der PflastersteinPl.: PflastersteineB1
Ein Stein oder Betonblock, der zum Pflastern von Wegen und Plätzen verwendet wird.
„Die Gärtner verlegen Pflastersteine nach dem vorbereiteten Untergrund.“
das VerbundpflasterPl.: VerbundpflasterB1
Ein Pflasterbelag aus Steinen, die durch ihre Form ineinander greifen.
„Das Verbundpflaster wird ohne Fugen verlegt und sitzt sehr stabil.“
das GeländeprofilPl.: GeländeprofileB1
Die Höhenunterschiede und Formen eines Grundstücks oder einer Landschaft.
„Das Geländeprofil wird vermessen, bevor mit der Planung der Außenanlagen begonnen wird.“
der SichtschutzPl.: SichtschutzB1
Eine Hecke, Mauer oder ein Zaun, der den Blick von außen abschirmt.
„Der Sichtschutz aus Bambus ist schnell wachsend und pflegeleicht.“
der TerrassenbauPl.: TerrassenbautenB1
Das Anlegen von stufenförmigen Flächen auf geneigtem Gelände.
„Der Terrassenbau erfordert Stützmauern und sorgfältige Planung.“
die StützmauerPl.: StützmauernB1
Eine Mauer, die Erde an geneigten Flächen hält und Erosion verhindert.
„Die Stützmauer wird aus Stein oder Beton gebaut und muss standsicher sein.“
der TeichPl.: TeicheA2
Ein kleines stehendes Gewässer im Garten oder Park.
„Der Teich wird mit Wasserpflanzen und Steinen am Ufer gestaltet.“
der WasserfallPl.: WasserfälleA2
Das Herabstürzen von Wasser von einer Höhe oder ein künstliches Wasserelement, das diesen Effekt erzeugt.
„Der Wasserfall im Garten erzeugt eine beruhigende Geräuschkulisse und belebt die Landschaft.“
der SpringbrunnenPl.: SpringbrunnenB1
Ein Wasserbauwerk, aus dem Wasser in schönen Fontänen nach oben spritzt und ein visuelles Highlight schafft.
„Der Springbrunnen ist ein Blickfang im Zentrum der öffentlichen Grünanlage.“
der ZaunPl.: ZäuneA2
Eine Konstruktion aus Holz, Metall oder anderen Materialien zur Abgrenzung und zum Schutz eines Grundstücks.
„Der Zaun soll regelmäßig überprüft, gestrichen und gewartet werden.“
die GrünanlagePl.: GrünanlagenB1
Ein Park oder begrünter Platz, der der Allgemeinheit zur Verfügung steht und von der Stadt gepflegt wird.
„Die öffentliche Grünanlage wird von einem Landschaftsbaugärtner entworfen und regelmäßig überprüft.“
die ZaunanlagePl.: ZaunanlagenB1
Ein komplett zusammenhängendes System aus Zaunkomponenten wie Pfosten, Brettern, Rahmen und Beschlägen.
„Die Zaunanlage wird vor dem Winter auf Standsicherheit, Verschleiß und mögliche Reparaturen überprüft.“
die WasserflächePl.: WasserflächenA2
Eine Fläche von Wasser, wie ein See, Teich, Brunnen oder andere künstliche Wasserbecken.
„Die Wasserfläche wird regelmäßig gepflegt, gereinigt und die Ränder mit Steinen oder Pflanzen gestaltet.“
die SymmetriePl.: SymmetrienB1
Eine ausgewogene Anordnung von Pflanzen oder Objekten auf beiden Seiten einer Mittellinie.
„Die klassische Symmetrie in der Gartengestaltung wirkt formal und elegant.“
die SichtachsePl.: SichtachsenB1
Eine imaginäre Linie, die den Blick des Betrachters durch den Garten lenkt und Perspektive schafft.
„Die Sichtachse vom Haus zum See wird durch Bäume und Stauden gerahmt.“
das FarbkonzeptPl.: FarbkonzepteB1
Ein Plan für die Auswahl und Anordnung von Farben in der Gartengestaltung.
