohner.“
respektvoller Wert jedes Menschen
„Die Würde der Bewohner bleibt in jeder Situation wichtig.“
Familienmitglieder oder nahe Personen
„Die Angehörigen informieren wir über wichtige Veränderungen.“
die AufnahmePl.: AufnahmenB2
Beginn des Aufenthalts im Heim
„Bei der Aufnahme sammeln wir alle wichtigen Grundinformationen.“
das HilfsmittelPl.: HilfsmittelB2
Ding, das im Alltag hilft
„Das Hilfsmittel prüfen wir vor jeder Nutzung auf Sicherheit.“
beim Aufstehen und Bewegen helfen
„Nach dem Frühstück mobilisieren wir den Bewohner gemeinsam.“
genau ansehen und merken
„Im Frühdienst beobachten wir Atmung, Hautbild und Verhalten besonders genau.“
schriftlich festhalten
„Jede Veränderung dokumentieren wir direkt nach der Beobachtung.“
fördernB2
gezielt unterstützen
„Im Alltag fördern wir Selbstständigkeit bei jedem kleinen Schritt.“
über Ort und Situation im Klaren
„Heute wirkt der Bewohner zeitlich und örtlich gut orientiert.“
über Ort oder Zeit unsicher
„Am Morgen wirkte die Bewohnerin zeitlich stark desorientiert.“
ruhigB2
ohne Hektik und Lärm
„Am Abend bleibt der Wohnbereich heute auffallend ruhig.“
die VorsorgevollmachtPl.: VorsorgevollmachtenC1
rechtliche Bevollmächtigung einer Person, bei Entscheidungsunfähigkeit Angelegenheiten des Vollmachtgebers zu regeln
„Die Vorsorgevollmacht wird bei der Aufnahme in der Dokumentation hinterlegt.“
die BetreuungsverfügungPl.: BetreuungsverfügungenC1
schriftliche Festlegung, wer im Fall einer rechtlichen Betreuung vorgeschlagen oder ausgeschlossen werden soll
„Die Betreuungsverfügung wird bei Gesprächen über rechtliche Vertretung berücksichtigt.“
die SterbebegleitungPl.: SterbebegleitungenC1
pflegerische, psychosoziale und kommunikative Begleitung eines Menschen und seiner Angehörigen in der Sterbephase
„Die Sterbebegleitung wird mit den Wünschen der Bewohnerin und der Familie abgestimmt.“
die AngehörigenberatungPl.: AngehörigenberatungenC1
fachliche Unterstützung von Angehörigen zu Pflegebedarf, Kommunikation, Entlastung und Entscheidungsfragen
„Die Angehörigenberatung klärt, wie Besuche bei fortgeschrittener Demenz gestaltet werden können.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Würde“?
Was bedeutet „beobachten“?
Was bedeutet „dokumentieren“?
Was bedeutet „die Dekubitusprophylaxe“?
Was bedeutet „mobilisieren“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Dekubitusprophylaxe“?
- Maßnahmen gegen Druckstellen. Beispiel: „Zur Dekubitusprophylaxe lagern wir den Bewohner regelmäßig um.“
- Was bedeutet „die Essensaufnahme“?
- wie viel jemand isst. Beispiel: „Die Essensaufnahme tragen wir nach dem Mittagessen ein.“
- Was bedeutet „die Medikamentengabe“?
- Geben von Medikamenten. Beispiel: „Die Medikamentengabe erfolgt nach dem aktuellen Plan.“