der BobPl.: BobeB1
Klassische Frisur mit klarer Länge etwa zwischen Kinn und Schulter.
„Eine Kundin trug einen Bob, der beim Sitzen gerade wirkte, beim Aufstehen aber links länger fiel.“
die KopfhaltungPl.: KopfhaltungenB1
Natürliche Position des Kopfes beim Sitzen oder Stehen.
„Die Friseurin prüfte deshalb die natürliche Kopfhaltung und bat die Kundin, nicht extra gerade zu ziehen.“
die GrundliniePl.: GrundlinienB1
Untere Basislinie eines Haarschnitts, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Danach kämmte sie das Haar in die Fallrichtung und kontrollierte die Grundlinie im Spiegel.“
die AsymmetriePl.: AsymmetrienB1
Ungleiche Form zwischen zwei Seiten, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Anschließend trocknete sie die Spitzen glatt und prüfte die Asymmetrie erneut.“
die KinderscherePl.: KinderscherenB1
Kleinere oder besonders vorsichtig geführte Schere beim Kinderschnitt.
„Vor dem Schneiden zeigte sie dem Kind die Kinderschere und ließ es den Sprühnebel kurz an der Hand spüren.“
der SprühnebelPl.: SprühnebelB1
Feiner Wassernebel aus einer Sprühflasche.
„Die Fachkraft erklärt der Sprühnebel, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
der AbschnittPl.: AbschnitteB1
Kleiner Teil einer Aufgabe oder Haarpartie.
„Der Haarschnitt wurde in kleine Abschnitte geteilt, damit zwischendurch Pausen möglich waren.“
die VerbindungsstellePl.: VerbindungsstellenB1
Punkt, an dem Eigenhaar und zusätzliches Haar befestigt sind.
„Sie erklärte, dass die Verbindungsstellen beim Bürsten mit der Hand gehalten werden müssen.“
die ExtensionsbürstePl.: ExtensionsbürstenB1
Spezielle Bürste für Haarverlängerungen.
„Danach demonstrierte sie eine Extensionsbürste und begann immer unten in den Spitzen.“
das BondingPl.: BondingeB1
Klebe- oder Verbindungsstelle bei Extensions.
„Beim Waschen sollte kein reichhaltiger Conditioner direkt auf die Bondings kommen.“
der PflegepassPl.: PflegepasseB1
Schriftliche Übersicht mit Pflegehinweisen und Kontrollterminen.
„Im Pflegepass stand auch der nächste Kontrolltermin nach sechs Wochen.“
das TrinkgeldPl.: TrinkgeldeB1
Freiwilliger zusätzlicher Betrag für guten Service.
„Nach einem langen Farbservice wollte eine Kundin mit Karte zahlen und zusätzlich Trinkgeld geben.“
der GesamtbetragPl.: GesamtbetrageB1
Vollständige Summe einer Zahlung, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Auszubildende war unsicher, ob sie den Gesamtbetrag einfach erhöhen darf.“
der ZahlungsbelegPl.: ZahlungsbelegeB1
Nachweis über eine Zahlung, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Auf dem Zahlungsbeleg standen beide Positionen verständlich getrennt.“
der KassenabgleichPl.: KassenabgleicheB1
Vergleich von Buchungen und tatsächlichen Zahlungen.
„Beim späteren Kassenabgleich konnte die Auszubildende die Buchung eindeutig zuordnen.“
der WaschplatzPl.: WaschplatzeB1
Arbeitsplatz zum Haarewaschen im Salon.
„Während einer Haarwäsche tropfte Wasser neben den Waschplatz, weil der Schlauch nicht richtig in der Halterung lag.“
die HalterungPl.: HalterungenB1
Vorrichtung, die ein Gerät oder Teil festhält.
„Bei der Übergabe wird die Halterung kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
das WarnschildPl.: WarnschildeB1
Sichtbarer Hinweis auf eine Gefahrstelle.
„Sie bat die Kundin kurz zu warten und stellte ein Warnschild vor die Stelle.“
der SchlauchanschlussPl.: SchlauchanschlusseB1
Verbindungsstelle zwischen Schlauch und Wasserzufuhr.