„Das Farbkonzept für die Blütenstauden beinhaltet Purpur-, Weiß- und Gelbtöne.“
die RaumwirkungPl.: RaumwirkungenB1
Die Wirkung, die ein Garten auf den Besucher hat, durch Licht, Farbe und Raumverteilung.
„Durch geschickten Einsatz von Gehölzen entsteht eine gemütliche Raumwirkung im privaten Garten.“
die PergolaPl.: PergolenA2
Eine offene Struktur mit Balken oder Latten, die Schatten bietet und Kletterpflanzen trägt.
„Die Pergola über der Terrasse bietet Schatten und ist eine schöne Struktur für Kletterpflanzen wie Rosen und Efeu.“
die SitzbankPl.: SitzbänkeA2
Eine Sitzgelegenheit aus Holz, Stein oder Metall, die mehreren Personen Platz bietet.
„Die Sitzbank unter dem Baum im Garten lädt zum Verweilen und Entspannen ein.“
die TerrassePl.: TerrassenA2
Eine befestigte Freifläche neben dem Haus, mit Stein oder Holz belegt, zum Aufenthalt im Freien.
„Die Terrasse wird mit Pflastersteinen oder Holzdielen belegt und ist der zentrale Ort zum Zusammensein im Garten.“
der GartenwegPl.: GartenwegeA2
Ein befestigter Weg aus Steinen, Kies oder Holz, der verschiedene Bereiche des Gartens verbindet.
„Der Gartenweg verbindet die Haustür mit den Beeten und der Sitzecke und strukturiert die Grünfläche.“
der RosenbogenPl.: RosenbögenB1
Ein dekorativer Bogen aus Holz oder Metall, über den Kletterrosen gezogen werden, um ein romantisches Durchgangstor zu schaffen.
„Der Rosenbogen schafft einen romantischen Durchgang im Garten und wird jedes Jahr mit neuen rosigen Blüten geziert.“
der GartentischPl.: GartentischeA2
Ein Tisch aus wetterfestem Material wie Holz, Metall oder Kunststoff, der im Garten zum Essen und Verweilen steht.
„Der Gartentisch und die Stühle bieten einen komfortablen Platz für Mahlzeiten und Zusammentreffen im Freien.“
die BeetumrandungPl.: BeetumrandungenB1
Ein Material oder eine Konstruktion aus Metall, Holz oder Kunststoff, das die Kanten von Beeten einfasst und schützt.
„Die Beetumrandung trennt die Beete vom Rasen ab, verhindert Erosion und gibt dem Garten klare Struktur.“
die KletterpflanzePl.: KletterpflanzenB1
Eine Pflanze mit Ranken, Haftwurzeln oder windenden Stängeln, die an Strukturen wie Rankgittern, Pergolen und Spalieren empor wächst.
„Kletterpflanzen wie Efeu, Clematis und Kletterrosen wachsen an Rankgittern, Pergolen und Spalieren und bedecken sie mit Blättern und Blüten.“
das StaudenbeetPl.: StaudenbeeteB1
Ein Beet, das vollständig mit mehrjährigen Stauden bepflanzt wird, die Jahr für Jahr wiederkehren und unterschiedlich blühen.
„Das Staudenbeet bietet ganzjährige Struktur und wechselnde Blüten vom Frühling bis zum Herbst.“
die BöschungssicherungPl.: BöschungssicherungenB1
Maßnahmen, um Hänge und geneigte Flächen vor Rutschungen und Erosion zu schützen.
„Die Böschungssicherung wird mit Stützmauern, Geotextilien und tiefwurzelnden Pflanzen durchgeführt.“
die SommerblumePl.: SommerblumenB1
Eine einjährige oder kurzlebige Pflanze, die in der warmen Jahreszeit von Mai bis Oktober blüht.
„Sommerblumen wie Geranien und Fleißige Lieschen werden im Frühjahr gepflanzt und bringen den ganzen Sommer über Farbe.“
die TulpePl.: TulpenB1
Eine beliebte Frühlingspflanze mit großen, farbenfrohen Blüten in vielen Formen und Farben, die aus Zwiebeln wächst.
