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Was die Pressestelle nach einem Angriff sagen darf

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  • IT-Sicherheitsfachkraft / Cybersecurity-Analyst/-in
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Nach einem Angriff auf einen Logistikdienstleister melden sich die ersten Journalisten. Die Pressesprecherin bittet das Incident-Response-Team um Unterstützung, denn sie möchte nichts Falsches sagen. Gemeinsam formulieren sie eine Sprachregelung. Darin steht, was sicher ist: Ein Teil der IT-Systeme ist ausgefallen, die Auslieferungen verzögern sich, und externe Fachleute helfen bei der Aufklärung.

Glossar

die Sprachregelung
eine abgestimmte Formulierung, mit der alle Mitarbeitenden ein Thema nach außen gleich darstellen„Gemeinsam formulieren sie eine Sprachregelung.“
die Aufklärung
die Arbeit, mit der man herausfindet, was genau passiert ist„Darin steht, was sicher ist: Ein Teil der IT-Systeme ist ausgefallen, die Auslieferungen verzögern sich, und externe Fachleute helfen bei der Aufklärung.“
spekulieren
über etwas sprechen oder Vermutungen äußern, ohne es sicher zu wissen„Über mögliche Täter, die Höhe einer Forderung oder abgeflossene Daten wird nicht spekuliert.“
voreilig
zu früh und ohne genug Informationen„Jede voreilige Aussage kann sich später als falsch herausstellen und das Vertrauen der Kunden beschädigen.“
verweisen
jemandem sagen, dass er sich an eine andere Person oder Stelle wenden soll„Wer von Kunden oder Medien gefragt wird, verweist freundlich an die Pressestelle.“