„Danach trocknete sie die Fliesen mit einem saugfähigen Tuch und prüfte den Schlauchanschluss.“
das ÜbergabebuchPl.: ÜbergabebucheB1
Notizbuch für wichtige Informationen zwischen Mitarbeitenden.
„Im Übergabebuch wurde der Vorfall notiert.“
die HochsteckfrisurPl.: HochsteckfrisureB1
Frisur, bei der Haare nach oben gesteckt werden.
„Eine Kundin brachte für eine Hochsteckfrisur mehrere Perlenkämme und kleine Blüten mit.“
der HaarschmuckPl.: HaarschmuckeB1
Dekoratives Zubehör für eine Frisur, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Friseurin prüfte zuerst das Gewicht des Haarschmucks, weil feines Haar schwere Kämme schlecht hält.“
der KopfschmuckPl.: KopfschmuckeB1
Sichtbarer Schmuck, der am Kopf getragen wird.
„Die Kundin setzte den Kopfschmuck probeweise ein, und beide entschieden sich für zwei leichtere Stücke.“
die PflegekurPl.: PflegekureB1
Intensive Pflegebehandlung für das Haar.
„Zusätzlich notierte sie, dass am Tag der Feier keine schwere Pflegekur verwendet werden soll, damit die Frisur Halt behält.“
der FarbrestPl.: FarbresteB1
Zurückgebliebene alte Farbe im Haar, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Beim Beratungsgespräch sah die Friseurin noch deutliche rote Farbreste in den Längen.“
der UntertonPl.: UntertoneB1
Grundtendenz einer Farbe, zum Beispiel warm oder kühl.
„Sie erklärte, dass eine Tönung allein den warmen Unterton nicht sicher neutralisiert.“
die TonkorrekturPl.: TonkorrektureB1
Anpassung eines unerwünschten Farbtons.
„Deshalb wählte sie eine vorsichtige Tonkorrektur und testete die Mischung an einer verdeckten Strähne.“
die ZielnuancePl.: ZielnuancenB1
Gewünschter genauer Farbton, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Während der Einwirkzeit verglich sie die Strähne mit der Zielnuance auf der Farbkarte.“
der VerlaufPl.: VerläufeB1
Stufenloser Übergang von kurzen zu längeren Haaren.
„Ein Kunde bat um einen kurzen Verlauf, wollte oben aber genug Länge zum Stylen behalten.“
der MaschinenaufsatzPl.: MaschinenaufsatzeB1
Aufschiebbares Teil, das die Schnittlänge einer Haarschneidemaschine bestimmt.
„Die Friseurin zeigte ihm vor dem Start den Maschinenaufsatz und nannte die geplante Millimeterlänge.“
die MillimeterlängePl.: MillimeterlängenB1
Genaue Schnittlänge in Millimetern, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Millimeterlänge wird im Salonablauf vor der Behandlung mit der Kundin abgestimmt.“
der TrimmerPl.: TrimmerB1
Kleines elektrisches Gerät für feine Konturen.
„Zum Schluss säuberte sie die Kontur am Ohr mit dem Trimmer.“
die HygienevorgabePl.: HygienevorgabenB1
Festgelegte Regel zur Reinigung und Desinfektion.
„Die Maschine wurde nach dem Schnitt gebürstet und nach Hygienevorgabe gereinigt.“
die LeistungPl.: LeistungenB1
Angebotene Arbeit im Salon, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Friseurin erklärte ruhig die Reihenfolge der Leistungen und prüfte den verfügbaren Zeitplan.“
der ZeitplanPl.: ZeitpläneB1
Plan mit Beginn, Dauer und Reihenfolge von Terminen.
„Die Fachkraft erklärt der Zeitplan, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
der PufferPl.: PufferB1
Zusätzliche Zeitreserve zwischen Arbeitsschritten.
„Im Kalender wurden die Hauptleistungen mit Puffer eingetragen.“
die NacharbeitPl.: NacharbeiteB1
Zusätzliche Korrektur nach einer fast fertigen Leistung.