„Die Tulpen werden im Herbst als Zwiebeln gepflanzt und blühen im Frühling in Rot, Gelb, Orange und vielen anderen Farben.“
die NarzissePl.: NarzissenB1
Eine Frühlingspflanze mit gelbweißen Blüten und einer charakteristischen Krone in der Mitte, die robust und langlebig ist.
„Die Narzissen blühen früher als viele andere Frühjahrsblüher und sind sehr pflegeleicht zu züchten.“
die DahliePl.: DahlienB1
Eine Sommerblume mit großen, vollen Blüten in vielen Farben, die gelegentlich gegossen und gedüngt werden muss.
„Die Dahlie blüht von Juni bis zum ersten Frost und ist beliebt für Schnittblumensträuße.“
die RosePl.: RosenA2
Eine edle Blütenpflanze mit dornigen Stängeln, vielen Sortenformen und Farben, die häufig in Gärten und Parks gepflanzt wird.
„Die Rose wird je nach Sorte im Frühjahr geschnitten und regelmäßig gedüngt, um eine reiche Blüte zu fördern.“
das FormgehölzPl.: FormgehölzeB1
Ein Gehölz, das durch regelmäßigen Schnitt in eine bestimmte Form (z.B. Kugel oder Pyramide) gebracht wird.
„Der Kunde wünscht sich mehrere Formgehölze für die Terrasse.“
die PyramidenformPl.: PyramidenformenB1
Eine pyramidal nach oben verjüngende Form, die durch regelmäßigen Formschnitt erreicht wird.
„Die Pyramidenform des Efeus macht den Garten sehr elegant.“
der PflanzabstandPl.: PflanzabständeB1
Der Abstand zwischen zwei gepflanzten Gehölzen oder Stauden, um Platz für Wachstum zu geben.
„Der richtige Pflanzabstand verhindert, dass sich die Pflanzen gegenseitig bedrängen.“
das SilberblattPl.: SilberblätterB1
Eine Bodendecker-Pflanze mit silbernen oder weißlichen Blättern, die für strukturelle Akzente und zur Pflanzengliederung verwendet wird.
„Das Silberblatt eignet sich hervorragend als Bodendecker in trockenen Bereichen und schafft schöne Kontraste zu grünen Pflanzen.“
die LED-GartenleuchtePl.: LED-GartenleuchtenB1
Eine energieeffiziente Gartenleuchte mit LED-Technologie, die wenig Strom verbraucht und langlebig ist.
„Die LED-Gartenleuchte wird an Wegen, unter Bäumen oder an Beeten platziert und schafft abends eine angenehme Atmosphäre.“
der GartenspotPl.: GartenspotsB1
Eine gerichtete Gartenleuchte mit konzentriertem Lichtkegel, um einzelne Pflanzen, Skulpturen oder architektonische Elemente auszuleuchten.
„Der Gartenspot wird gezielt auf schöne Gehölze oder Statuen gerichtet, um eine dramatische Beleuchtung zu schaffen.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „das Verbundpflaster“?
Was bedeutet „die Raumwirkung“?
Was bedeutet „die Wasserfläche“?
Was bedeutet „der Teich“?
Was bedeutet „die Sitzbank“?
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- Was bedeutet „der Pflasterstein“?
- Ein Stein oder Betonblock, der zum Pflastern von Wegen und Plätzen verwendet wird.. Beispiel: „Die Gärtner verlegen Pflastersteine nach dem vorbereiteten Untergrund.“
- Was bedeutet „das Verbundpflaster“?
- Ein Pflasterbelag aus Steinen, die durch ihre Form ineinander greifen.. Beispiel: „Das Verbundpflaster wird ohne Fugen verlegt und sitzt sehr stabil.“
- Was bedeutet „das Geländeprofil“?
- Die Höhenunterschiede und Formen eines Grundstücks oder einer Landschaft.. Beispiel: „Das Geländeprofil wird vermessen, bevor mit der Planung der Außenanlagen begonnen wird.“