Wortschatz nach Themen
Die 30 wichtigsten Wörter
- der Bewohner – Person, die im Pflegeheim lebt
- die Bewohnerin – Frau, die im Pflegeheim lebt
- die Pflege – Hilfe im Alltag und bei gesundheitlichen Problemen
- die Körperpflege – Waschen, Anziehen und Pflege des Körpers
- die Mobilisation – Hilfe beim Aufstehen und Bewegen
- der Transfer – sicherer Wechsel von einem Ort zum anderen
- der Rollstuhl – Sitz auf Rädern für Menschen mit Gehproblemen
- das Pflegebett – Bett mit Funktionen für Pflege und Lagerung
- die Lagerung – bestimmte Position des Körpers im Bett
- die Dekubitusprophylaxe – Maßnahmen gegen Druckstellen
- die Hautrötung – rote Stelle auf der Haut
- die Druckentlastung – weniger Druck auf eine Körperstelle
- die Trinkmenge – wie viel jemand trinkt
- die Essensaufnahme – wie viel jemand isst
- die Zwischenmahlzeit – kleine Mahlzeit zwischen Hauptmahlzeiten
- das Lieblingsessen – Essen, das jemand besonders gern mag
- die Medikamentengabe – Geben von Medikamenten
- die Arztanordnung – Anweisung vom Arzt
- die Dokumentation – schriftliche Festhaltung wichtiger Informationen
- die Übergabe – Weitergabe wichtiger Informationen
- die Beobachtung – genaues Wahrnehmen und Notieren
- die Schmerzskala – Skala zur Einschätzung von Schmerz
- der Schmerz – unangenehmes körperliches Gefühl
- die Unruhe – innere oder äußere Rastlosigkeit
- die Orientierung – Wissen über Ort, Zeit und Situation
- die Desorientierung – Unsicherheit über Ort, Zeit oder Situation
- der Toilettengang – Gang zur Toilette
- die Inkontinenz – Probleme beim Halten von Urin oder Stuhl
- das Inkontinenzmaterial – Material bei Inkontinenz
- die Würde – respektvoller Wert jedes Menschen
Echte Texte aus dem Arbeitsalltag mit Glossar und Verständnisfragen. Die ersten 2 sind kostenlos.
- Bewohnerin braucht morgens mehr Unterstützung beim AufstehenB2kostenlos
- Flüssigkeitsmenge eines Bewohners war gestern zu niedrigB2kostenlos
- Neue Bewohnerin wird auf der Station aufgenommenB2🔒
- Unruhe am Abend bei einem Bewohner nimmt zuB2🔒
- Hautrötung an der Ferse wird dokumentiertB2🔒
- Angehörige fragen nach dem aktuellen ZustandB2🔒
- Medikamentengabe am Mittag muss zeitlich angepasst werdenB2🔒
- Bewohner lehnt heute die Körperpflege zunächst abB2🔒
- Sturzprotokoll nach kleinem Vorfall wird erstelltB2🔒
- Essensaufnahme beim Frühstück war deutlich reduziertB2🔒
Typische Gespräche im Beruf zum Mitlesen und Anhören. Der erste ist kostenlos.
- Die Morgenpflege bei erhöhtem Unterstützungsbedarf abstimmenB2kostenlos
- Die Trinkmenge eines Bewohners im Blick behaltenB2🔒
- Eine neue Bewohnerin im Wohnbereich aufnehmenB2🔒
- Abendliche Unruhe bei Demenz ruhig begleitenB2🔒
- Hautrötung an der Ferse weitergebenB2🔒
- Den Zustand den Angehörigen erklärenB2🔒
- Medikamentengabe zeitlich anpassenB2🔒
- Ablehnung der Körperpflege respektierenB2🔒
- Einen kleinen Sturz im Team besprechenB2🔒
- Reduzierte Essensaufnahme beobachtenB2🔒
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