„Sie informierte die Kundin sofort und erklärte die kurze Nacharbeit.“
der FärbepinselPl.: FärbepinselB1
Pinsel zum gezielten Auftragen von Haarfarbe.
„Mit einem schmalen Färbepinsel trug sie nur wenig Produkt auf die Flecken auf.“
die RezepturkartePl.: RezepturkartenB1
Karte mit Mischung, Produktmenge und Notizen zur Farbe.
„In der Rezepturkarte wurde die Nacharbeit mit Uhrzeit und Produktmenge ergänzt.“
die KopfhautreizungPl.: KopfhautreizungenB1
Rötung, Brennen oder unangenehme Reaktion der Kopfhaut.
„Die Friseurin nahm die Kopfhautreizung ernst und fragte nach Allergien, Medikamenten und früheren Reaktionen.“
die ChemiePl.: ChemienB1
Chemische Behandlung oder verwendete chemische Produkte.
„Weil die Stelle gerötet war, spülte sie die Farbe sofort aus und verzichtete auf weitere Chemie.“
die ProduktmischungPl.: ProduktmischungenB1
Genaue Kombination der verwendeten Produkte.
„Im Kundenprofil notierte sie die genaue Produktmischung und die Reaktionszeit.“
der HautverträglichkeitstestPl.: HautverträglichkeitstestsB1
Vorabtest, ob ein Produkt auf der Haut vertragen wird.
„Für künftige Termine wurde ein Hautverträglichkeitstest vor jeder Farbbehandlung vereinbart.“
die HandtuchwäschePl.: HandtuchwäschenB1
Gebrauchte Handtücher, die gewaschen werden müssen.
„Die Friseurin sortierte die Handtuchwäsche nach Verschmutzung und startete zuerst das Programm für stark belastete Tücher.“
das NackentuchPl.: NackentucheB1
Kleines Tuch zum Schutz des Nackens, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Danach reinigte sie den Waschplatz und prüfte, ob genug Nackentücher trocken im Schrank lagen.“
der PapierkragenPl.: PapierkragenB1
Einwegschutz zwischen Hals und Umhang.
„Eine Kollegin füllte parallel Papierkragen und Einmalhandschuhe auf.“
die PorositätsdiagnostikPl.: PorositätsdiagnostikeB1
Fachliche Beurteilung der ungleichmäßigen Aufnahmefähigkeit geschädigter Haarbereiche.
„die verantwortliche Friseurmeisterin ordnete den Aspekt „Porositätsdiagnostik“ ein und bezog die Erkenntnisse zum Thema „Strukturangleichung“ ein, ohne einen vorläufigen Befund als sicher darzustellen.“
die StrukturangleichungPl.: StrukturangleichungenB1
Behandlung zur Verringerung unterschiedlicher Haarzustände vor einem chemischen Prozess.
„Bei der Übergabe wird die Strukturangleichung kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
die EinwirkzeitsteuerungPl.: EinwirkzeitsteuerungenB1
Kontrollierte Anpassung und Überwachung der Dauer eines chemischen Haarprozesses.
„Nach der Rücksprache floss auch der Punkt „Einwirkzeitsteuerung“ in das Vorgehen ein.“
die ÜberpigmentierungPl.: ÜberpigmentierungenB1
Zu starke Einlagerung von Farbpigmenten in besonders aufnahmefähigen Haarbereichen.
„Die Dokumentation zum Stichwort „Überpigmentierung“ nannte Voraussetzungen, Gegenargumente und offene Punkte.“
die oxidative FarbkorrekturPl.: oxidative FarbkorrektureB1
Gezielte Veränderung künstlicher Farbpigmente durch kontrollierte oxidative Behandlung.
„Das Team prüfte den Punkt „oxidative Farbkorrektur“ zusammen mit den abweichenden Angaben zum Thema „Farbuntergrundanalyse“.“
die FarbuntergrundanalysePl.: FarbuntergrundanalysenB1
Bewertung vorhandener Natur- und Kunstpigmente als Grundlage einer Farbplanung.
„Die Farbuntergrundanalyse wird im Salonablauf vor der Behandlung mit der Kundin abgestimmt.“
die NeutralisationsstrategiePl.: NeutralisationsstrategienB1
Geplante Auswahl von Gegenpigmenten zur Korrektur unerwünschter Farbnuancen.
„Für den Aspekt „Neutralisationsstrategie“ legten die Beteiligten fest, unter welchen Bedingungen er als Entscheidungsgrundlage dienen konnte.“
die HaarfaserintegritätPl.: HaarfaserintegritäteB1
Strukturelle Unversehrtheit der Haarfaser trotz mechanischer oder chemischer Belastung.
„Im Prüfvermerk wurde das Stichwort „Haarfaserintegrität“ einschließlich Begründung und Restunsicherheit festgehalten.“
die KontaktallergieanamnesePl.: KontaktallergieanamnesenB1
Gezielte Erhebung früherer allergischer Reaktionen auf Inhaltsstoffe oder Produkte.
„Mit dem Aspekt „Kontaktallergieanamnese“ strukturierte das Team die Risikoabwägung.“
die WirkstoffkompatibilitätPl.: WirkstoffkompatibilitäteB1
Verträglichkeit verschiedener Pflege- oder Behandlungsstoffe innerhalb eines Ablaufs.
„Danach prüfte es, ob der Punkt „Wirkstoffkompatibilität“ zu den dokumentierten Beobachtungen passte.“
die BeratungsdokumentationPl.: BeratungsdokumentationeB1
Fachliche Aufzeichnung von Ausgangslage, Kundenwunsch, Risiken und vereinbartem Vorgehen.
„Das Thema „Beratungsdokumentation“ zeigte, an welcher Stelle zusätzliche Rücksprache nötig war.“
die chemische VorbehandlungPl.: chemische VorbehandlungenB1
Gezielter vorbereitender Prozess vor Coloration, Umformung oder Glättung.
„Die zuständige Stelle hielt den Eintrag „chemische Vorbehandlung“ als überprüfbaren Nachweis fest.“
die PigmentvorlagerungPl.: PigmentvorlagerungenB1
Vorbereitendes Einbringen fehlender Farbpigmente vor einer weiteren Coloration.
„Das Team betrachtete den Aspekt „Pigmentvorlagerung“ deshalb zusammen mit den Erkenntnissen zum Thema „Tonhöhenverschiebung“.“
die TonhöhenverschiebungPl.: TonhöhenverschiebungenB1
Veränderung der wahrgenommenen Helligkeitsstufe einer Haarfarbe.
„Die Fachkraft erklärt die Tonhöhenverschiebung, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
der StammkundePl.: StammkundenB1
Kunde, der regelmäßig immer wieder in denselben Salon kommt.
„Der Stammkunde kommt seit zehn Jahren jeden Monat zum gleichen Friseur.“
das MitarbeitergesprächPl.: MitarbeitergesprächeB2
Regelmäßiges Gespräch zwischen Chef und Angestellten über Leistung und Ziele.
„Im Mitarbeitergespräch bespricht die Salonleitung mit der Friseurin ihre Weiterbildungswünsche.“
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Was bedeutet „die Überpigmentierung“?
Was bedeutet „die Haarfaserintegrität“?
Was bedeutet „der Stammkunde“?
Was bedeutet „der Färbepinsel“?
Was bedeutet „die Extensionsbürste“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „der Bob“?
- Klassische Frisur mit klarer Länge etwa zwischen Kinn und Schulter.. Beispiel: „Eine Kundin trug einen Bob, der beim Sitzen gerade wirkte, beim Aufstehen aber links länger fiel.“
- Was bedeutet „die Kopfhaltung“?
- Natürliche Position des Kopfes beim Sitzen oder Stehen.. Beispiel: „Die Friseurin prüfte deshalb die natürliche Kopfhaltung und bat die Kundin, nicht extra gerade zu ziehen.“
- Was bedeutet „die Grundlinie“?
- Untere Basislinie eines Haarschnitts, der im Salon für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.. Beispiel: „Danach kämmte sie das Haar in die Fallrichtung und kontrollierte die Grundlinie im Spiegel.“